Der Frühling kommt...

... der Regen wird wärmer.

Und ich nerve mich mal wieder über das Wetter. Das Fleisch ist willig nur das Wetter ist schwach, oder so. Und so wie es aussieht nur (immerhin) am Sonntag etwas besseres Wetter in Sicht. Gruml.
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Frühlingswetter

Am Osterwochenende hat es ja schon schön geschneit und nun geht es unter der Woche halt auch so weiter. Heute morgen hat es bei uns so ausgesehen:


Aber wenn ich bedenke, dass es letztes Jahr am 24. März auch geschneit hatte ist das ja nichts spezielles. Aber immerhin darf man hoffen, dass der Frühling doch noch kommt.
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Vorbei...

Ist das herrliche Osterwochenende, ich sitze wieder im Büro und draussen scheint schon wieder die Sonne.
Das Wetter hätte über das Wochenende nicht besser sein können. Mein Ziel, mit dem Bike mehr als 200 Km zu machen habe ich erreicht. Schlussendlich gabs 213.59 Km. Mit der Feierabentour vom Donnerstag sogar 240.42 Km. Eigentlich zieht es mich jetzt schon wieder aufs Bike, aber meine Beine sind wohl froh, wenn es da mal eine Pause gibt, aber ich denke, ich kann diese Woche zum ersten mal mit dem Bike zur Arbeit. Dank dem super Wetter habe ich mir auch schon den ersten Sonnenbrand geholt. Die Sonne hatte wärend dem Motocross schön auf meine Oberschenkel geschienen und jetzt sind sie schön rot. Aber das kommt schon wieder.

Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit...

Erste Feierabentour in den Irchel

Dank den bevorstehenden Ostern machten wir heute im Geschäft schon um 16:00 zu. Für mich bedeutete das um 16:32 auf den Zug und dann 17:10 Zuhause. Dann noch schnell etwas essen, umziehen und ab aufs Bike. Auf zur ersten Feierabendtour in diesem Jahr. Das Wetter war perfekt. Schön warm, aber nicht zu heiss. Mit kurzen Hosen, kurzärmligen Biketrikot und Armstulpen, war ich gut ausgerüstet. Zuerst fuhr ich über die Hueb zum Irchelturm. Auf dem Weg sah ich noch Steh, der von seiner Biketour zurückkahm. Tja, ein "Wegglibeck" hat halt andere Arbeits- bzw. Bikezeiten. Beim Irchelturm angekommen, gabs eine kurze Verschnauf/Photopause und dann gings auch schon weiter. Bei herrlichen Temperaturen durch den Wald flitzen. Kaum Fussvolk unterwegs, man kann also richtig Gas geben. Über den Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich die herrliche Sicht genoss.
Während meiner Lehre konnte ich solche Feierabendtouren öfters machen, da ich damal oft schon um 16:45 zuhause war. Heute ist das leider Wunschdenken. Die Sonne war schon relativ tief als machte ich mich auch schon auf den Weg. Den gleichen Weg zurück, mit Vollgas über den schönen schmalen Weg. Durch die Geschwindigkeit und die Schatten der Bäume enstand ein schöner "Stroboeffekt". Ich sollte sowas öfters machen. Anstatt direkt zum Irchelturm zu fahren, bog ich zwischendrin nach rechts zum Forenirchel ab. Dort gings dan bergab richtung Freienstein, den selben Trail wie letzten Sonntag. Ich fuhr nicht ganz bis nach Freienstein sondern blieb immer im Wald, knapp oberhalb des Waldrandes. Schlussendlich gings dann wieder zum Irchelturm hoch. Dort genoss ich noch die vorletzten Sonnenstrahlen und fuhr dann via Hueb wieder zurück.

