ZKB Onlinebank Java unter Linux installieren (Howto)

http://images.t-error.ch/blog/563/zkb_logo.jpg

Vor etwas mehr als zwei Monaten habe ich bereits über die ZKB Java Onlinebank unter Linux geschrieben. Damals gab es sogar Probleme mit dem Download. Diese wurden dann aber zügig behoben, wie ich auch in den Kommentaren geschrieben habe. Danach hatte ich allerdings Probleme bei der Installation und so habe ich das ganze auch nicht mehr gross verfolgt. Unter anderem, weil ich nicht gewillt war viel Energie in etwas zu setzten, das ich ja eigentlich auch online und ohne gefrickel haben kann.

Aufgrund von Kommentaren von Cruizzer im ehemaligen Beitrag, ist die ganze Sache bei mir nun wieder ins Rollen gekommen. Spätestens seit seinem Kommentar mit der Lösung, wie man die Software nun trotzdem installieren kann.
Nun möchte ich hier eine Kurzanleitung liefern, für alle, die dasselbe Problem haben. Vielen Dank an dieser Stelle an Cruizzer, der die Lösung gefunden hatte.

Als erstes muss man die Bin Datei von der ZKB Seite herunterladen und auf dem Computer speichern. Nun kommt der Trick 77. Anstatt die Datei in der Shell einfach auszuführen, startet man die Datei mit dem Java Befehl:
java -jar setup.bin
Und schon startet die Setup Routine. Auf meinem Computer lief das ganze nicht so zügig, obwohl ich einen Pentium M 2GHz mit einem GB Ram habe. Aber möglicherweise liegt es ja auch am Compiz.
Beim ersten Schritt muss man nun den Installationspfad angeben. Ich habe die Software in mein Home, in den Unterordner .ZKBOnba installiert.
http://images.t-error.ch/blog/563/pfad.jpg


Mit einem Klick auf Weiter wird die Software in das gewünschte Verzeichnis installiert.
http://images.t-error.ch/blog/563/installation.jpg


Die Installation ist jetzt abgeschlossen. Um das Programm zu starten Navigiert man in den Installations-Ordner und führt dort das Shell-Script Start_ZKB_Onba_3.
Kurz darauf wird der Splash-Screen angezeigt und dieser bleibt dann auch ein weilchen. Auf meinem Computer dauerte das über eine Minute. Aber das kann von Computer zu Computer variieren.
http://images.t-error.ch/blog/563/splash.jpg


Nach dem Splash-Screen folgt die Loginmaske, bei welcher man die Vertragsnummer, Passwort und Sicherheitszahl eingeben kann. Wenn man diese Daten richtig eingegeben hat, ist man drin.
http://images.t-error.ch/blog/563/anmeldung.jpg


Für mich ist das aber leider keine gute Lösung, die Software ist einfach viel zu langsam. Java ist ja sowieso nicht dafür bekannt, schnell zu sein, aber die Geschwindigkeit ist nun wirklich nicht zum aushalten. Ich werde in Zukunft trotzdem die Online Version benutzen.
Es kann aber gut sein, dass die Java-Bank auf anderen Computern unter Linux gut läuft. Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen.

Bluefish-Editor

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish_logo.pngÜber Yodas Blog bin ich auf den HTML Edior Bluefish gestossen. Ich verwende Bluefish nun schon seit einiger Zeit. Hauptsächlich zum bearbeiten von HTML oder PHP Dateien. Vor Bluefish habe ich Kate genutzt. Nur ist Kate eigentlich für KDE gedacht und hat dementsprechend auch das Look and Feel von KDE. Und das passt nicht so zu Gnome.
Bluefish ist, wie auf der Homepage angegeben, für Programmierer und Webdesigner gedacht.
Bluefish is a powerful editor targeted towards programmers and webdesigners, with many options to write websites, scripts and programming code. Bluefish supports many programming and markup languages, and it focuses on editing dynamic and interactive websites.

Unterstützt werden die folgenden Programmier-/Scriptsprachen:
  • Python
  • HTML
  • PHP
  • C
  • Java
  • JavaScript
  • JSP
  • SQL
  • XML
  • Perl
  • CSS
  • ColdFusion
  • Pascal
  • R
  • Octave/MATLAB
Natürlich kann man auch in anderen Sprachen programmieren und funktioniert dort das Syntaxhighlighting nicht.

