Noch nicht ganz Frühling

Für heute war ja endlich Frühlingswetter vorausgesagt, was nach den letzten kalten und verschneiten Monaten auch mal Zeit wurde. Morgens um 10 zeigte das Thermometer schon über 7 Grad an nur die Sonne versteckte sich hinter den Wolken. In der Hoffnung, dass der Schnee auf dem Irchel inzwischen geschmolzen ist wollte ich heute einige Trails fahren. So gings erstmal durch das Tobel zur Hueb und so weiter richtung Irchelturm. Etwas vor dem Irchelturm lag dann aber doch wieder Schnee und zwar nasser und noch gut 20 cm. So war wieder mal schieben angesagt.


Wenn mir nicht noch zwei Biker entgegen gekommen wäre die gesagt haben, dass es richtung Hochwacht besser ist, hätte ich wohl den nächsten Weg runter genommen. So habe ich das Bike noch etwas weiter geschoben und konnte später wirklich fahren. Nur einige Bäume lagen quer über die Wege.
Von der Hochwacht gings runter nach Berg am Irchel und von dort nach Flaach. Nun verzichtete ich darauf nochmals auf den Irchel zu fahren, ich habe nun wirklich genug vom Schnee. Also gings nach Rüdlingen und von dort der rechten Rheinseite entlang nach Eglisau.


Von Eglisau fuhr ein über den Blattberg nach Glattfeleden, diesmal eine etwas gekürzte Version und danach von Glattfelden weiter nach Bülach. Wie üblich kämpfte ich mich von Bülach auf den Eschenmoser hoch.


Vom Eschenmoser fuhr ich wie üblich runter nach Embrach und dann auf der anderen Seite hoch zum Warpel und da ich einfach dem Weg folgte, kam ich mal wieder zum Tisch, mit einer schönen Aussicht auf Neftenbach.


Für den Sommer habe ich mir vorgenommen den "Weg" dort runter mal komplett zu fahren, aber das dürfte noch eine Herausforderung werden. Sehr scharfe Kurven, fast nur Treppen und auch kurven in den Treppen. Und momentan mit einigen Bäumen im Weg war das sowieso nicht am Stück fahrbar. Aber wenn es trocken ist und die Bäume weg sind, kann ich ja nochmals einen Versuch starten.
Der Weg führte mich wieder an das Bahngleis zwischen Embrach und Pfungen, welchem ich folgte und so wieder nach Hause kam.

Mit so hohen Temperaturen (als ich zuhause ankam zeigte das Thermometer 13.8 Grad an)macht Biken schon wieder mehr Spass. Für einen richtigen Frühlingstag zeigte sich die Sonne allerdings zu wenig und es hatte noch etwas zuviel Schnee.

PS: Heute habe ich meinen 1000sten Km in diesem Jahr gemacht. 2 Tage früher als im letzten Jahr.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 49.24Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.5Km/h
  • Zeit: 04:17:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 40.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 1023.3 Hm
  • Hm pro Km: 20.78
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Noch mehr Schnee...

Als ich gestern Abend Meteo schaute, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass Wetter heute schlecht ist und es am Morgen und Mittag noch schneit oder regnet. Als ich dann aber aufstand schien die Sonne und von Regen weit und breit keine Spur. Also schnell zum Velomech und das reparierte Hinterrad abholen und zuhause auch gleich montieren. Dazu habe ich noch etwas am Dämpfer-Setup probiert. Ich habe da etwas mehr Luft reingegeben und habe nun 170 psi drin. Bei den Reifen habe ich vorne 1.5 und hinten 1.8 Bar, das sollte eigentlich genug Grip geben.
Eigentlich wollte ich heute nicht besonders in die Höhe, da es doch noch etwas Schnee gegeben hatte und ich nun wirklich keine Lust mehr auf Schnee habe. So fuhr ich als erstes über den Taggenberg nach Hettlingen. Auf dem Taggenberg wurde ich dann schon überrascht, denn dort lagen gut 10 cm Schnee, und das auf 480 MüM.


Von Hettlingen gings weiter via Henggart und Adlikon nach Andelfingen. Von dort folgte ich der Thur bis nach Andelfingen. Der Weg war noch etwas feucht, aber überhaupt nicht Schlammig und so noch gut fahrbar. Eine Ausnahme stellte die Baustelle dar, die den Weg unterbrach, das war ein grosses Schlammloch und so bin ich beim schieben teilweise bis zu den Knöcheln im Schlamm versunken. Ans fahren war kaum zu denken.


