Biketour nach Bülach, Eglisau und Irchel

Wie gesagt war ich heute wieder mit dem Bike draussen. Die Temperaturen lagen so um die 6 Grad, warme Kleidung war also angesagt. Da es aber trocken war, war das ganze kein grosses Problem.
So fuhr ich zuerst nach Pfungen und vor dort der Bahn entlang nach Embrach. Es folgte der Anstieg auf den Eschenemoser. Die Wege waren über all voll mit Blättern. Ich liebe das Rauschen der Blätter unter den Reifen.


Vom Eschenmoser fuhr ich runter nach Bülach und dann über den Hoh Chi Ming Trail nach Glattfelden und weiter der Bahn entlang nach Eglisau. Von Eglisau fuhr ich dem Rhein entlang nach Tössriederen und so zur Tössegg. Glücklicherweise waren kaum Wanderer unterwegs, was die Sache etwas angenehmer machte.
Von der Tössegg gings dann wieder nach oben zur Hochwacht. Ca 300 Höhenmter. Nach den Ferien in der Lenzerheide ist das ja nichts.


Das nächste Ziel war dann der Irchelturm und von dort düste ich den Trail runter nach Dättlikon. So langsam habe ich die Ideallinie mit all den Schanzen draussen. Aber auf die grosse am Anfang verzichte ich (noch). Von Dättlikon fuhr ich am Schloss Warth vorbei zurück nach Hause.

Auch auf den heimischen Wegen ist das Biken schön. Aber die hohen Berge und langen Abfahrten fehlen mir schon etwas.

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.44Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.2Km/h
  • Zeit: 2:51:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 676.4 M
  • Google-Earth Datei

Herbsttour mit gebrochenem Kettenblatt

Eigentlich wollte ich diesen Artikel gestern schreiben, aber die Zeit hatte einfach nicht mehr gereicht. Ich bin von der Tour etwas später nach Hause gekommen als erwartet und dann musste ich gleich wieder weg.

Wie auch immer: Ich bin gestern kurz vor elf Uhr losgefahren. Die Route war eigentlich schon bekannt. Irchel, Tössegg, Eglisau und Glattfelden. Danach war improvisieren angesagt.
Bewaffnet mit einem Langarmtrikot und Beinlingen fuhr ich also los. Die Beinlinge konnte ich schon vor der ersten Steigung abziehen. Also gings das Tobel hoch zur Hueb und so zum Irchelturm. Ausser zwei Biker war sonst niemand unterwegs, sehr schön. Das Wetter ansich war nicht schlecht, zwar noch etwas bewölkt, aber nicht kalt und die ersten Stücke vom blauen Himmel zeigten sich auch schon. Nach einem kurzen Photo-Stop beim Turm fuhr ich weiter zum Rütelbuck, wo es auch wieder einen kurzen Photohalt gab.


Als fuhr ich weiter zur Hochwacht. Immer noch fast niemand unterwegs. Bei der Hochwacht waren noch zwei weitere Biker, aber sie waren auch die einzigen. Weiter fuhr ich runter zur Tössegg. Zuerst die Treppe runter und dann über den Kiesweg zum Parkplatz und so runter zur Tössegg. Dort hatte es dann schon einige Leute. Nicht weiter verwunderlich, man kann dort ja auch mit dem Auto hinfahren.


Da kaum Wanderer unterwegs wahren, war die fahrt nach Tössriederen und Eglisau umso angenehmer. man musste nicht alle 10 Meter wieder bremsen und Wanderer überholen. Von Eglisau fuhr ich weiter zum Bahnhof von Glattfelden, fuhr dann aber nicht direkt nach Bülach. Ich machte noch einen Besuch bei einem Kollegen, der neu in Glattfelden wohnt. Nach dem Hausbesuch gings wieder zurück zum Bahnhof und so über den herrlichen Trail nach Bülach. Über diesen Trail hat es ja schon seit längerem einen umgeknickten Baum unter dem man nicht durchfahren kann. Aber anscheinend stört das den Förster nicht.
Von Bülach gings mal wieder etwas in die Höhe und zwar via Nussbaumen auf den Eschenmoser hoch, wo ich mal eine längere Pause einlegte.