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish.png

Ich finde die Benutzeroberfläche äusserst Übersichtlich und sie macht einen guten Eindruck. Auf der linken Seite hat man einen Überblick über die Ordner und Dateien und unten sind die geöffneten Dateien als Tabs dargestellt. Die Schaltflächen oben habe ich noch nie benutzt, für Anfänger im HTML-Bereich kann das aber durchaus ein Vorteil sein.

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish_einstellungen.png

Besonders erfreut hatten mich die Einstellungen. Man kan wirklich fast alles Einstellen. Sei es die Schriftart, die Tabulatorenbreite oder auch das Syntaxhighlighting.

Anfangs hatte ich noch das Problem, dass PHP Blöcke nicht hervorgehoben wurden. Ich kam dem Problem aber relativ schnell auf die Schliche. Das Problem war, dass ich die PHP Blöcke nicht mit einem <?php, sondern mit einem <? begann. Bluefish erkannte dies aber nicht.
Wie schon gesagt, kann man aber die Einstellungen des Syntaxhighlightings verändern. So habe ich das Muster "PHP Block" so angepasst, dass noch auch die kurze Version funktioniert. Bei mir steht im Feld Suchmuster nun das folgende
<\?(php|=|)


Bluefish hat sich nun zu meinem Lieblingseditor gemausert. Unter anderem aufgrund der Übersichtlichen Benutzeroberfläche und auch wegen der super Funktionalität.

Bilder mit ImageMagick unter Linux verkleinern

Letzthin habe ich einen Beitrag über ein PHP Script geschrieben, welches automatisch Bilder verkleinert. Dank eine Hinweis von Boje bin ich dann zu diesem Artikel über Script-Fu gekommen. Eigentlich geht es dort darum, wie man Bilder automatisch im Gimp verkleinert, allerdings hat es oben ein kurzes Shellscript, welches zeigt wie man ein Bild mit dem Befehl convert verkleinert. Und das ist einiges simpler als meine PHP-Lösung. Das Script erfüllt allerdings nicht ganz meine Anforderdungen, also habe ich es noch etwas angepasst. convert ist ein Bestandteil von ImageMagick also muss man das zuerst installieren, falls das nicht nicht geschehen ist.
sudo apt-get install imagemagick

Das Script ist dann relativ schnell gemacht und es ist doch einiges simpler und kürzer als die PHP Version. Und sie funktioniert genauso gut.
#!/bin/bash

# Alle .jpg Dateien auslesen
for file in *.jpg
do
    # Thumbnail erstellen
    convert ${file} -resize x150 `basename $file .jpg`_thumb.jpg

    # Die grosse Datei verkleinern
    convert ${file} -resize x600 ${file}
done

HDR unter Linux: Installation von qtpfsgui

HDR Fotos sind in letzter Zeit ja vermehrt im kommen. Ich wollte da auch mal einen Test starten. Allerdings benötigt man dazu auch eine Software, die aus den verschiedenen Bildern ein Bild erstellt. Unter Windows ist das keine grosse Sache. Da gibts Adobe Photoshop, Photomatix und noch viele andere. Aber wie siehts da unter Linux aus. Für Gimp gibt es keine Extension um HDRs zu erstellen.
Eine Möglichkeit ist das Programm qtpfsgui. Für diejenigen die sich, wie ich, fragen wie man auf so einen komischen Namen kommt:
1. Qt: the program uses Qt4 (www.trolltech.com) to show its graphical widgets.
2. pfs: the main backend library and original sourcecode base.
3. gui: this stands simply for graphical user interface.

Wie nun erwähnt ist qtpfsgui nur ein Gui für die Bibliothek PFS.

