Bikerbräune

http://images.t-error.ch/news/357/arm.jpgIch glaube, ich sollte mal ohne meine Bikehandschuhe an die Sonne. Ich wurde schon öfters gefragt, warum ich so weisse Hände habe. Nun ja, wenn man oft mit dem Bike und dementsprechend halt mit den Handschuhen an der Sonne ist, ist das kein Wunder.
Bei den Armen siehts ähnlich aus. Dort wo die Ärmel anfangen ist fertig Braun. Aber ich denke, das geht vielen Bikern so.
Und da ich sowieso keine Wasserratte bin und selten bis nie im Schwimmbad bin, werde ich anderweitig auch selten Braun.

Vorbei...

Ist das herrliche Osterwochenende, ich sitze wieder im Büro und draussen scheint schon wieder die Sonne.
Das Wetter hätte über das Wochenende nicht besser sein können. Mein Ziel, mit dem Bike mehr als 200 Km zu machen habe ich erreicht. Schlussendlich gabs 213.59 Km. Mit der Feierabentour vom Donnerstag sogar 240.42 Km. Eigentlich zieht es mich jetzt schon wieder aufs Bike, aber meine Beine sind wohl froh, wenn es da mal eine Pause gibt, aber ich denke, ich kann diese Woche zum ersten mal mit dem Bike zur Arbeit. Dank dem super Wetter habe ich mir auch schon den ersten Sonnenbrand geholt. Die Sonne hatte wärend dem Motocross schön auf meine Oberschenkel geschienen und jetzt sind sie schön rot. Aber das kommt schon wieder.

Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit...

Im Thurgau

Heute gings zum ersten mal mit dem Garmin Edge 305 auf die Piste, aber in diesem Beitrag möchte ich nocht nicht allzuviel dazu sagen. Dafür gibts noch einen anderen, ausführlicheren Beitrag. Das einzige was in diesem Beitrag an das Garmin hindeutet, sind die zwei neuen Daten bei den Tourendaten. Höhenmeter und durchschnittlicher Puls.

Das Wetter war heute herrlich zum Biken. Die Sonne schien was das zeugt hielt, aber es war trotzdem nicht allzuwarm. Ich fuhr einfach mal los, ohne eine Vorstellung von der Route zu haben, das kommt noch oft vor und meistens kommt das auch gut raus. Zuerst gings mal auf die Chöpfi und dann weiter zum Schützenweiher, wo sich bei diesem Wetter natürliche viele Leute tummelten. Ich fuhr aber weiter richtung Seuzach. Dann gings hoch an der Mörsburg vorbei und dann wieder runter nach Dinhard. Von dort rüber nach Rickenbach und dann auf den Hügel und auf der anderen Seite runter, durch den Wald nach Ellikon an der Thur. Ich hielt dann weiter nach Osten und fuhr kurze Zeit an der Autobahn nach. Als ich dann aber bemerkte, dass ich bald in Frauenfeld sein würde, wechselte ich auf die andere Seite der Autobahn (natürlich nicht über die Strasse, sondern durch eine Unterführung) und fuhr so weiter. Als nächstes war Islikon an der Reihe. Dort fuhr ich zuerst mal den Berg hoch und versuchte so gut als möglich auch oben zu bleiben und so nach Wiesendangen weiterzufahren. Von Wiesendangen fur ich via Reutlingen an den Walchenweiher vorbei. Dann nur noch durch Veltheim und am Taggenberg vorbei nach Hause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.98Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 02:45:43
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 853M
  • Google-Earth Datei

Quo Vadis Frühling?

Nun ja, dass das Wetter schlecht wird und es kalt wird, war mir ja bekannt, aber, dass es sogar bei uns 415 Metern über Meer noch Schnee gibt hätte ich doch nicht erwartet. Viel wars nicht, aber es war Schnee. Momentan drückt hier in Wallisellen aber die Sonne wieder durch. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt.


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Zurück aus den Ferien

Gestern bin ich aus meinen Skiferien in Savognin zurückgekommen. Ich hatte dort mit einem Kollegen eine Zweizimmerwohnung gemietet. Mit dem Wetter hatten wir teilweise Glück. Es war teils Bewölkt und teils Sonnig. Das hatte den Vorteil, dass man immer sah, wohin man fuhr. Allerdings gab es nie Schnee und der war Anfangs der Woche schon sehr knapp. Aber immerhin gabs noch etwas Kunstschnee.

Am Samstag kamen wir in Savognin an, kauften die Billete und bezogen die Wohnung. AmSonntag gings dann los. Wie schon oft erwähnt fehlte der Schnee, aber immerhin war es angenehm warm und das Wetter war herrlich. Am Montag gings dann genauso weiter.




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Am Dienstag kam dann die von Meteo versprochene Wetteränderung. Es wurde kälter und Wolken bedecketen die Sonne. Nur der Schnee blieb aus. Die Pisten wurden extrem hart und eisig. Mit Schlittschuhen wäre man besser drangewesen. Bis am Donnerstag änderte sich an dieser Wetterlage herzlich wenig. Zwischendurch gab es wieder einige Aufhellungen.




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Gegen das Wochenende wurde das Wetter wieder besser. Die Sonner kam wieder hervor. Allerdings war es nicht mehr so warm, dafür konnte aber weiter künstlich Beschneit werden. Und so wurden einige Pisten wieder besser und man konnte die Pisten wieder herunterfahren und man musste nicht immer rutschen.




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Alles in allem eine schöne Woche. Mit mehr Schnee wäre es noch besser gekommen und auch meinen Skis würde es jetzt noch besser gehen.

Skifahren in St. Gallenkirch

Heute stand ich zum ersten mal in dieser Saison wieder auf den Skiern.
Ziel war St. Gallenkirch in Östereich. Organisiert wurde der Skitag von der Garage Neuburg in Winterthur Wülflingen.
Das Wetter war, wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, perfekt. Auch der Schnee war erstaunlich gut. Im Übermass war er nicht vorhanden, aber es reichte. Nur die Temeraturen konnten nicht so begeistern, es war schlicht und einfach zu warm. Zwar war es angenehm auf der Terasse die Sonne zu geniessen, aber wärend dem Skifahren kam man schnell ins Schwitzen und auch der Schnee war gegen das Ende nicht mehr so gut.
Alles in allem aber ein herrlicher Skitag.





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Auf dem Irchel

Nach langer Zeit war ich heute mal wieder mit dem Bike auf dem Irchel. Natürlich mit der Kamera.
Der kalte Wind machte die Tour nicht gerade angenehm, aber immerhin war es trocken. Bis in die Hochwacht hats nicht gereicht, da es auf dem Rütelbuck stürmte und es nach Regen roch. Also gings schnell zurück. Aber Regnen tuts immer noch nicht.

Die Daten der Tour:

  • Distanz: 19.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 1:16:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.80Km/h

Und hier einige Bilder:





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