Als ich in Flaach überlegte, wohin ich nun fahren soll, konnte ich es doch nicht lassen, und wollte noch schnell über den Irchel. So ganz im flachen ist ja langweilig.
So fuhr ich weiter nach Buch am Irchel, und das immer auf schön schneefreien Strassen. Wie gesagt: Bis nach Buch. Als ich kurz nach Buch auf einen Feldweg abbog sah es ganz anders aus. Dort lagen gut 30 cm Schnee auf der Strasse und ans fahren war nicht zu denken. Also hiess es wieder mal schieben und das ging dann auch noch etwas in die Arme.


Schlussenlich musste ich den ganzen Weg zum Irchelturm schieben und tragen, aber das ist ja auch mal etwas alternatives Training, auch wenn man nicht so schnell ist. Oben angekommen gings noch etwas weiter nach oben, ich wollte mal wieder auf den Irchelturm.


Beim Turm entschied ich mich den Trail nach Dättlikon zu fahren und machte mich auf zu eben diesem Trail. Das war dann einfacher gedacht als getan, denn schliesslich lagen dort oben an gewissen stellen 50 cm Schnee. So war das vorwärtskommen mit normalen Schuhen und einem Bike nicht besonders einfach. Ich empfehle für Irchelbesucher Schneeschuhe oder Tourenskis. Alles andere ist momentan schlecht.


Der Downhill stellte sich dann auch noch etwas anstrengender heraus als gedacht, denn sogar bergab musste ich treten. Nur leider sprang die Kette wegen dem Schnee in der Kassette im weiter und so konnte ich nicht mal richtig treten. Also musste ich teilweise sogar bergab schieben. Wo es aber steil genug war, konnte ich fahren, bzw. rutschen.


Zum Schluss machte ich noch einen kurzen Umweg zur Hueb und fuhr noch das Tobel runter.
Eigentlich hatte ich ja in der Mitte dieser Woche gehofft, dass der Schnee und langsam aber sicher verschwindet und nun haben wir doch wieder 50 cm Schnee auf dem Irchel. Das wird wohl nie was mit dem Frühling.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 42.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.5Km/h
  • Zeit: 03:40:00
  • Höchstgeschwindigkeit: 36.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 147 bpm
  • Höhenmeter: 750.7 Hm
  • Hm pro Km: 17.57
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Schnee und Schlamm

Heute war das Wetter leider nicht mehr ganz so schön wie gestern, aber trotz der Bewölkung war es mit 10 Grad immer noch recht warm. So hatte ich mich heute um 11:30 mit Stee zu einer Biketour verabredet. Zuerst fuhren wir durch Wülfligen und so nach Brütten hoch, also denselben Weg, den ich zur Arbeit fahre. Nur jetzt halt mal wieder bei Tageslicht. Bergauf konnten wir wie gestern schon ohne Windjacke und teilweise sogar mit nach hinten gekrempelten Ärmeln fahren. Von Brütten nahmen wir den etwas verbauten Singletrail runter nach Dättnau. Dieser war zwar selten mit Schnee bedeckt, vom Schmelzwasser allerdings schön durchnässt und mit dem Laub sehr rutschig. Trotzdem war der Trail durchgehend befahr- bzw. berutschbar. Spass hats auf jeden Fall gemacht und wir sind ohne Sturz runter gekommen.
Auf der anderen Seite gings dann wieder nach oben. Am Golfplatz vorbei, nach Billikon, First und so zur Kyburg. Die Wege dort oben waren noch gut mit Schnee bedeckt und oft schwierig oder gar nicht befahrbar. So war halt wieder etwas schieben angesagt.


Von der Kyburg nahmen wir den Trail runter an die Töss. Dieser war nicht so schlammig, davor aber mit viel Laub und vielen Ästen bedeckt, so dass das auch nicht so einfach zu fahren war. Aber sonst wäre es ja langweilig. An der Töss angekommen folgten wir dem schmalen weg Fluss abwärts. Dieser war auch Schneebedeckt, aber doch noch recht gut fahrbar, so kamen wir wenigstens dort etwas vorwärts. Bei der nächsten Brücke überquerten wir die Töss und machten uns an den nächsten Aufstieg, zwar zum Eschenberg hoch. Beim Turm legten wir noch eine letzte Pause ein.


