Gestern war es dann endlich so weit. Wir wurden ca um 2 Uhr im Regen aus dem WK entlassen. Die grünen Ferien sind nun also fertig.
Früher, in der RS habe ich mich oft über die Organisation geärgert. Man rennt irgendwohin um dort dann wieder zu warten, aber nach diesem WK sieht das ganze etwas anders aus. So haben wir einmal gut 1:30 Stunden auf die Duros gewartet, die uns von Bern nach Münchenbuchsee fahren sollten.
Nun ja. Zuerst aber mal eine Übersicht. Ich war in einem spezial Detachement eingeteilt, das an einem Stabskurs der Territorrialregion 2 teilnahm. Also eine Vorbereitung für die Euro 08 mit dem FIS. Wir machten für die Stabsoffiziere den Support. Da zur selben Zeit aber der WK des der Kompanie 22/2 stattfindet, war unser Det dort dabei. Das heisst, wir schliefen dort bei der Kompanie in Münchenbuchsee, Transporte, Sold usw, wurde durch die Kompanie "organisiert". Deshalb mussten wir auch jeden morgen um 0645 zum AV der Kompanie, wo und der Kadi immer wieder eine spannende Geschichte erzählte. Wie zum Beispiel, dass einer nach dem Ausgang drei Toiletten verkotzt hatte. So freuten wir uns jeden Tag auf eine spannende Fortsetzung der Geschichte. Aber wirklich viel, das uns betraf wurde nicht gesagt, aber Hauptsache, wir konnten um 0645 bei der ZSA stehen um dann 30 Minuten auf die Duros zu warten, welche uns nach Bern fuhren.
Dort war dann auch nicht allzu viel los. Nachdem wir das System am Freitag des KVK aufgebaut hatten, musste das TOC (Tactical Oparation Center) noch etwa 10 mal umgebaut werden, aber das wars auch schon. Bei mir war vor allem wenig los, weil ich als Secondlevel Support für das FGG 7 eingeteilt war. Und in diesem FGG 7 waren nur zwei Leute. In erster Instanz wendeten sie sich an den Helpdesk. Aber wir hatten ja Internet und da ich jetzt Linux habe, hatte ich da auch einige Dinge, die ich zu tun hatte.
Nun ist der WK auch schon vorbei. Für den Rest der Kompanie gibts nun noch eine Woche mit einem 20 Km Marsch und dem Kompanieabend. So wie es jetzt aussieht, muss ich erst nächstes Jahr wieder gehen, dann gilt es ernst für die Euro 08. Mal sehen, was uns da erwartet.
Früher, in der RS habe ich mich oft über die Organisation geärgert. Man rennt irgendwohin um dort dann wieder zu warten, aber nach diesem WK sieht das ganze etwas anders aus. So haben wir einmal gut 1:30 Stunden auf die Duros gewartet, die uns von Bern nach Münchenbuchsee fahren sollten.
Nun ja. Zuerst aber mal eine Übersicht. Ich war in einem spezial Detachement eingeteilt, das an einem Stabskurs der Territorrialregion 2 teilnahm. Also eine Vorbereitung für die Euro 08 mit dem FIS. Wir machten für die Stabsoffiziere den Support. Da zur selben Zeit aber der WK des der Kompanie 22/2 stattfindet, war unser Det dort dabei. Das heisst, wir schliefen dort bei der Kompanie in Münchenbuchsee, Transporte, Sold usw, wurde durch die Kompanie "organisiert". Deshalb mussten wir auch jeden morgen um 0645 zum AV der Kompanie, wo und der Kadi immer wieder eine spannende Geschichte erzählte. Wie zum Beispiel, dass einer nach dem Ausgang drei Toiletten verkotzt hatte. So freuten wir uns jeden Tag auf eine spannende Fortsetzung der Geschichte. Aber wirklich viel, das uns betraf wurde nicht gesagt, aber Hauptsache, wir konnten um 0645 bei der ZSA stehen um dann 30 Minuten auf die Duros zu warten, welche uns nach Bern fuhren.
Dort war dann auch nicht allzu viel los. Nachdem wir das System am Freitag des KVK aufgebaut hatten, musste das TOC (Tactical Oparation Center) noch etwa 10 mal umgebaut werden, aber das wars auch schon. Bei mir war vor allem wenig los, weil ich als Secondlevel Support für das FGG 7 eingeteilt war. Und in diesem FGG 7 waren nur zwei Leute. In erster Instanz wendeten sie sich an den Helpdesk. Aber wir hatten ja Internet und da ich jetzt Linux habe, hatte ich da auch einige Dinge, die ich zu tun hatte.
Nun ist der WK auch schon vorbei. Für den Rest der Kompanie gibts nun noch eine Woche mit einem 20 Km Marsch und dem Kompanieabend. So wie es jetzt aussieht, muss ich erst nächstes Jahr wieder gehen, dann gilt es ernst für die Euro 08. Mal sehen, was uns da erwartet.