Nach der Pause düste ich den Wanderweg richtung Rorbas/Irchel runter, bog dann aber mal ab und kam so nach Embrach, wo ich einen schönen Weg nach Freienstein runter fand. Also auf der anderen Seite der Töss wieder rauf, eigentlich wollte ich noch auf den Irchel.
Aber noch beim Anstieg, passierte es dann. Relativ kleiner Gang und Wiegetritt. Und plötzlich der Tritt ins leere. F**k. Kette gerissen? Nein, alles noch ganz. Aber was ist denn mit dem Kettenblatt los? Bei näherem hinsehen sah ich, dass das kleine Kettenblatt vorne schön in vier Teile gerissen war. Ja toll. Mit dem mittleren und dem grössten Gang konnte ich dann wenigstens noch nach Hause fahren und mir die Sache genauer ansehen.

Das Kettenblatt ist schön viergeteilt. Die Schrauben, oder was auch immer sind Teilweise herausgerissen oder noch drin. Wie das passiert ist, ist mir echt unklar. Wenn sowas bei einem 10 jährigen Bike passiert, könnte ich ja verstehen. Aber ich habe mein Bike jetzt seit drei Monaten und drei Tagen und etwas mehr als 2200 KM drauf. Da darf so was doch nicht passieren.
Das Mail an den Velomech ist auf jeden Fall schon raus. Ich hätte das Bike für meine Ferien in der Lenzerheide schon recht gerne. Idealerweise mit allen drei Kettenblättern. Mal sehen, was da rauskommt.




Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 51.89Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 3:38:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 958 M
  • Google-Earth Datei

Grosse Samstagstour

Gestern hatte ich ja schon erwähnt, dass ich heute etwas früher aus den Federn musste. Denn ich musste um 08:00 wieder im Geschäft stehen, da der Elektriker bei uns einige Leitungen ziehen und dazu teilweise den Strom abschalten musste. Und wie das so ist, muss da jemand dort sein, am besten halt der Informatiker. Dummerweise bin das halt ich. Obwohl es früh war, machte ich mich wieder mit dem Bike ins Geschäft auf. Ich hätte zwar fast verschlafen, aber so knapp schaffte ich es doch noch. Mit einer Zeit von 1:04 war ich nicht mal so langsam wie auch schon.

Um 10 Uhr waren die Arbeiten dann abgeschlossen und ich konnte mich auf den Weg machen. Ich hatte grosses vor. Grob gesagt, Lägeren, Kaiserstuhl, Irchel. Erstes Ziel also Lägeren. Zuerst fuhr ich zum Hardwald hoch und folgte dort mehr oder weniger dem Wanderweg nach Kloten. So kam ich dann auch bei Schluefweg raus und kämpfte mich irgendwie durch Kloten. Per Zufall fand ich den Veloweg richtung Rümlang, diesem folgte ich auch und kam so am Hohlberg und am Flughafen vorbei. Weiter ging es immer der Glatt entlang. So kam ich durch Rümlang, Ober- und Niederglatt und schliesslich auch noch irgendwie nach Dielsdorf. Wenn ich mir so die Karte ansehe, war das sicher nicht der idealste Weg, aber immerhin habe ich so einen Weg nach Dielsdorf gefunden. Nach mehreren angenehmen Kilometern der Glatt entlang gings in Dielsdorf wieder nach oben. Und zuerst nach Regensberg. Das Wetter war heute ja herrlich und dementsprechend kam ich auch schön ins Schwitzen. Meine Beine wurden in Regensberg nicht geschont, denn Regensberg war ja nicht das erste Ziel, sondern die Lägeren Hochwacht und die liegt ja noch etwas höher. Also fuhr ich die Kiesstrasse nach oben, anfangs sehr steil und anstrengend, gegen das Ende wurde es aber angenehmer und ich konnte auch oft in einen höheren Gang schalten. Oben angekommen konnte ich die schöne Aussicht gen Süden geniessen. Auf der Plattform waren erstaunlich wenige Leute, einige Wanderer und einige Biker.