Zum Schluss gings wieder runter an die Töss und dieser entlang bis nach Wülflingen. Mein Bike sah am Schluss wieder ähnlich aus wie gestern und erhielt zuhause nochmals eine kurze Dusche.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 38.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10Km/h
  • Zeit: 03:11:10
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 721 Hm
  • Hm pro Km: 18.91
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Kurze frühlingshafte Samstagstour

Bei schönsten Wetter und Temperaturen um die 5 Grad (und steigend) bin ich um 20 nach 9 Uhr losgefahren. Das Ziel war eine kurze Tour bis ca 14 Uhr mit einem Besuch des Velomechs in Flaach. Was liegt also näher als erst mal auf den Irchel zu fahren. Dank der Sonne konnte ich heute schon ohne Mütze und einer Schicht weniger starten, aber auch so kam ich bergauf schön ins Schwitzen. Im Tobel hatte es an den schattigen Plätzen zwar noch etwas Schnee, aber der wird wohl nicht mehr lange bleiben. Erst etwas unterhalb vom Irchel war der Forstweg wieder ganz mit Schnee bedeckt (gut 5 cm) und so wurde die Auffahrt dort etwas schwieriger. Teilweise musste ich auch etwas schieben. Auch vom Irchelturm zum Rütelbuck sah es nicht viel besser aus, nur die Traktorspuren ermöglichten mir das fahren. Wo es keine Spuren hatte musste ich schieben. Immerhin war dann der Trail zur Hochwacht grösstenteils schneefrei und ich konnte dort etwas gas geben.


Auf dem ersten Km der abfahrt hatte es immer noch recht viel Schnee, aber so ab ca 550 MüM waren die Wege schneefrei und ich konnte endlich mal wieder zügig über die Trails sausen.
von Flaach machte ich mich wieder auf den weg zur Hochwacht. Zuerst das eigental hoch, nach Gräslikon und dort den sehr steilen Anstieg richtung Irchel. Da es inzwischen schon viel wärmer war (gut 10 Grad) und die Sonne schön auf mich herab schien, verstaute ich meine Windjacke im Rucksack und konnte sogar die Ärmel des Biketrikots nach hinten krempeln. Wie im Frühling :)
Leider waren die Wege nach oben nicht im gleichen zustand wie im Frühling und so war dank dem Schnee wieder viel schieben und tragen angesagt bis ich auf der Hochwacht war.


Auch von der Hochwacht zum Irchelturm konnte ich nicht alles fahren, da hatte es einfach viel zu viel Schnee. Und dank den inzwischen recht hohen Temperaturen, war der Schnee auch recht nass und rutschig.


Als ich dann endlich mal vorne war, fuhr ich einen Trail runter richtung Dättlikon, diesmal ohne die Bremshebel zu verbiegen. Aber auch auf diesem Trail hatte es oben noch viel Schnee und so musste ich manchmal sogar bergab noch treten, aber fahrbar war alles. Zum Schluss fuhr ich noch zur Hueb und durch das Tobel nach Hause.
Während es auf dem Irchel noch viel Schnee hatte, war unten vom Schmelzwasser alles schön schlammig und so hatte mein Bike zuhause wieder mal eine Dusche nötig.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 35.98Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.2Km/h
  • Zeit: 03:31:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 40 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 852.8 Hm
  • Hm pro Km: 23.7
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Nicht mehr ganz so kalt

Nachdem nun schon eine Woche seit meiner letzten Biketour und dem letzten Blogeintrag vergangen ist, gibt es heute etwas neues. Da die Wettervorhersage für heute recht gut war, habe ich mich erneut auf das Bike geschwungen. Mit 0.6 Grad war es am Morgen zwar immer noch recht kalt, aber trotzdem 8.2 Grad wärmer als letzte Woche. Obwohl es wärmer war hatte ich auch heute Probleme mit dem Schnee. Die vielen Auto-, Traktoren-, Fuss und Bikespuren machten das vorwärts kommen nicht gerade einfach. So ging es einfach etwas langsamer vorwärts, aber mit der Zeit von 1:15 bin ich trotzdem zufrieden.


