Kalte Montagstour

Da ich immer noch Ferien habe, konnte ich mal unter der Woche eine Biketour fahren. Es war zwar sehr kalt (2-3 Grad), aber trocken. So konnte ich endlich mal meine Winterbekleidung ausprobieren. Mit Auf dem Kopf die Kappe, an den Händen die normalen Bikehandschuhe mit Unterhandschuhen. Am Oberkörper trug ich ein funktionelle Leibchen, ein normales T-Shirt, das Trikot und zuoberst eine Windstopper Jacke. An den Beinen die Ikaria Hose von Gonso und an den Füssen zwei paar Socken. Ich war selber gespannt, ob das genug, oder zuviel des Guten war.

So fuhr ich nach Wülflingen los. Von dort dann alles der Töss entlang, durch Töss, vorbei am Reitplatz und der Kyburg Brücke. So kam ich nach Sennhof wo ich scharf abbog und so eine Kiesstrasse hochfuhr. An einer flachen Stelle gab es eine kurze Fotopause. Da es momentan ja Mode ist sich selber mit dem Bike zu fotografieren, will ich da nicht kneifen und auch mein Foto abliefern. Natürlich gab es auch schöne Aussichten, unter anderem die herrlichen herbstfarbigen Bäume.


Ich fuhr dann auf dieser Strasse weiter, und die Führte mich zur Kyburg. Zwischenduch gab es noch einen kurzen Donwhill und einen darauf folgenden Anstieg, welcher nicht zu fahren war. Also wieder mal stossen.


Von der Kyburg gings weiter, etwas durch den Wald und dann den schönen Downhill runter nach Kemptthal. Ich bin diesen Weg schon oft gefahren, darum war ich heute auch verwundert, als da plötzlich eine breite Kiesstrasse über den Weg führte. Das letzte mal war der noch nicht da. Skandalös.
Nun ja. Ich Kemptthal angekommen wollte ich eigentlich dem Wanderweg entlang zum Rossberg fahren. Aber nichts da. Die kleine Holzbrücke, über die ich sollte, war recht schief und nicht befahr-/begehbar. So gings wieder nach oben und von dort dann wieder runter am Rossberg vorbei nach Winterthur. Dort wählte ich den Weg über Dättnau und von dort auf der Krete des Beerenberges bis zum Bahnhof Wülflingen. Dann noch schnell den Anstieg nach Neftenbach meistern und ab an die Wärme.

Die Kleidung war nicht mal so schlecht gewählt. Der einzige Ort, an dem ich kalt hatte, waren die Füsse. Und das trotz zwei Paar Socken. Ich muss wohl mal meine Skisocken ausprobieren.
Abgesehen von den kalten Füssen, aber eigentliche eine schöne Tour, ohne Volk auf den Wegen. Kaum verwunderlich bei Temperaturen knapp über 0 und an einem Arbeitstag.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 33.97Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:31:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 628.5 M
  • Google-Earth Datei



Biketour zur Kyburg, Neschwil und Turbentahl

Als ich heute morgen aufstand, sah das Wetter noch nicht so berauschend aus. Die Wolken, liessen kaum Sonnenstrahlen durch, aber zwischendurch war das eine oder andere Stück Himmel zu sehen. Ich hatte mich um 13:30 mit Steh für eine Biketour verabredet. Anfangs war ich noch etwas unsicher, ob das Wetter halten würde, aber um Mittag lösten sich die Wolken immer mehr auf und der Himmel zeigte sich.

Unser erstes Ziel war mal die Kyburg. Der Weg dürfte den Stammlesern inzwischen ja bekannt sein. Immer der Töss entlang, bis zur Brücke und dann nach oben. Wir entschieden uns heute aber den schmalen Trail der Töss entlang zu fahren. Wie erwartet, war der Weg recht schlammig und die Wurzel rutschig. Das machte die Sache aber auch einiges spannender und auch lustiger. So war ich auch froh, dass ich das Schutzblech montiert hatte.