Nach dem ich meinen Beinen eine Pause gegönnt und mich auch verpflegt hatte ging es weiter. Da ich ja ganz oben war, konnte es nur nach unten gehen. Ich wählte den Weg zur Lägerenweid, also nach Norden. Anfangs ist der weg etwas knifflig, da die Steine rutschig sind und man aufpassen muss, dass man sich die Reifen nicht aufschlitzt. Später kann man aber recht schnell runter fahren und wenn keine Wanderer unterwegs sind, liegen auch einige Sprünge drin. Von der Lägerenweid fuhr ich noch etwas richtung Westen und folgte dann dem Wanderweg nach Niederweningen. Fast alles auf Kieswegen, aber mit dem entsprechenden Tempo macht das auch Spass. Von Niederweningen gings weiter richtung Norden, durch Schneisingen und so in den Wald hoch. So kam ich zu dem Punkt an dem wir mit dem Militär mal biwakierten. Mit dem Bike ist es doch etwas angenehmer, als zu Fuss in grün. Wie auch immer, ich fuhr weiter durch den Wald immer in richtung Norden. Das GPS war wieder mal ein guter Helfer. Ab uns zu führte halt keine Strasse nach Norden, dann fuhr ich wenn möglich richtung Osten. Irgendwann kam ich dann in ein Dorf, welches sich später als Siglistorf (AG) herausstellte. Also durch das Kaff Dorf und wieder in die Höhe. Nach einigen Kurven und verfahrern war ich in Fisibach und bald darauf in Kaiserstuhl.

Von dort wollte ich eigentlich dem Rheinufer entlang nach Eglisau fahren, allerdings ist dort Fahrverbot. Mit einem extra Veloverbotsschild und das wollte ich dann nicht wagen. Etwas enttäuscht begnügte ich mich halt mit dem Veloweg der Strasse entlang. So war ich wohl etwas schneller, aber der Weg dem Rhein entlang hätte wohl etwas mehr Spass gemacht. So kam ich dann nach Eglisau und folgte dort dem Rhein nach Tössriederen und weiter zur Tössegg. Dort hatte es heute nicht mal so viele Leute und so kannte ich mich noch etwas entspannen, bevor ich mich an das letzte Ziel machte.

Wie gesagt, war das letzte Ziel der Irchel. Nach dem Motto "für den Irchel hats noch immer gereicht" machte ich mich an den Aufstieg. Das trotz den schon fast 90 Kilometern auf dem Tacho. Wie erwartet musste ich schon etwas leiden, aber mit einigen Pausen und viel Schweiss schaffte ich es doch noch zur Hochwacht. Weiter fuhr ich zum Rütelbuck und zum Irchelturm. Und schon konnte ich mich an die letzte Abfahrt machen. Zuerst zur Hueb und so das Tobel runter nach Neftenbach.

Ausser etwas schweren Beinen und einer verspannten Schulter geht es mir momentan sehr gut. Mal sehen, wie das morgen aussieht. :)

Ach ja: Zu den Kilometern. Ich hatte nie vor genau 99.99 Kilometer zu machen und bin dafür auch keinen grossen Umweg gefahren. Ich habe nur kurz einen Schwenk zur Nachbarin gemacht damit ich nicht 99.97 oder 99.98 Km habe. 99.99 sieht halt schon besser aus. :) Aber nun genug geschrieben. Anbei die gefahrene Tour und viele Bilder. (Ich hatte 137 zur Auswahl)











http://images.t-error.ch/blog/470/hoehenprofil.jpg
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 99.99Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.2Km/h
  • Zeit: 6:10:01
  • Höchstgeschwindigkeit: 61.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 1712 M
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Abwechslungsreiche Sonntagstour