Auf dem Heimweg kam ich auch nicht viel besser vorwärts. Der Schnee war im Verlauf des Tages zwar nässer geworden, dadurch war es allerdings rutschiger als am Morgen. So verzichtete ich wieder mal auf einen Umweg und folgte der Strasse bis nach Brütten. Die Abfahrt wurde dann wegen dem nassen Schnee und den viele Spuren zu einem kleinen Abenteuer, aber Spass machte es!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.44Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.1Km/h
  • Zeit: 02:40:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 628 Hm
  • Hm pro Km: 15.52
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Eiskalt und glatt

Nach dem gestrigen grauen und nassen Tag, bin ich heute mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Wie erwartet war es am morgen klar und kalt, aber die -7.6 Grad waren doch etwas viel. Egal, Mütze auf, die dicken Handschuhe anziehen und ab an die frische Luft. Zuerst gings über einen leicht verschneiten Feldweg nach Wülflingen, der Weg war ganz gut fahrbar, teilweise war es etwas eisig, aber das meiste war harter Schnee. Durch Wülflingen musste ich recht vorsichtig fahren, da es immer wieder etwas Glatteis auf den Strassen hatte, auch der Aufstieg richtung Neuburg war recht glatt. Der Forstweg nach Brütten war wir erwartet schneebedeckt, aber gepflügt und so ganz gut fahrbar. Oben zeigten sich die ersten Anzeichen der Sonne was für die Kälte etwas entschädigte. Dafür war die Abfahrt nach Brütten alles andere als einfach; auf der Asphaltstrasse hatte es immer wieder Glatteisflächen und so musste ich ganz vorsichtig fahren, die Vorderbremse habe ich dort vorsichtshalber mal nicht benutzt. In Bassersdorf ist mir in einer links sogar noch das Hinterrad weggerutscht aber mit etwas Glück konnte ich mich noch fangen; der Autofahrer hinter mir war wohl auch nicht böse. Im Wald zwischen Bassersdorf und Wallisellen sah es auch nicht viel besser aus. Dort hatte es gut 5 cm Schnee mit Fussspuren und dieser war nun natürlich schön hart gefroren, also fast kein vorwärtskommen. Schlussendlich war ich froh, im Geschäft zu sein, so etwas wie heute hatte ich noch nie erlebt und so lange wie heute hatte ich auch noch nie. Die Zeit von 1:28 ist wohl der neue negativ Rekord.


Auf dem Heimweg sah es immerhin ein wenig besser aus, denn die meisten Asphaltstrassen waren inzwischen trocken und so hatte es auch kaum noch Glatteis auf den Strassen. Oberhalb von Wallisellen sah ich gerade noch die letzten Anzeichen der Sonne, nun wird es immer später dunkel; sehr schön.

Im Hardwald sah es auch etwas besser aus, der Schnee wurde von den Fussgängern etwas zusammengedrückt und so kam ich doch etwas schneller vorwärts. Da es aber wieder sehr kalt war entschied ich mich von Bassersdorf der Strasse entlang nach Brütten zu fahren und auch so war es kalt genug. Nach der Abfahrt von Brütten nach Wülfligen hatte ich nicht wie gewöhnlich nur an den Händen und Füssen kalt, sondern auch an den Ohren und den Oberschenkeln und dort hatte ich bisher noch nie kalt.
Als ich dann endlich zuhause ankam musste ich zuerst etwas warten bevor ich unter die Dusche konnte, schliesslich mussten die Finger und Zehen zuerst noch Auftauen. So wie der Wetterbericht momentan aussieht wars das wohl mit Biken in dieser Woche. Zur Arbeit fahre ich sicher nicht mehr, und am Wochenende soll es ja Regnen oder Schneien. Mal sehen, vielleicht ist es doch nicht so schlimm wie vorhergesagt.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.83Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.5Km/h
  • Zeit: 02:57:37
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 273 Hm
  • Hm pro Km: 13.78
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Nochmals im Schnee

Nach dem ich gestern mit Stee auf dem Irchel im Schnee war, zog ich heute wieder alleine los. Das Ziel war die schon oft gefahrene Runde über den Irchel, Eglisau und Bülach zu fahren. Als ich los fuhr zeigte das Thermometer -4.4 Grad an, dafür war am Himmel keine Wolke zu sehen. So fuhr ich wie gestern zuerst durch das Tobel zur Hueb. Wieder war nicht alles fahrbar, dafür kam ich aber schön ins Schwitzen, da die Sonne recht einheizte.


