
Am Sonntag ging es nach einem kurzen Wochenende wieder wie gewohnt weiter. ABV und danach schlafen.
Zur Abwechslung hatten wir am Montag morgen mal kein Frühsport, das heisst wir durften bis 05:45 schlafen. Das ist ja schon fast Luxus. Nach dem Frühstück war Fachdienst angesagt, das heisst Kartenlesen. Das war noch gemütlich, da Kartenlesen und mit dem Kompass Norden bestimmen nicht allzuschwierig ist :) . Danach durften wir uns schon ans Mittagessen machen. Weiter ging es mit CUA (Computer unterstützte Ausbildung), das heisst mal wieder an einen Computer. Leider waren die Übungsprogramme extrem langweilig. Nach dem Nachtessen hatten wie noch Ausgang bis 22:00. Also ganze 1:30 Stunden..
Auch das Wetter gab vollen einsatz.. Es regnete wieder den ganzen Tag.
Auch das Wetter gab vollen einsatz.. Es regnete wieder den ganzen Tag.
Da die Woche ja sonst schon recht kurz ist, musste es am Dienstag morgen schon früh losgehen. Frühsport. Denn auch wenn die Woche nur vier Tage hat und wir noch eine Übung haben, muss es trotzdem zwei mal Frühsport geben. Das heisst, wir durften wieder um 5:00 aufstehen und in der MZH (Mehrzweckhalle) Basket- und Völkerball spielen und die allerseits geliebten Stangen hochklettern. Aber auch das ging vorbei. Nach einer schnellen Duschaktion folgte der San-Dienst. Wir lernten was man mit einem Schockpatienten machen muss und wie man mit Stress und Angst umgehen kann. Und schon folgte wieder das Mittagessen. Als wir alle gespiesen hatten marschierten wir wieder zum 300 Meter Schiessstand. Diesmal gab es ein kleines Wettschiessen. Ich erziehlte 110 Punkte. Zwei Rekruten hatten 111 Punkte und damit das maximum erreicht. Auf dem Rückweg mussten wir dieses mal nicht durch den Bach, da es so langsam zu schneien begann (April, April...). Nach einer mühsamen und nervaufreibenden Gewehr, Schuhen und Kleiderputzaktion ging es zum langersehnten Abendessen. Danach folgte ein kleiner Wochentest sowie das vorbereiten für die Inspektion, das bedeutet Zimmer auf Hochglanz polieren und alles Material richtig putzen und einstellen. Nach dem ABV gings noch schnell unter die Dusche und danach ins Bett.
Am Mittwoch stand die Übung TRE auf dem Programm. Am Anfang ging es noch ganz bequem, wir durfen den C-Vollschutz anziehen und ein bisschen C-Alarm üben. Das heisst, man muss die SchuMa innerhalt von 10 Sekunden anhaben. In dieser Zeit muss man den Helm abnehmen und die Maske aus der Tasche nehmen und auch noch richtig aufsetzen. Aber es geht :) Weiter gings an in die KD-Box zum 30 Meter schiessen. Und ich durfte zum ersten mal eine 3er Serie und eine 20er Serie ablassen. Die 20er Serie nich
ganz am Stück immer nur 4-6 Schuss hintereinander. Zu dem gabs auch noch Schiessen aus der Drehung, im gehen, einen Doppelschuss und diverse andere Übungen. Alles wir damit fertig waren marschierten wir wieder zur Schnitzelhalle, wo wir uns Mittagessen einnahmen. Zudem konnte man durt auch ganz gut schlafen (Siehe Bild links)
Am Nachmittag stand die Drillpiste und Gewehre zerlegen und zusammensetzen auf dem Programm. Bei der Drillpiste mussten wir diverse Manipulationen wie Laden, Entladen usw. machen. Allerdings mussten wir dazwischen von Posten zu Posten gehen, spurten, roben oder sonst mit irgendwelchen komischen Bewegungen dort hin kommen. Als wir schon Nudelfertig waren gings mit jeder Menge Material (Blachen, Fähnchen, Pflöcke usw.) zurück zur Kaserne. Da ich letzte Woche am Freitag Wache hatte und dadurch die Übung DUE verpasste, musste ich mit fünf anderen den SchuMa Test mit Tränengas nachholen. Desshalb wurden wir in die Übungsbaracke gefahren. Da wir den Vollschutz (Kleider, Schuhe, Kaputze) wegen Platzmangel nicht mitnehmen konnten, mussten wir improvisieren, da Tränengas auch auf der Haut leicht brennt. Wir zogen unser "Mutz" an und zogen den Rollkragen ganz nach oben (siehe Bild rechts :) ) Nach 10 Minuten im Tränengas gings schleunigst wieder zurück in die Kaserne wo wir nochmals C-Alarm üben "durften". Diesmal auch bei den "bewustlosen" Kameraden. Es ist noch schwierig einem anderen die SchuMa so richtig anzuziehen, auch so, dass man ihm nicht die Nase eindrückt :) Schlussendlich gabs wieder eine mühsame Reinigung und da es den ganzen Tag wieder geregnet hatte, waren auch die Kleider dementsprechend Schmutzig. Also eine recht mühsame Sache. Nach dem wohlverdienten Abendessen wurden wir aufgrund unserer hervorragenden Leistung ;) von unserem Hauptmann belohnt. Wir durften "Stromberg" schauen. Viel bekam ich davon aber nicht mit, da ich Todmüde war..