Heute traf ich mich um 13 Uhr mit Steh. Wir hatten vor eine grössere Tour zu machen. Der Anfang war relativ klar, hoch zum Irchel und dann via Tössegg weiter nach Eglisau, wie es dort weitergeht wollten wir spontan entscheiden.
Also fuhren wir zuerst richtung Bebikon und kamen so von hinten zum Irchelturm. Dort waren wir dann beide erstaunt wieviele Leute schon dort waren. Keine einzige Bank war noch frei, darum fuhren wir auch gleich weiter zum Rütelbuck, wo kein Mensch war. Das ist oft so, dass es beim Rütelbuck keine Leute hat, wahrscheinlich weil dort kein Wanderweg durchführt (und weil man mit dem Auto nicht in die nähe fahren kann). Nach einer Pause gings weiter zur Hochwacht, wo es ähnlich aussah wie beim Irchelturm also fuhren wir gleich weiter durch Teufen runter zur Tössegg. Kaum verwunderlich, dass es auch dort extrem viele Leute hatten. Die Autos waren sogar an der Strasse parkiert und viele Leute sassen oder lagen in der Wiese. Wir nahmen dann auch etwas an der Völkerwanderung teil und fuhren nach Tössriederen, nahmen von dort aber die Asphaltstrasse nach Eglisau.
Dann gings auch schon wieder rauf und zwar richtung Buchberg. Dort hatte es dann glücklicherweise etwas weniger Fussgänger und wir kamen auch besser vom Fleck. Unter der Kirche von Buchberg legten wir noch eine Pause ein und genossen das herrliche Panorama von dort oben. Nach der Pause folgte der herrliche Downhill zum Rhein runter. Zuerst auf einem schmalen asphaltierten Weg, gefolgt von etwas Wiese und zum Schluss noch ein Weg mit einigen Tritten sehr schön zu fahren. Weiter ging es dem Rhein entlang bis zur Brücke bei Flaach wo wir abbogen und etwas durch den Wald fuhren. Wir wussten ab und zu auch nich so wirklich, wo wir waren, aber das machte die Sache ja auch noch recht lustig. So kamen wir in der Nähe von Marthalen vorbei und fanden dann auch noch den Weg nach Andelfingen. Von dort fuhren wir kurzen dem Veloweg entlang bogen dann aber ab und kamen so auf eine Kiesstrasse die oberhalb der Strasse nach Flaach entlang führte. So kamen wir bald nach Dorf und fanden auch einen weg nach Buch am Irchel. Von dort ging es dann über einen schönen Kiesweg zur Hueb und mit einem schönen Tempo das Tobel runter nach Neftenbach.
Eine schöne Tour mit viel Abwechslung bei angenehmen Temperaturen. Was will man mehr?






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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 56.95Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 3:51:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 60.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 955 M
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Es Herbstelt