Weiter gings zum Irchelturm und wie erwartet waren viele Fussgänger unterwegs. Das schöne Wetter und der Schnee lockten wohl viele an die frische Luft.


Der Weg zwischen dem Irchelturm und dem Rütelbuck war anfangs sehr anstrengend zum fahren, da der Schnee gut 10 cm tief war uns es überall Spuren hatte. Als es dann Spuren von einem Auto hatte ging es etwas besser.


Der schmale Weg zur Hochwacht war nun schon fest getreten und so konnte ich mit viel Tempo drüber heizen. Mit meinen Reifen hatte ich genug Grip und der Rollwiderstand hielt sich auch in grenzen.


Nun gings weiter nach unten, zu Tössegg. Die Trails machten bergab sehr viel Spass, ich musste aber etwas vorsichtiger fahren als sonst, aber so langsam gewöhne ich mich noch an den Schnee.


Nun folgte ich dem Rhein, fuhr durch Tössriederen und kam so nach Eglisau. Dort musste ich wieder eine kurze Fotopause machen. Die Kirche sieht im Sonnenschein mit dem schön blauen Rhein davor wirklich gut aus.


Danach fuhr ich zum Bahnhof Eglisau und von dort über den Blattberg nach Glattfelden und von dort nach Bülach. Beim Aufstieg zum Eschenmoser musste ich etwas kämpfen, meine Beine wollte nicht mehr so ganz wie ich wollte. Also den "Oma-Gang" einlegen und langsam nach oben Kurbeln. Gegen Ende musste ich auch im kleinsten Gang noch kämpfen, der steile Weg und der Schnee machten es nicht einfach. Oben machte ich natürlich eine kurze Pause, da meine Kamera aber nicht mehr so wollte, gibt es von dort keine Fotos. Nach der Pause gings runter nach Embrach und von dort alles dem Bahngleis entlang nach Pfungen und von dort zurück nach Neftenbach. Schlussendlich war ich auch froh, als ich zuhause war, ich merkte die 47 Km im Schnee recht gut. Und vielleicht ist da ja auch noch etwas von gestern dabei.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 47.06Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.3Km/h
  • Zeit: 03:50:20
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 929.7 Hm
  • Hm pro Km: 19.76
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Pulverschnee-Tour

Nachdem ich das letzte Wochenende unter anderem wegen einer Erkältung nicht Biken war und es unter der Woche auch nicht gerade besser wurde, gings heute wieder mal aufs Bike. In dieser Woche ist einiges an Schnee gefallen so wurden wir wieder mal von weissen Trails erwartet. Ich hatte mich um 12 Uhr mit Stee verabredet, das Ziel war einige Trails auf dem Irchel zu fahren und wenn möglich den Blitz testen. Also nichts wahnsinniges nur etwas Spass im Schnee haben.
So gings wie üblich zuerst durch das Tobel hoch zur Hueb. Auf dem Weg lagen gut 10 cm Schnee und so konnten wir nicht alles fahren. Egal, dann halt etwas schieben. Bei der Hueb trafen wir Beat und Jürg an. Schon zum zweiten mal im Schnee auf dem Irchel. Danach gings noch weiter zum Irchelturm.


Vom Irchelturm fuhren wir auf der Südseite dem Irchel entlang. Immer im Pulverschnee, das machte richtig Spass denn man konnte schön um die Kurve driften. Der nächste Aussichtspunkt war dann der Forenirchel.


Dort entschieden wir uns den Trail richtung Schloss Teufen zu nehmen und unterwegs noch einige Fotos zu machen. Gesagt, getan: In einer schönen Links Kurve schossen wir einige Fotos. Das machte auch richtig Spass mit dem Bike um diese Kurve zu heizen.


Darauf folgte der Rest des Trails wo wir auch immer wieder am Rutschen waren, allerdings blieben wir beide immer auf dem Bike.


Als nächstes gings hoch zur Hochwacht. Anfangs auf breiten Forstwegen, die noch mehr oder weniger Fahrbar waren, später dann die Treppe hoch, wo wir die Bikes schultern mussten. Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht fuhren wir weiter zum Rütelbuck. Hier dasselbe: Alles schön mit Pulverschnee bedeckt; Herrlich.


