Arbeitsweg mit Umweg

Das Wetter lud heute ja wieder zum Arbeitsweg mit dem Bike ein. Über den Hinweg gibts nicht viel zu sagen, ausser, dass ich noch immer nicht sehr fit war. Ich denke, es liegt an einer Erkältung die ich mir irgendwo eingeholt habe. Aber so eine Erkältung hält mich nicht vom Biken ab, da braucht es schon mehr. Demensprechend gab es heute eine neue Rekordzeit, nur halt auf die falsche Seite.
Am Abend sah es dann aber einiges besser. Es fühlte sich an, als ob die Energie, die mir auf den letzten Touren gefehlt hat nun doch noch irgendwo gefunden wurde. Aber vielleicht war es ja auch nur das Epo die Multivitamin-Brausetablette die ich am Nachmittag noch zu mir genommen habe. Wie auch immer, mit viel Druck und dem entsprechenden Tempo düste ich bei angenehmen Temperaturen durch den Hardwald nach Bassersdorf, dort wie üblich rauf nach Gerlisberg, wo ich der Sonne schon beim untergehen zusehen konnte. Sie versteckte sich hinter der Lägeren. Da ich heute so in Schuss war entschied ich mich einen Umweg über Embrach zu fahren. Also weiter nach Augwil, über die Strasse und dann alles dem Wanderweg nach richtung Tössegg. Kurz vor dem Eschenmoser musste ich auch schon meine Lampe montieren, denn im Wald war schon recht finster. Vom Eschenmoser fuhr ich Direttissima runter nach Embrach, im dunklen mit der Lampe schon etwas anders als bei Tageslicht, aber dennoch spassig. Von Embrach gings dann noch dem Bahngleis entlang nach Pfungen und zurück nach Neftenbach.
Nun darf ich stolz noch einige Sonnenuntergangsfotos präsentieren




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 49.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
  • Zeit: 2:58:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 817 M
  • Google-Earth Datei

Wieder etwas wärmer

Hmm. So langsam gehen mit die Titel für die Berichte über meinen Arbeitsweg aus. Ich muss etwas kreativer werden.
Wie auch immer. Der Wetterbericht versprach für heute ja gutes. Immer noch kühl, aber nicht mehr so kalt wie gestern. Das Thermometer zeigte am Morgen immerhin 10 Grad an. Ich fuhr wie gestern schon mit meinen geliebten Arm- und Beinlingen. Als ich um 06:28 Abfuhr, war es immer noch recht dunkel und deshalb montierte ich auch meine Lampe. Vor allem durch Wülflingen ist etwas Licht von Vorteil. Auf dem Hinweg gabe es keine besonderen Vorkommnisse, die Strasse nach Bassersdorf war immer noch gesperrt und so musste ich wieder einen Umweg fahren.
Am Abend waren am Himmel kaum Wolken zu sehen und es war angenehm warm. Anfangs fuhr ich noch mit meinen Armlingen, aber die zog ich dann auch relativ Bald ab. Da es noch recht hell war fuhr ich die etwas grössere Route und durfte so wieder mal den Sonnenuntergang bestaunen.

Ach ja:
$rehcounter=$rehcounter+4;
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:52:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 778 M
  • Google-Earth Datei

Erste Feierabentour in den Irchel

Dank den bevorstehenden Ostern machten wir heute im Geschäft schon um 16:00 zu. Für mich bedeutete das um 16:32 auf den Zug und dann 17:10 Zuhause. Dann noch schnell etwas essen, umziehen und ab aufs Bike. Auf zur ersten Feierabendtour in diesem Jahr. Das Wetter war perfekt. Schön warm, aber nicht zu heiss. Mit kurzen Hosen, kurzärmligen Biketrikot und Armstulpen, war ich gut ausgerüstet. Zuerst fuhr ich über die Hueb zum Irchelturm. Auf dem Weg sah ich noch Steh, der von seiner Biketour zurückkahm. Tja, ein "Wegglibeck" hat halt andere Arbeits- bzw. Bikezeiten. Beim Irchelturm angekommen, gabs eine kurze Verschnauf/Photopause und dann gings auch schon weiter. Bei herrlichen Temperaturen durch den Wald flitzen. Kaum Fussvolk unterwegs, man kann also richtig Gas geben. Über den Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich die herrliche Sicht genoss.
Während meiner Lehre konnte ich solche Feierabendtouren öfters machen, da ich damal oft schon um 16:45 zuhause war. Heute ist das leider Wunschdenken. Die Sonne war schon relativ tief als machte ich mich auch schon auf den Weg. Den gleichen Weg zurück, mit Vollgas über den schönen schmalen Weg. Durch die Geschwindigkeit und die Schatten der Bäume enstand ein schöner "Stroboeffekt". Ich sollte sowas öfters machen. Anstatt direkt zum Irchelturm zu fahren, bog ich zwischendrin nach rechts zum Forenirchel ab. Dort gings dan bergab richtung Freienstein, den selben Trail wie letzten Sonntag. Ich fuhr nicht ganz bis nach Freienstein sondern blieb immer im Wald, knapp oberhalb des Waldrandes. Schlussendlich gings dann wieder zum Irchelturm hoch. Dort genoss ich noch die vorletzten Sonnenstrahlen und fuhr dann via Hueb wieder zurück.

Fazit: Solche Touren sind herrlich. Man hat den Irchel (fast) für sich alleine, hat seine Ruhe und die untergehende Sonne und das dazugehörende Licht ist einfach wunderbar. Ich freue mich schon, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.83Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 1:36:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.9Km/h