Installation

qtpfsgui ist Standardmässig nicht über apt-get, bzw Synaptic erhältlich. Man muss noch die Url zu den Sourcen hinzufügen. Wie man das macht steht hier auf Französisch oder in diesem Beitrag auf Deutsch.
Als erstes muss man die folgenden Zeilen in die Datei /etc/apt/sources.list einfügen:
deb http://ubuntu.davromaniak.eu feisty-depomaniak all
deb-src http://ubuntu.davromaniak.eu feisty-depomaniak all

Nun noch den Key für diese Source hinzufügen:
wget http://ubuntu.davromaniak.eu/1D59E694.gpg -O- | apt-key add -

Bevor man nun qtpfsgui installieren kannmuss man noch die Sourcen neu laden, das macht man mit dem folgenden Befehl:
apt-get update

Jetzt ist qtpfsgui in Synaptic verfügbar. Natürlich kann man das Programm auch mit apt-get installieren:
apt-get install qtpfsgui

qtpfsgui ist jetzt installiert und im Menu unter Grafik verfügbar.
http://images.t-error.ch/news/373/qtpfsgui.jpg
Über die Bedienung und Funktion kann ich noch nicht allzuviel sagen, da ich noch keine gescheiten Bilder für ein HDR habe. Aber da komme ich sicher noch dazu.




c't Offline Update

Heise c't bietet auf der Homepage eine interessante Software an. Das c't Offline Update. Mit diesem kleinen Tool ist es möglich die Windows Updates für eine Version und Sprache herunter zu laden und auf CD zu brennen. Ideal, wenn man einen Computer ohne Internet Updaten muss, oder mehrere Computer, aber keinen WSUS hat.
Wenn man die Software startet, kann man zuerst auswählen für welche Windows Version und welche Sprache man die Updates herunterladen will. Windows Vista steht (noch?) nicht zur Verfügung.
http://images.t-error.ch/news/358/offlineupdate_generator.jpg

Nach dem Klick auf Start, lädt das Tool die benötigten Updates herunter und erstellt das ISO Dateien. Diese werden im Ordner iso/ abgelegt.
http://images.t-error.ch/news/358/offlineupdate_wget.jpg

Die erstellten ISO Dateien kann man nun auf eine CD brennen. Beim einlegen der CD öffnet sich dann ein klienes Fensterm welches fragt, welche Aktionen man durchführen will. Ich habe bisher noch keinen Versuch gewagt, aber ich denke nicht, dass es da Probleme geben wird.
http://images.t-error.ch/news/358/offlineupdate_installer.jpg

In meiner Meinung ein tolles Tool, vor allem wenn man öfters Windowscomputer aufsetzten muss. So kann man die Updatezeit doch drastisch senken. Die nervigen Updates bleiben leider.

Rad Challenge 07

http://images.t-error.ch/news/337/rad_challenge_banner.jpg

Beim jetzigen Wetter macht es mich nicht so an, auf das Bike zu steigen und damit eine Runde zu drehen. Ich denke vielen geht das genau so.
Wer aber trotz dem schlechten Wetter nicht auf das Bike verzichten will, sollte sich mal die Rad Challenge 07 ansehen. Die Rad Challenge hat nicht nur im Namen ähnlichkeiten mit der Ski Challenge. Auch die Rad Challenge wurde von Greentube entwickelt und kommt dementsprechend ähnlich daher. Die Steuerung erfolgt über die Pfeiltasten und ist sehr simpel, die Grafik ist nicht schlecht und auch die Bewegungen und Stürze sind sehr schön gemacht.
Wie auch bei der Ski Challenge gibt es ein Suchtpotenzial, nur gibt es (noch?) keine Möglichkeit, das eigene Bike oder die Ausrüstung zu verändern. Zudem gibt es auch nur schönes Wetter, was ja nicht gerade der Realität entspricht. Zudem ist momentan nur eine Strecke freigeschaltet, die zweite sollte dann aber noch folgen.
Die Rad Challenge ist in meiner Meinung ein gut gemachtes Spiel, mit welchem man solche regnerischen Tage gut überbrücken kann. Nur frage ich mich, warum so ein Spiel meinen Prozessor zu 100% auslastet.

Aufmerksam auf das Spiel bin ich über das Weblog von Markus Baumi. Er hat auch noch einen schönen Bericht darüber geschrieben.

Zum Schluss noch einige Screenshots.



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Drucker mit MRTG überwachen

Das Programm MRTG von Tobias Oetiker ist inzwischen ja schon sehr bekannt. Es eignet sich perfekt um Router per SNMP zu überwachen. Allerdings kann man damit auch Drucker, die SNMP unterstützen überwachen.
Im Geschäft habe ich nun einen Linux Server mit Ubuntu 6.06 und mit diesem möchte ich auch die Netzwerk-Auslastung unserer Drucker Monitoren. An diesem Beispiel zeige ich die Installation von MRTG und die Konfiguration für einen HP Laserjet 2500. Allerdings gibt es keinen (grossen) unterschied vom Laserjet 2500 zu anderen Druckern. Solange diese SNMP unterstützen.