Von der Kyburg fuhren wir weiter via First nach Weisslingen. Dort wieder die gemeine Steigung nach Lendikon hoch. Nach einer kurzen Pause gings dann auch schon weiter. Nach Neschwil und von dort ins Tobel runter. Es folgte ein weiterer gemeiner Anstieg, bei dem wir unsere Bikes stossen, bzw. tragen mussten. Es ist ja immer dasselbe mit diesen Treppen. Etwas ausser puste erreichten wir Wildberg, wo wir erneut eine Pause einlegten und die Aussicht genossen. So hatte man eine gute Sicht auf die Berge und auch Winterthur konnte man erkennen.




Nun stand der Weg nach Turbenthal an. Zuerst fuhren wir zügig über einen Kiesweg und später durften wir noch einen kniffligen Trail runterfahren. So kamen wir direkt an die Töss, welcher wir dann bis nach Rikon folgen. In Rikon bogen wir auf einen Kiesweg ab und kam so hoch nach Unterlangenhard. Wir folgten dort dem Wanderweg nach Kollbrunn. Dieser entpuppte sich als einen schmalen und sehr schön zu fahrenden Trail. Zuerst mussten noch einige Höhenmeter überwunden werden, bevor es runter nach Kollbrunn ging. Der Weg wurde dann immer steiler und zum Schluss hatte es auch noch einige Tritte drin. Ein wirklich empfehlenswerter Trail, allerdings muss man auch auf Fussgänger achten. Am Anfang des Trails hat es noch eine Sitzbank, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten. Die Aussicht war zwar nicht so berauschend, aber gemütlich war es allemal.



Nun mussten wir ja auch noch zurück nach Hause. Wir machten es uns erstmal recht einfach und folgten dem Veloweg der Töss entlang bis zur Kyburgbrücke. Dort überquerten wir die Töss, fuhren noch etwas Flussaufwärts und kämpften uns schlussendlich zum Restaurant Eschenberg hoch. Beim Eschenberg gabs dann noch die letzte Photopause.

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Zurück fuhren wir einen ähnlichen Weg wie auf dem Hinweg, von Winterthur-Töss alles der Töss entlang bis nach Wülflingen und zum Schluss noch rauf nach Neftenbach.

Und wieder eine herrliche Herbsttour. Wieder bei sehr angenehmen Temperaturen und schönstem Wetter. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 53.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.0Km/h
  • Zeit: 3:46:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 928 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg via Kyburg

Auch heute fuhr ich wieder mit dem Bike nach Wallisellen. Am morgen war es gut 10 Grad warm, also kein Grund zum frieren. Ausser dem Hasen und den acht Rehen, die ich am Morgen gesehen habe gibts über den Hinweg nicht viel zu sagen.
Auf dem Heimweg machte ich wie gestern schon einen Umweg. Diesmal, allerdings auf die andere Seite und zwar zur Kyburg. Zuerst gings aber wie gewohnt durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort aber weiter durch Nürensdorf und Lindau nach Effretikon. Dort folgte ich dem Bahngleis nach Kemtthal, wo dann der Aufstieg zur Kyburghöhe begann. Im kleinsten Gang kurbelte ich dort hoch, gemütlich halt, so ganz ohne Stress. Oben angekommen folgte ich der Asphalstrasse zur Kyburg, wo ich dann auch schon mal das Licht montierte. Mit Vollgas düste ich zur Töss runter. Bei den engen Kurven war ich wirklich froh, dass meine Bremsen so gut ziehen. Der Töss entlang fuhr ich dann richtung Winterthur. Diesmal fuhr ich aber nicht auf dem breiten Kiesweg, sondern auf einem schmalen Trail direkt an der Töss. Sehr interessant zu fahren, vor allem wenn es schon am eindunkeln ist. Dank meiner Lampe konnte ich noch einigen Löchern, Wurzeln und Steinen ausweichen. Sonst hätte ich recht alt ausgesehen. In Winterthur fuhr ich auch alles der Töss entlang, inzwischen war es auch schon sehr dunkel und ohne Licht hätte ich ein Problem gehabt.