Wie von Meteo vorhergesagt, war das Wetter heute morgen nicht so berauschend. Bewölkt und kühl, aber immerhin trocken. Als es dann am Mittag noch etwas aufmachte, entschied ich mich doch noch eine Biketour zu machen. Als ich abfuhr zeigte das Thermometer knapp 18 Grad an, ich zog deshalb noch meine Armlinge an. Zuerst fuhr ich nach Pfungen, wo ich die Armlinge dann auch schon abziehen musste, weil es wärmer war als ich dachte. Weiter gings dann dem Bahngleis entlang nach Embrach und dann über den Eschenmoser nach Bülach. Die Temperatur war sehr angenehm, bergauf kam ich natürlich ins schwitzen, aber es war nicht so brütend heiss wie im Hochsommer. Der Herbst hat heute ja auch offiziell begonnen.
Über den Hoh Chi Ming Trail gings dann nach Glattfelden und von dort weiter nach Eglisau. Direkt am Rhein legte ich eine kurze Pause ein. Ich realisierte dort auch, dass ich ja am tiefsten Punkt der heutigen Biketour war. Etwas unter 350 Meter über Meer. Und da ich noch vor hatte auf den Irchel zu fahren (immerhin 666 Meter über Meer) war das keine allzu motivierende Vorstellung. Aber ja, das habe ich bisher ja noch immer geschafft. Bevor es aber an die mehr als 300 Höhenmeter ging, fuhr ich dem Wanderweg entlang, schön paralel zum Rhein. So kam ich dann nach Tössriederen und später zur Tössegg, wo ich eine zweite Pause einlegte. Einfach etwas ausspannen, dem Schiff beim an- und ablegen zusehen.
Aber dann war die Schonfrist vorüber. Zuerst fuhr ich der Strasse nach nach Teufen, weiter zum Parkplatz und von dort zur Hochwacht hoch. Es sind ja kaum 3 Kilometer aber es sind wie schon erwähnt mehr als 300 Höhenmeter. In der Hochwacht legte ich nur eine kleine Verschnaufpause ein und fuhr weiter zum Forenichel. Dort war ich wie erwartet alleine und konnte so die Aussicht und die Ruhe geniessen. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Etwas später kamen dann noch zwei Wanderer mit einem Hund vorbei, welcher sich sehr über mich zu freuen schien. Kein Kläffen oder ähnliches, er strich aber um die Beine und freute sich als ich ihn streichelte. Den Wanderen konnte ich dann noch die Gegend erklären. Wenn man doch immer so wenige Probleme mit Wanderer und Hunden hätte.
Irgendwann musste ich dann aber doch noch zurück. Ich machte mich direkt zum Schanzentrail auf, da ich dort nach langem mal wieder runter wollte. Oben erstmal den Sattel etwas runter, mit dem Schnellspanner ja eine Sache von Sekunden. Der Regen der letzten Zeit hatte auch dort seine Spuren hinterlassen. Anfangs hatte es eine schöne Rinne und auch weiter unten hatte es grosse Schlammlöcher. Zudem hatte ich auch das Gefühl, dass die Erde zwischen den Wurzeln etwas weggewaschen oder weggefahren ist. Nun ja, die Abfahrt hatte trotzdem Spass gemacht und iahc machte mich via Schloss Warth auf den Weg zurück nach Neftenbach. Inzwischen war es auch schon recht kühl geworden.
Es Herbstelt.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.68Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 2:47:19
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 147 bpm
  • Höhenmeter: 830 M
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Abendbiketour

Als ich heute morgen aufstand sah es immer noch gleich aus wie gestern Abend. Es regnete. Am Nachmittag hatte es dann aber aufgehört zu regnen und die Sonne zeugte sich je länger desto mehr. Um vier Uhr entschied ich mich, doch noch eine Runde mit dem Bike zu drehen. Zuerst zog es mich zum Irchel rauf und dann weiter zur Hochwacht. Die Wege waren grösstenteils noch feucht, aber nicht wirklich schlammig solange man nicht durch die Drecklöcher fuhr. Ich war auch nicht der einzige, der den sonnigen Nachmittag nutzte, es waren auch zahlreiche Sonntagswanderer unterwegs. Von der Hochwacht fuhr ich dann runter zur Tössegg. Der oberste Teil ist sehr steil und dank dem nassen Untergrund kam es zu schönen Rutschpartien, die mir das Adrenalin in das Blut pumpten. In der Tössegg war wie erwartet Hochbetrieb angesagt. Ich machte mich deshalb schnell wieder auf Richtung Eglisau und von dort über den Dachsberg nach Glattfelden. Über den Hoh Chi Ming Trail kam ich nach Bülach und fuhr von dort gleich wieder auf den Eschenmoser hoch. Auf dem weg dorthin bleib ich mit der Kamera noch an einem Sonnenblumenfeld hängen. Das Resultat sieht man ja unten. Schlussendlich fuhr ich runter nach Embrach und folgte dem Bahngleis nach Pfungen.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.30Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 2:50:25
  • Höchstgeschwindigkeit: 58.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 846 M
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Herrliche Feierabendrunde