Installation

Mit apt-get habe ich MRTG nicht gefunden. Also habe ich das DEB File heruntergeladen und installiert.
dpkg --install mrtg_2.12.2-1_i386.deb

Mit dem folgenden Befehl habe ich noch die zusätzlich benötigte Software installiert
apt-get -f install

Nun sollte MRTG Installiert sein.

Konfiguration

MRTG wird nicht über eine zentrale Konfigurationsdatei verwaltet. Man kann pro Gerät eine eigene Datei erstellen und diese dann als Parameter angeben. Die Konfigurationsdateien kann man mit dem Befehl cfgmaker erstellen. Als Parameter gibt man die IP Adresse des Gerätes an. Natürlich kann man noch zusätzliche Parameter angeben, aber die Standardvorgaben sind eigentlich ganz gut.
cfgmaker *.*.*.230 > /root/scripts/mrtg/lj2500.jpg

Ich lege die Konfigurationsdatei im Ordner /root/scripts/mrtg/. Dort kann ich auch noch andere Konfigurationsdateien ablegen. Die soeben erstelle Konfigurationsdatei sieht nun so aus. (Die auskommentierten Dateien habe ich entfernt)
cat /root/scripts/mrtg/lj2500.cfg
#  for Debian
WorkDir: /var/www/mrtg
EnableIPv6: no

Target[*.*.*.230_1]: 1:public@*.*.*.230:
SetEnv[*.*.*.230_1]: MRTG_INT_IP="*.*.*.230" MRTG_INT_DESCR=""
MaxBytes[*.*.*.230_1]: 1250000
Title[*.*.*.230_1]: Traffic Analysis for 1 -- NPI821398
PageTop[*.*.*.230_1]: <h1>Traffic Analysis for 1 -- NPI821398</h1>
                <div id="sysdetails">
                        <table>
                                <tr>
                                        <td>System:</td>
                                        <td>NPI821398 in </td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Maintainer:</td>
                                        <td></td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Description:</td>
                                        <td>  </td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>ifType:</td>
                                        <td>ethernetCsmacd (6)</td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>ifName:</td>
                                        <td></td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Max Speed:</td>
                                        <td>1250.0 kBytes/s</td>
                                </tr>

                                <tr>
                                        <td>Ip:</td>
                                        <td>*.*.*.230 ()</td>
                                </tr>

                        </table>
                </div>

Damit die neuen Daten auf der rechten Seite der Grafik angezeigt werden füge ich die folgende Zeile oben in die Konfigurationsdatei ein.
Options[_]: growright

Da ich schlussendlich mehrere Drucker überwachen will, erstelle ich ein kleines Script, dass den MRTG aufruft. Dort kann ich dann auch noch zusätzliche Zeilen einfügen
cat /root/scripts/mrtg/update.sh
#!/bin/bash
env LANG=C mrtg /root/scripts/mrtg/lj2500.cfg -logging /var/log/mrtg/lj2500.log

Damit man das Script nun auch ausführen kann, muss man die Benutzerrechte noch ändern.
chmod 755 /root/scripts/mrtg/update.sh


Nun ja. Dann wollen wir mal sehen, ob alles funktioniert.
/root/scripts/mrtg/update.sh

Bei den ersten beiden Malen kam bei mir eine Fehlermeldung. Beim dritten mal war aber alles OK.

Jetzt das Script noch in den Cron installieren. Es reicht, wenn das Script alle 10 Minuten ausgeführt wird.
# MRTG
*/10 * * * *    root    /root/scripts/mrtg/update.sh

Jetzt sind die Dateien im Ordner /var/www/mrtg/ gespeichert. Da auf meinem Server noch ein Webserver läuft, kann man die Dateien über den Browser ansehen. Das sollte etwa so aussehen:
http://images.t-error.ch/news/321/mrtg.png

Auf der MRTG Homepage steht auch, dass man die Daten vom MRTG als RRD speichern kann. Also sollte eine Auswertung mit dem RRDTool möglich sein. Mal sehen wie das funktioniert.