Heute habe ich leider keine Bilder, aber ich hoffe, dass die Tour in Google Maps darüber hinwegtrösten kann :)



Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 58.67Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:25:53
  • Höchstgeschwindigkeit: 59.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 853 M
  • Google-Earth Datei

Biketour zur Kyburg, Madetswil, Schlatt

Heute fühlte ich mich immer noch nicht sehr gut. Den Beinen ging es zwar besser, aber ich fühlte mich einfach Hundemüde. Ich wagte mich dann trotzdem nach draussen in der Hoffnung, die Müdigkeit so etwas zu vertreiben. Durch Der Töss entlang fuhr ich bis zur Kyburgbrücke und fuhr so zur Kyburg hoch. Von dort gings weiter durch First, rüber nach Weisslingen und dann einen netten Weg runter nach Madetswil. Dort folgte ich kurz einer Asphaltstrasse, aber ich konnte dann relativ bald wieder auf einen Wanderweg abbiegen. So kam ich kurz in ein Tobel runter, und durfte mein Bike dann auf der anderen Seite wieder hochstossen. So kam ich bald wieder in das Tobel und folgte dem Wanderweg bis nach Rikon. Ich kam auch an den Ort vorbei an dem ich am letzten Sonntag schon war. Nach Rikon gings dann wieder nach oben und zwar nach Langenhard und dann etwas durchs Zeugs. Vorbei an Unterschlatt, Nussberg. So kam ich dann nach Rümikon und fand noch einen Weg nach Wiesendangen. Danach war es ja noch einen Katzensprung via Reutlingen zurück nach Neftenbach.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.3Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 3:32:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 1120 M
  • Google-Earth Datei

Biketour nach Weisslingen, Gyrenbad und Kollbrunn

Heute zog es mich mit dem Bike mal wieder in die andere Richtung. So fuhr ich zuerst zum Bahnhof Wülflingen und dann alles der Töss entlang bis zum Reitplatz, wo ich mich zum Rossberg aufmachte. Am Golfplatz vorbei auf die Höhe der Kyburg, durch Billikon und First nach Weisslingen. Dort ging es dann nochmals nach oben, durch Lendikon und hinten wieder runter nach Neschwil. Ich finde es dort hinten sehr schön, ländlich und ruhig. Gefällt mir echt. Über einen schönen Trail kam ich dann runter in ein Tobel. Sogar der Wegweiser war mit Tobel angeschrieben. Eine kleiner, plätschernder Bach, auch sehr angenehm. Weiter ging es nach Wildberg und auch gleich wieder runter nach Turbenthal. Ich fand einen Wanderweg runter, sehr schmal mit Tritten, aber noch spassig zum fahren. Als ich dann in Turbenthal war, hatte ich noch nicht genug. Der Wanderweg nach Gyrenbad bot sich also gleich an. Nur war dieser Weg wirklich ein Wanderweg. Sehr steil und viele Tritte, also unmöglich zu fahren. Schieben war angesagt, bis ich dann auf die Asphaltstrasse kam. Zwar zweigte der Wanderweg kurz darauf wieder von der Strasse ab, aber ich entschied mich dafür der Strasse zu folgen. Sicher bequemer zu fahren, allerdings wurde man jede Minute von einem Töff überholte, die sich einer nach dem anderen die kurvige Strasse hochschlängelten. Oben in Gyrenbad legte ich eine weitere Pause ein und genoss die Aussicht auf das Tösstal.
Weiter gings der Strasse entlang, allerdings nur kurz. Denn dann kam ich auf den Weg den ich gefahren bin las ich das letzte mal auf dem Schauenberg war. Als schnell abbiegen und wieder diesen schönen Weg runterdüsen. Danach folgte ich mehr oder weniger dem Wanderweg um kam so etwas oberhalb von Kollbrunn an die Hauptstrasse, welche ich dann auch noch überqueren musste. DAnach follgte ich wie auf dem Hinweg der Töss bis nach Wülflingen.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 52.68Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.3Km/h
  • Zeit: 3:34:38
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 985 M
  • Google-Earth Datei