ganz am Stück immer nur 4-6 Schuss hintereinander. Zu dem gabs auch noch Schiessen aus der Drehung, im gehen, einen Doppelschuss und diverse andere Übungen. Alles wir damit fertig waren marschierten wir wieder zur Schnitzelhalle, wo wir uns Mittagessen einnahmen. Zudem konnte man durt auch ganz gut schlafen (Siehe Bild links)
Am Nachmittag stand die Drillpiste und Gewehre zerlegen und zusammensetzen auf dem Programm. Bei der Drillpiste mussten wir diverse Manipulationen wie Laden, Entladen usw. machen. Allerdings mussten wir dazwischen von Posten zu Posten gehen, spurten, roben oder sonst mit irgendwelchen komischen Bewegungen dort hin kommen. Als wir schon Nudelfertig waren gings mit jeder Menge Material (Blachen, Fähnchen, Pflöcke usw.) zurück zur Kaserne. Da ich letzte Woche am Freitag Wache hatte und dadurch die Übung DUE verpasste, musste ich mit fünf anderen den SchuMa Test mit Tränengas nachholen. Desshalb wurden wir in die Übungsbaracke gefahren. Da wir den Vollschutz (Kleider, Schuhe, Kaputze) wegen Platzmangel nicht mitnehmen konnten, mussten wir improvisieren, da Tränengas auch auf der Haut leicht brennt. Wir zogen unser "Mutz" an und zogen den Rollkragen ganz nach oben (siehe Bild rechts :) ) Nach 10 Minuten im Tränengas gings schleunigst wieder zurück in die Kaserne wo wir nochmals C-Alarm üben "durften". Diesmal auch bei den "bewustlosen" Kameraden. Es ist noch schwierig einem anderen die SchuMa so richtig anzuziehen, auch so, dass man ihm nicht die Nase eindrückt :) Schlussendlich gabs wieder eine mühsame Reinigung und da es den ganzen Tag wieder geregnet hatte, waren auch die Kleider dementsprechend Schmutzig. Also eine recht mühsame Sache. Nach dem wohlverdienten Abendessen wurden wir aufgrund unserer hervorragenden Leistung ;) von unserem Hauptmann belohnt. Wir durften "Stromberg" schauen. Viel bekam ich davon aber nicht mit, da ich Todmüde war..
Am Donnerstag durften wir "erst" um 5:15 aufstehen. Wieder Frühsport. Wir mussten dort kleinere Übungen machen, wie einen insgesammt 4 Kameraden auf einer Matte um die Halle tragen, mit einem Kameraden Huckepack um die Halle laufen und in der "Garette" (falls das jemand kennt) um die Halle "laufen". Nun ja.. wirklich wach war noch niemand. (Ausser dem Sportlehrer). Danach hatten wir ganze 30 Minuten zeit um zu Duschen und zu Frühstücken. Und danach, welch Ironie, eine Theorie "Stress und Sucht vermeiden" oder sowas in der Art. Weiter gings mit der Materialkontrolle. Nach ca 30 Minuten waren wir fertig. Eingeplant waren aber zwei Stunden, das heisst wir hatten noch 1:30 Stunden Pause. Nach dem Mittagressen war nur noch Theorie "Tarnen/gefechts Feld" angesagt. Nach der Kasernenreinigung wurden wir in das Wohlverdiente Wochenende entlassen.