Zum Schluss verzichteten wir auf einen Umweg und fuhren am Irchelturm vorbei zur Hueb, wo es noch die letzten Fotos gab.


So gab es heute "nur" 24.85 Km und 662.9 Hm dafür hatten wir aber jede menge Spass, waren an der frischen Luft und konnten den Blitz noch testen. Schön wars.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.85Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 9.9Km/h
  • Zeit: 02:30:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 662.9 Hm
  • Hm pro Km: 26.68
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Arbeitsweg im Schnee

Nachdem ich am Wochenende keinen Kilometer gefahren bin, wollte ich das heute nachholen. Am Morgen war es mit -2 Grad wieder recht kalt, dafür waren die Forstwege nicht schlammig, sondern hartgefroren. Zumindest am Anfang war das so, denn auf dem Weg nach Brütten lag wieder Schnee von gestern. Anfangs war noch etwas gepfadet, später lag aber gut 5 cm Schnee auf dem Weg, was das fahren nicht gerade einfacher machte. Oben gab es allerdings eine schöne Aussicht, mit dem Schnee und den ersten Anzeichen der Sonne.

Den Rest des Weges konnte ich schon im Tageslich fahren und brauchte die Lampe nur als Positionslicht, dafür musste ich vorsichtig fahren, da der Boden ab und zu vereist war.

Der Heimweg gestaltete sich dafür recht abwechslungsreich. Zum einen war schon viel Schnee geschmolzen und so war ich in Schlamm, nassem und rutschigem Schnee, Eis, Kies und Asphalt unterwegs. Dazu kam noch der Schnee von oben. Anfangs nur ganz wenig, einige Flocken, aber ja länger ich unterwegs war, desto mehr war es. Nur leider wurde der Schnee je länger desto nässer. So war ich am Schluss im Regen unterwegs. Aber abgesehen von einem Nassen Allerwertesten bin ich erstaunlich trocken geblieben.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.31Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.9Km/h
  • Zeit: 02:53:56
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 565.5 Hm
  • Hm pro Km: 14.02
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Rutschiger Arbeitsweg

Da der heutige Tag anscheinend der einzige regenfreie in dieser Arbeitswoche ist, bin ich heute wieder mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Da ich heute früh im Geschäft sein musste, gings früh los (06:08) und ich war wieder mal mit dem Wheeler unterwegs, da ich mit dem doch einiges schneller unterwegs bin. So musste ich mich wieder etwas umgewöhnen, den zum einen ist die Geometrie ganz anders als beim BMC und zudem habe ich am Wheeler noch die Klickies dran.
Am Morgen war es neblig und mit -0.5 knapp unter dem Gefrierpunkt. Und der Gefrierpunkt war dann auch ein Thema auf dem Hinweg. Kurz vor dem Bahnhof Wülflingen ist mir in zwei verschiedenen Kurven das Vorderrad weggerutscht, glücklicherweise nur ein wenig und ich bin so nur fast gestürzt. Danach wollte ich die Steigung vom Bahnhof richtung Neuburg schnell im Wiegetritt fahren. Denkste; die Asphaltstrasse war so rutschig, dass das Hinterrad durchdrehte und sogar im Sitzen hatte ich mühe die Steigung hoch zu kommen. Später auf der Kiesstrasse sah es dann wieder besser aus, dafür musste ich bei der Abfahrt nach Bassersdorf sehr vorsichtig fahren. Im Wald zwischen Bassersdorf und Wallisellen lag immer noch Schnee, nicht mehr so viel wie letzte Woche, aber die Strasse war meist bedeckt. Mit dem Racing Ralph musste ich demenstsprechend vorsichtig fahren. Für diese Bedingungen finde ich eine Zeit von 01:04:31 gar noch so schlecht.

Auf dem Heimweg bin ich heute den direkten Weg, der Strasse entlang gefahren, glücklicherweise waren die Strassen nicht mehr so Glatt wie am morgen.

So brauchte ich heute für Hin- und Rückweg nur 2:10 Stunden, was bisher die schnellste Zeit in diesem Jahr ist. Nur leider gibt es dafür nur 8 WP Punkte.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.53Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.2Km/h
  • Zeit: 02:10:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 533.2 Hm
  • Hm pro Km: 13.48
  • Bike: Wheeler Raceline Comp 1
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