Kyburg und Schauenberg

Heute morgen konnte ich meine Bikes wieder aus der Reparatur abholen. Endlich. Am Dienstag und Mittwoch habe ich mein Superstroke schon recht vermisst. Nun ist aber wieder alles in Ordnung. Beim BMC gab es nichts grosses zu tun. Ich hatte vorhin kleinere Probleme beim Schalten, aber das ist jetzt wieder in Ordnung. Beim Wheeler gab es anscheinend mehr Arbeit. Der Bremshebel und die Bremsbeläge vorne mussten ausgetauscht und die Bremsen vorne und hinten entlüftet werden. Nun funktioniert aber alles wieder wie es sollte. Das bedeutet auch, dass ich das Bike nun verkaufen kann. Ein Arbeitskollege hat schon Interesse bekundet. Sehr schön, denn so verliere ich das treue Wheeler nicht ganz aus den Augen.
Da ich mein Bike jetzt ja wieder habe, musste ich natürlich auch gleich eine Ausfahrt machen. Ich hatte keine Route vorgesehen und bin so einfach mal drauflos gefahren. Zuerst an Wülflingen vorbei alles der Töss entlang. Vorbei am Schwimmbad Töss und weiter bis zur Kyburgbrücke. Dort bog ich nach links ab und quälte mich die Kyburg hoch. Es war nicht sehr heiss, aber ich kam dennoch schön ins Schwitzen. Zudem fühlten sich meine Beine etwas schlapp an, allerdings ging das später vorbei. Von der Kyburg fuhr ich weiter nach Brünggen und fand dort einen netten Weg der mich allerdings auf die Hauptstrasse führte. Diese überquerte ich und schon ging es wieder nach oben. Zuerst auf einer Kiesstrasse, später auf einer Aphaltstrasse. Als ich auf der Höhe angekommen war entschied ich mich einem auf einem Kiesweg wieder runter zu fahren. Nur machte dieser Kiesweg eine Kurve und so kam ich wieder auf die Asphaltstrasse zurück. Nur etwas weiter unten. Nun ja, da etwas weiter unten eine andere Kiesstrasse wegführe folgte ich dieser und kam so nach Rikon. Dort überquerte ich die Töss und schaute mir die Wanderwegweiser mal etwas an. Einer war mit Schauenberg angeschrieben, also entschied ich mich spontan auf den Schauenberg zu fahren. Ich folgte als dem Pfad Gottes Wanderweg und kam so erstmal nach Unter Langenhart und später nach Langenhard. Und dann ging es los. Der Wanderweg führte mich einen schmalen, verwurzelten und zeitweise schlammigen weg hoch. Manchmal fahrbar, oft wurde ich aber auch zum Stossen gezwungen. So ging als relativ lange weiter. Manchmal war der Weg nicht so steil, aber die Wurzeln begleiteten mich den ganzen Weg. Zwischendurch überquerte ich auch mal wieder eine Strasse, oder durfte mein Bike eine Treppe hoch stossen, aber das meiste war fahrbar, wenn auch nicht allzu gut. Kurz vor der Ruine Schauenberg gings nochmals einen etwas bereiteren Weg hoch, allerdings war er so Wurzelbewachsen, dass man dort keine Chance hat, alles zu fahren. Also quälte ich mich zu Fuss den Rest rauf. Und dann sah ich die Ruine, endlich. Auf einer kleinen Erhöhung, als noch schnell einige Fotos machen und noch ab auf die Höhe. Dort hatte es auch schon andere Leute, Wanderer, sowie auch Biker. Auf dem Weg rauf, habe ich aber sehr wenige Wanderer gesehen, anscheinend sind die anderen einen anderen Weg gegangen, davon gibt es ja auch einige. Also oben erstmal entspannen, die herrliche Aussicht geniessen und natürlich auch einige Fotos machen.
Dann gings los, Federgabel auf 150 mm Einstellen, Pro Pedal System ausschalten und Sattel runter. Auf diesen verwurzelten Weg war ich froh um weine Federgabel und den Dämpfer, denn sie federten alles ohne Probleme weg. Leider gings es zwischendurch auch ab und zu wieder rauf und zwar entweder sehr steil, sehr schlammig, oder sehr wurzelig, oder natürlich alles zusammen. Kurz gesagt also unfahrbar, zumindest für mich. Allerdings waren das kurze Stücke und danach gings auch wieder richtig runter. Bei Ober Langenhard kam ich dann wieder aus dem Wald. Ich fuhr dann nicht denselben Weg wie auf dem hinweg, aber ich kaum dennoch nach Rikon. Da ich so langsam ein kleines Hüngerchen verspürte entschied ich mich für den Heimweg auf dem Veloweg. Als den Schnitt noch etwas nach oben drücken. Und so kam ich wieder an die Kyburgbrücke und fuhr denselben Weg zurück den ich schon gekommen bin.
Diese Tour hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Downhills vom Schauenberg waren sehr schön, allerdings muss ich wohl einen anderen Weg rauf finden, für das nächste mal.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 56.26Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 3:32:21
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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Biketour und Trottirennen