Festplattentemperatur mit hddtemp auslesen

Heute bin ich per Zufall auf das Programm hddtemp gestossen. Damit ist es möglich die Temperatur einer Festplatte auszulesen, sofern diese einen Sensor hat. hddtemp kann bei auf der Ubuntu Homepage als deb File herunterladen und so recht einfach installieren.
Nach der Installation gibt das Programm schon die Temperatur aus:
root@serv02:~# hddtemp /dev/hdc
/dev/hdc: SAMSUNG SP2514N: 29°C
Bei einer älteren WD 80 GP Platte wurde kein Sensor erkannt. Gut möglich aber, dass die HD auch keinen Sensor besitzt.
Ein einfaches Tool, das seinen Zweck aber gut erfüllt. Nun habe ich schon wieder zwei Werte mehr mit denen ich mein RRDTool füttern kann.

Ubuntu

http://images.t-error.ch/news/311/ubuntulogo.pngNach meiner langen Linux-Abstinenz wage ich mich nun wieder mal an ein Linux. Seit meiner Leere Lehre bald zwei Jahren hatte ich relativ wenig mit Linux zu tun. Nun gehts aber wieder los. Und zwar gleich mit zwei Projekten.

Zum einen gibt es im Geschäft einen neuen Server. Er wird hauptsächlich benutzt um Bilder von Hotels und Feriendestinationen zu speichern. Und zusätzlich soll er noch meine Flugliste hosten. Das ganze lässt sich gut mit Linux realisieren. Ein Samba Fileserver für die Bilder und ein Apache mit PHP und mySQL für die Flugliste. Nichts aussergewöhnliches, aber mal wieder etwas spannendes mit Linux.
Als Distribution habe ich die Server Edition von Ubuntu gewählt. Version 6.06 mit LTS. Ich habe den Server nun schon aufgesetzt. Schwierigkeiten hatte ich nur beim erstellen des Raid 1 mit zwei 250 GB Platten. Aber lange hielt mich das auch nicht auf. Nun bin ich am konfigurieren der Kiste und werde hier wohl so ab und zu wieder einige Dinge dazu schreiben.

Zum andern Plane ich auch meinem privaten Notebook auch Linux zu Installieren. Geplant ist auch ein Ubuntu, allerdings in der neueren Version und natürlich die Desktop Edition. Momentan benutze ich zuhause noch Windows XP, es könnte also noch spannend werden bei der Umstellung. Einige Dinge sind mir bekannt, die Probleme bereiten könnten/werden:
  • Garmin Edge Software. Soviel ich weiss gibt es da keine Linux Lösung
  • Dual Screen. Mit Windows XP kein Problem. Mit Linux sollte es ja auch möglich sein, aber wohl nicht nur mit einem Klick.
  • Und dann gibt es sicher noch einige andere Dinge, die sich dann spontan melden werden.

Nun warte ich noch auf eine neue Festplatte, da die 60 GB Platte, die momentan eingebaut ist, einwenig zu klein ist.

Upgrade auf Firefox 2.0

http://images.t-error.ch/news/297/firefox_logo.jpgNun habe ich zuhause auch mal auf den Firefox 2.0 umgestellt. Im Geschäft nutzte ich schon lange die neue Version, zuhause aber noch die alte 1.5er Version. Hauptsächlich wegen Addons die mit der neuen Version nicht funktionieren.
Nun habe ich aber doch die neuer Version installiert und kann nun einige Addons nicht mehr nutzen. Am meisten vermisse ich das Addon Session Saver .2, welches alle Tabs wieder öffnete, die man beim letztes mal offen hatte. Ich fand das sehr praktisch.
Einige Dinge musste ich aber trotzdem noch umstellen. Zum einen funktionierte die Accesskey nur noch mit Shift + Alt + key. Wie man das umstellt habe ich ja schon mal beschrieben.
Zudem will ich nicht bei jedem Tab einen "schliessen" Button. Einmal auf der Rechten Seite reicht aus. Dazu einfach in der about:config die Eigenschaft browser.tabs.closeButtons von 1 auf 3 umstellen.
Schlussendlich gibts noch einen Trick, wie man mehrere Startseiten definieren kann. Ich hab standardmässig immer meine Homepage und den Google Reader offen. Dazu muss man bei der Startseite nur folgendes eingeben:
blog.t-error.ch|google.com/reader/
Mehrere Startseiten werden einfach mit einem | getrennt und jede Seite wird dann in einem eigenen Tab geöffnet.