Bei dem herrlichen Wetter gestern konnte ich einfach nich widerstehen. Ich ging schon um 10 vor sechs aus dem Büro, obwohl ich noch viel länger hätte Arbeiten können. Aber bei den Wetteraussichten, wollte ich das schöne Wetter noch nutzen.
Um 10 nach sieben schwang ich mich dann aufs Bike und fuhr los. Ich hatte vor den gleichen weg wie bei der letzten Feierabendtour zu fahren. Also zuerst zum Irchelturm hoch und so via Rütelbuck und Hochwacht runter zur Tössegg. Es waen kaum Wanderer unterwegs, allerdings noch einige Biker, die wohl dieselbe Idee wie ich hatten. Die Temperatur war sehr angenehm. Zumindest als ich auf dem Irchel war. Auf den Irchel rauf kam ich ganz schön ins Schwitzen, vor allem an der Sonne.
Von der Tössegg gings dann dem Rhein entlang nach Eglisau und dann weiter via Bahnhof Glattfelden über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Schlussendlich über den Eschmoser nach Embrach und dann den Geleisen entlang nach Pfungen.
Gegen ende wurde es dann langsam Dunkel. Das Problem war vor allem wieder die Sonnenbrille. Mit der Brille habe ich kaum etwas gesehen und ohne hatte ich Mücken in den Augen. Eine hässliche Sache. Ich brauche wohl mal eine Brille mit austauschbaren Gläsern.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.91km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.5Km/h
  • Zeit: 2:25:14
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 648 M
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Biketour zum Irchel, Tössegg, Bülach

Als ich heute Nachmittag mit dem Bike los fuhr, war ich nicht so sicher, ob es nunzu Regnen beginnt oder nicht. Die Digicam und das Handy waren Wasserdicht eingepackt und die Regenjacke hatte ich auch dabei. Es wäre also nicht so schlimm gewesen. Ich fuhr zuerst mal zum Irchelturm hoch. Auf dem Weg dort hin stürmte es recht und es vielen auch einige wenige Tropfen. Vom Irchelturm fuhr ich weiter via Rütelbuck zur Hochwacht. Dort sah es dann wieder etwas freundlicher aus und so entschied ich mich weiter zur Tössegg zu fahren. Dort waren wieder viele Fussgänger unterwegs. Ich fuhr dann weiter dem Rhein entlang nach Tössriederen, folgte drt dann aber dem Veloweg nach Eglisau. Bei Eglisau folgte ich den Bahngeleisen zum Bahnhof von Glattfelden und düste dann über Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dort gings dann runter an die Glatt und so wieder nach Bülach rauf. In Bülach musste ich etwas den Asphalstrassen folgen, aber ich kam dann noch auf Kiesstrassen auf den Eschenmoser rauf. Von dort fuhr ich dann runter nach Embrach und folgte wieder den Bahngeleisen bis nach Pfungen. Von dort wars dann noch ein Katzensprung bis nach Hause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 44.29Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.3Km/h
  • Zeit: 2:32:30
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 136 M
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Feierabentour

Da ich heute an der Orbit war, kam ich etwas früher nach Hause. Noch ins Geschäft zu gehen hätte sich nicht wirklich gelohnt. Zuhause schwang ich mich dann noch aufs Bike. Das es sehr heiss war, muss ich wohl nicht erwähnen. So kam auch mein Ärmelloses Trikot dieses Jahr zum ersten mal zum Einsatz. So werden vieleicht auch meine Oberarme etwas braun.
Ich fuhr zuerst mal zum Irchelturm hoch und kam so schön ins Schwitzen. Sogar auf dem Weg zur Hochwacht via Rütelbuck war es sehr heiss. Und das im Wald. Gopf.
Von der Hochwacht gings dann runter zur Tössegg. Da kam endlich etwas Abkühlung ins Spiel. Bei der Tössegg wagten sich zwei Mädels schon in den Rhein. Es sah aber recht kühl aus. Ich machte mich dann aber auf den Weg nach Eglisau. Alles dem Rhein entlang. Sehr schön zu fahren, auch wenn es immer wieder etwas rauf und runter geht. Von Eglisau gings dann den Bahngleisen entlang zum Bahnhof Glattfelden und dann zügig über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dann folgte wieder eine schöne Steigung. Und zwar via Nussbaumen zum Eschenmoser hoch. Alles Asphalt und kaum Schatten. Vom Eschenmoser düste ich dann runter nach Embrach und folgte wieder den Geleisen nach Pfungen. Dort dann noch über die Töss und ab nach Hause.