Heute morgen sah es wieder ähnlich aus wie gestern. Der Wetterbericht sagte zwar gutes voraus, aber ich war da gar nicht so sicher. Ich schwang mich trotzdem aufs Bike und fuhr los Richtung Kyburg. Alles der Töss entlang. An einigen stellen war es sehr schlammig und auch bei den Wurzeln musste ich aufpassen, da diese sehr rutschig waren. Als ich dann zu Kyburg rauf fuhr kam die Sonne doch noch. Die Temperaturen waren noch nicht sehr hoch, aber es war sehr schwül, wodurch ich schnell zu schwitzen begann. Von der Kyburg fuhr ich runter nach Kempttal und folgte danach den Bahngleisen nach Effretikon. Auf Asphaltstrassen fuhr ich so durch Effretikon, weiter nach Lindau und so durch Nürrensdorf. Durch den Wald kam ich dann auf die Strasse zwischen Birchwil und Bassersdorf. Also auf die Strasse die ich immer fahre, wenn ich mit dem Bike arbeiten gehe. Ich überquerte die Strasse und versuchte die Höhe zu halten. Dies war auch nicht weiter schwierig. So kam ich oben an Bassersdorf vorbei und ohne grosse Steigungen nach Gerlisberg. Von Gerlisberg fuhr ich durch Augwil und dann den bekannten weg nach Eschenmosen. Dort bog ich nach rechts ab und kam so nach Embrach. Weiter gings nach Freienstein und dann wieder hoch. Hoch auf den Irchel. Das waren einige sehr anstrengende Kilometer. Vor allem wenn man schon gut 50 Km in den Beinen hat. Vom Ircheltum fuhr ich runter nach Buch am Irchel, denn dort war noch das Motortrotti Rennen. Es waren einige sehr lustige Gefährte unterwegs, aber ich blieb trotzdem nicht allzulange. Von Buch am Irchel fuhr ich noch durch den Wald zur Hueb und düste durch das Tobel zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 62.40Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 3:57:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 1103 M
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Das Hochwasser

Dass es in den letzten Tagen sehr heftig geregnet hatte, muss ich hier ja wohl nicht mehr erklären. Bei uns ging das ganze relativ harmlos über die Bühne. In Bassersdorf, wo ich immer durchfahre, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe, trat der Dorfbach über die Ufer und die Strasse zwischen Wallisellen und Kloten wurde anscheinend durch Bäume versperrt. Die Gegend ist also nicht ganz verschont geblieben.
Heute war ich mit meinem Bruder noch bei der Tössegg und der Rheinbrücke bei Rüdlingen. Töss und Rhein führten beide sehr viel Wasser. Sie sind sind aber nicht über die Ufer getreten. Nun noch einige Fotos.