Fazit: Solche Touren sind herrlich. Man hat den Irchel (fast) für sich alleine, hat seine Ruhe und die untergehende Sonne und das dazugehörende Licht ist einfach wunderbar. Ich freue mich schon, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.83Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 1:36:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.9Km/h

Auf dem Irchel

Als ich heute Mittag Morgen aufstand, sah es noch nicht so nach Bikewetter aus. Alles war Wolkenverhangen, ich sah kaum zum Irchel. Nun ja. Ich machte dennoch mit Steh auf die 1 Uhr ab. Kurz bevor ich aus dem Haus ging kam dann doch noch die Sonne. Wunderbar.
Wir machten uns auf den Weg zum Irchel. Über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf. Nach einer kurzen Pause beim Irchelturm ging es weiter. Wir folgten dem Trail den Beat letzhin auch gefahren ist und mir netterweise eine Karte gemailt hatte. Der Weg war und eigentlich schon bekannt, aber wir sind ihn schon seit ewigkeiten nicht mehr gefahren. Schade eigentlich, es ist es herrlicher Trail (Danke Beat). Wir folgten ihm aber nicht ganz zu Ende sondern bogen dann mal zum Forenichel ab. Von dort gings dann einen herrlichen Singeltrail runter aund dann auf Kiestrassen weiter nach Teufen und dann runter in die Tössegg. Dort wimmelte es wie immer von Fussgängern. Aber heute war das überall so, wo es einen Parkplatz im Umkreis von 2 Km hatte. Von dort fuhren wir via Tössriederen über die Wagenbreche zum Eschenmoser. Danach ging es runter nach Embrach. Anstelle dem "normalen" Weg an den Gleisen entlang fuhren wir heute in den Warpel hoch und über den Berg nach Pfungen und so zurück nach Neftenbach.
Das Wetter war herrlich. Bei einem Aufstieg entledigte ich mich von meinen langen Hosen und fuhr nur noch in der Shorts, die ich vorher darüber anhatte weiter. Herrlich, ich spüre den Frühling schon.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.06Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:58:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.2Km/h

Noch mehr Schnee

Über die Nachte hatte es noch mehr Schnee hingeworfen. Sogar auf der Strasse hatte es einenig, auch wenn er sich ziemlich schnell in Matsch verwandelte. Vor allem auf dem Fahrradstreifen war es desshalb lustig zum fahren. Mit dem Velo, versteht sich.
Ich war heute leider im Stress, sonst hätte ich vieleicht noch bessere Schneebilder hingekriegt.


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Quo Vadis Frühling?

Nun ja, dass das Wetter schlecht wird und es kalt wird, war mir ja bekannt, aber, dass es sogar bei uns 415 Metern über Meer noch Schnee gibt hätte ich doch nicht erwartet. Viel wars nicht, aber es war Schnee. Momentan drückt hier in Wallisellen aber die Sonne wieder durch. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt.


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Der Frühling ist da

Da heute endlich mal so richtig Frühlingswetter war, konnte ich nicht widerstehen und ging wieder Biken. Die Route war bei abfahrt noch nicht bekannt. Aber wie heisst es doch so schön: Der Weg ist das Ziel. Zuerst gings mal via Wülflingen nach Brütten hoch. Also schon mal der erste Anstieg. Da ich mit kurzen Hosen unterwegs war, war ich froh darüber, denn im Wald wars noch relativ kühl. Danach fuhr ich in die grobbe richtung Kloten. Von Kloten fuhr ich weiter nach Bachnbülach und entschied mich dort, noch einen kleinen Ausflug an den Anfang der Pisten zu machen. Die Parkpätze dort waren wirklich voll. Desshalb blieb ich auch nicht allzulange dort. So ein Menschenauflauf ist nicht so meine Sache. Weiter gings dann nach Bülach, vorbei an der geliebten Kaserne. Und dann hoch auf den Eschenmoser und von dort zur Tössegg runter. Nach einer kleinen Pause gings wieder los. Es folgten die anstengsten Kilometer der Tour. Kilometer 50 & 51. Von der Tössegg in die Hochwacht auf dem Irchel. Endlich oben gabs schon wieder eine Pause. Dann nur noch via Irchelturm und Hueb zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 3:47:12
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.10Km/h