Diese Tour war sehr schön zu fahren. Vor allem hatte es kaum Fussgänger unterwegs auf die man achten musste. Das könnte noch meine Standard-Feierabendtour werden. Ich muss die Tour mal fahren, wenn ich um die normale Zeit nach Hause komme. Dann könnte es noch knapp werden mit dem Licht, aber für etwas habe ich ja eine Lampe. Zudem muss ich mir von Bülach zum Eschenmoser hoch noch einen besseren Weg suchen. Ich fahre nicht gerne an der Sonne auf Asphalt. Das ist einfach zu heiss.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.51Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.0Km/h
  • Zeit: 2:28:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 743 M
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Arbeitsweg und Heimweg via Tössegg und Irchel

Heute morgen musste ich bemerken, dass ich meine Arm- und Beinlinge im Geschäft vergessen hatte. Aber ja, selber schuld. Also das Langarm-Trikot anziehen und halt mit kurzen Hosen raus. Und es war nicht mal so kalt wie ich erwartet hatte. Bis Brütten war es natürlich schon warm. Aber dann nach Bassersdorf runter fröstelte ich schon ein-zwei mal. Diesmal war ich nicht so schnell wie gestern, ich war eher gemütlich unterwegs.
Die Daten des Hinweges:
  • Distanz: 19.91Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.0Km/h
  • Zeit: 1:06:39
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 185 M
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Am Abend fuhr ich zuerst den selben Weg wie immer. Zuerst durch den Wald nach Bassersdorf und dan hoch nach Gerlisberg. Diesmal hatte ich allerdings noch mehr vor und fuhr nicht wieder ins Eigental herunter, sonder blieb auf der Höhe. Ich fuhr durch Augwil und folgte dann dem Wanderweg zur Tössegg. Beim Aussichtsturm auf dem Petersboden legte ich noch eine kurze Pause ein. Dann gings runter zur Tössegg. Schön diesen Weg mal auf die andere Seite zu fahren. Dann folgte der anstrengendste Teil der Tour. Von der Tössegg (ca 350MüM) hoch zur Hochwacht (ca 660Müm). Auf dem Höhenprofil sieht man es schön. Da war einer recht am leiden.
http://images.t-error.ch/news/294/hoehenprofil.jpg
Aber der Anblick, der sich oben bot entschädigte den anstrengenden Aufstieg. Die Sonne war schon Tief über dem Horizont. Eine herrliche Aussicht. Da es dann aber so langsam wieder dunkel wurde macht ich mich auf den Weg zurück. Direkt via Irchelturm zur Hueb und dann das Tobel runter.
Dort passierte dann etwas, das mir gar nicht gefiel. Meine Vorderbremse blockierte. Das heisst sie löste sich nicht mehr. Ich hatte glück, dass ich auf Schotter unterwegs war und mein Vorderrad so nur rutschte. Auf Asphalt hätte das böse enden können. Ich baute dann mal das Rad aus und schaute mir die Bremse an. Ich konnte nichts erkennen, es war ja auch schon recht dunkel und baute das Rad wieder ein. Ich fuhr den Rest des Weges nun ohne Vorderbremse, da ich befürchtete, dass sie nochmals blockieren könnte. Ich muss mir das wohl morgen noch genauer ansehen.
Die Daten des Rückweges:
  • Distanz: 40.20Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.3Km/h
  • Zeit: 3:10:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 512 M
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 60.10Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 4:17:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 698 M
  • Google-Earth Datei