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1 Augusttour

Der heutige erste August präsentiert sich ja mal wieder in bestem Wetter. Das lädt doch einfach zu einer Biketour ein.
Ich machte mich bei angenehmen Temperaturen richtung Seuzach auf. Zuerst über die Chöpfi und dann am Schützenweiher vorbei. Weiter ging es dann an Sulz vorbei nach Bertschikon und Gündikon. Danach gings lange durch den Wald und so kam ich dann auf die Hauptstrasse unterhalb von Elgg. Auf der anderen Seite fuhr wieder hoch und kam so nach Dickbuch, wo ich am Sonntag ja auch schon war. Mit einigen Umwegen fuhr ich nach Schlatt, Eidberg und Iberg. Von Kollbrunn machte ich mich dann an den Heimwg, machte aber noch einen kleinen Umweg über den Eschenberg.
Eine sehr schöne Tour mit einigen Höhenmetern und auch schönen Trails. Natürlich könnte man noch eine etwas grössere Tour machen.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 58.01Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 3:53:19
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 1318 M
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Um Winterthur herum

Heute sah das Wetter zwar nicht so toll aus, aber die einigen blauen Flecken am Himmel trieben mich doch noch raus. Ich fuhr zuerst der Töss entlang zur Kyburg. Auf dem Weg dorthin zeigte sich die Sonne immer wieder und so kaum ich auch ganz schön ins schwitzen, Oberhalb der Kyburg legte ich eine kleine Pause ein. Von einer BAng hatte ich eine wunderbare Sicht auf die Burg. Weiter gings dann über Brüngen wieder an die Töss runter, nach Kolbrunn. Ich blieb allerdings nicht lange auf dieser Höhe, sondern machte mich an den nächsten Aufstieg nach Iberg. Dieser war zwar recht kurz aber schön knackig. Beim aufstieg fielen dann einige Regentropfen, deshalb entschied ich mich, meine Digicam und das Handy in einen Plastiksack einzupacken. Der Regen hörte dann aber schnell wieder auf. Ich habe mich also nicht geschlagen und fuhr weiter durch Eidberg nach Ricketwil. Da ich mich dort nicht wirklich auskenne, kam es hal auch mal vor, dass ich wieder wenden musste, da der Weg einfach aufhörte. Auf der Suche nach einem schönen Weg kam ich dann auch um Dickbuch herum, nur begann es dort dann wieder zu Regnen. Diesemal etwas mehr und vor allem länger als noch vorher. Ich machte mich dann auf den Weg Richtung Winterthur. Nur war ich so etwa am Östlichsten Ort der Tour. Also doch noch eine rechte Distanz. So kam ich dann also runter auf die Hauptstrasse in Schottikon und folgte dieser durch Räterschen. Es regnete immer noch, aber nicht so stark, dass ich völlig durchnässt gewesen wäre. Kurz vor Hegi hörte es dann auf zu regnen und ich entschied noch einen Umweg über Reutlingen zu machen. Also unter dem Bahngleis durch und dann noch um den Flughafen das Flugfeld herum. Dort habe ich noch eine anhängliche Katze getroffen. Sehr süss ;). Wie auch immer, Ich fuhr wie gesagt nach Reutlingen dann an den Walchenweihern vorbei. Dort lagen auch einige Bäume in den Weihern, es scheint etwas gestürmt zu haben. Und als goldener Abschluss stand noch der Taggenberg im Weg, aber der war auch kein grosses Hindernis.
So gab es 48.77 Kilometer. Irgendwie lustig: Gestern hatte ich 48.42 Km in 3:02 Stunden gemacht und heute 48.77 in 3:03 Stunden. Und das war keine Absicht. Sachen gibts.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 48.77Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 3:03:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 774 M
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