Die 3 Flüssetour

Da meine Seite gestern down war, gemäss Nine eine DDoS Attacke, poste ich die gestrige Tour halt heute.

Gestern morgen war es bei uns noch bewölkt. Desshalb startete ich die heutige Biketour etwas später. Um ca 13:30 fuhr ich los. Die Sonne kam raus und es war schon warm. Zuerst fuhr ich hoch in den Irchel, wo es schon einige Leute hatte. Via Rütelbuck gings in die Hochwacht. Dort was das Fussvolk schon mit Autos, Anhängern und Festbänken angerückt. Für mich gings also schnellstens weiter, auch wenn das Ziel nicht allzu ideal war. Ich fuhr runter in die Tössegg. Dort natürlich Fussgänger aufmarsch par excelence. Jeder, der schon/noch mehr oder weniger gehen konnte, war wohl dort. Ich verzichtete auf eine Pause dort. Auf dem Weg zur Tössriederen konnte man meinen, dass gewisse Fussgänger überhaupt nicht auf die Seite gehen wollten. Man musste oft zwei mal klingeln und das auf einem offiziellen Wanderweg. Sonntagsfussgänger halt. Ich verzichtete dann auf meinen urspünglichen Plan bis Eglisau am Rhein entlang zu fahren, das wäre nicht so gut für meine Nerven gewesen. Ich folgte also der Asphalstrasse und fuhr dann noch am Wald entlang an Eglisau vorbei. Dabei hatte man eine schöne Aussicht auf das Eisenbahnviadukt. Weiter ging es nach Glattfelden. Mir war diese Strecke völlig unbekannt, ich schlug mich halt einfach mal durch. Ich versuchte mich dann am nächsten Berg Hügel. Dort gabs dann mal den ersten Verfahrer, da die Strasse plötzlich aufhörte. Gemeine Sache. An der Kiesgrube vorbei gings dann auf den nächsten Hügel. Nachdem ich schon fast wieder unten angekommen war, sah ich einen Wegweiser richtung Bülach. Da ich nicht mehr wirklich wusste wo ich genau war, folgte ich dem mal. Und der Wegweiser führte mich wieder auf den Hügel hoch. Toll. Ich folgte dann dem Wanderweg und kam so an die Glatt. Dieser folgte ich bis zum Bahnhof Glattfelden. Von dort gings dann auf einem herrlichen Singletrail den Gleisen entlang nach Bülach. Vorbei am bekannten 300 Meter Schiesstand. Ich fuhr dann vorbei an Nussbaumen und suchten einen schönen weg runter nach Rorbas. Das war allerdings nicht so einfach wie ich dachte, man siehts in der Google Earth Datei wohl recht gut :) Ich schaffte es dann aber auch mal und fuhr gleich ganz runter nach Freienstein. Dann folgte der letzte Anstieg. Und zwar nochmals auf den Irchel. Den Forenirchel um genau zu sein. Dort passierte mir ein kleiner Fauxpas. Ich machte eine kurze Pause, schaltete das Edge aber nicht ab. Als ich dann weiter fuhr, war die Stopuhr angehalten, das heisst, die KM werden nicht mehr gezählt und die Route wird nicht mehr aufgezeichnet. Das erklähr auch die gerade Linie in der Google Earth Datei. Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich es dann fast beim Irchelturm wieder bemerkt. Nun ja. Schlussendlich fuhr ich noch denselben Weg runter, den ich am Mittag schon hochgefahren bin.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 67.63Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 4:01:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 982M
  • Google-Earth Datei

Auf dem Irchel

Als ich heute Mittag Morgen aufstand, sah es noch nicht so nach Bikewetter aus. Alles war Wolkenverhangen, ich sah kaum zum Irchel. Nun ja. Ich machte dennoch mit Steh auf die 1 Uhr ab. Kurz bevor ich aus dem Haus ging kam dann doch noch die Sonne. Wunderbar.
Wir machten uns auf den Weg zum Irchel. Über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf. Nach einer kurzen Pause beim Irchelturm ging es weiter. Wir folgten dem Trail den Beat letzhin auch gefahren ist und mir netterweise eine Karte gemailt hatte. Der Weg war und eigentlich schon bekannt, aber wir sind ihn schon seit ewigkeiten nicht mehr gefahren. Schade eigentlich, es ist es herrlicher Trail (Danke Beat). Wir folgten ihm aber nicht ganz zu Ende sondern bogen dann mal zum Forenichel ab. Von dort gings dann einen herrlichen Singeltrail runter aund dann auf Kiestrassen weiter nach Teufen und dann runter in die Tössegg. Dort wimmelte es wie immer von Fussgängern. Aber heute war das überall so, wo es einen Parkplatz im Umkreis von 2 Km hatte. Von dort fuhren wir via Tössriederen über die Wagenbreche zum Eschenmoser. Danach ging es runter nach Embrach. Anstelle dem "normalen" Weg an den Gleisen entlang fuhren wir heute in den Warpel hoch und über den Berg nach Pfungen und so zurück nach Neftenbach.
Das Wetter war herrlich. Bei einem Aufstieg entledigte ich mich von meinen langen Hosen und fuhr nur noch in der Shorts, die ich vorher darüber anhatte weiter. Herrlich, ich spüre den Frühling schon.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.06Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:58:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.2Km/h

Biketour nach Flach, Tössegg, Brütten

Heute fuhr ich schon um 8:00 los, da ich noch zum Bikemech musste und dort nicht in die Stosszeit geraten wollte. Dazu fuhr ich über den Irchel, Hochwacht nach Flaach. Nach nur 55 Minuten war ich auch schon dort, allerdings recht ausser Puste. Dort gabs dann zuerst mal eine neue Speiche beim Hinterrad, da sich am letzten Sonntag eine verabschiedet hatte. Nach eine kleinen Schwatz gings dann auf einem schönen weg dem Rhein entlang zur Tössegg. Als ich um ca 10:00 dort ankahm, kam auch die sonne raus. Allerdings blieb es den ganzen Tag immer bewölkt. Von dort aus noch etwas weiter dem Rhein nach und dann den berg rauf, auf den Petersboden. Dort genoss ich die Aussicht vom Turm. Die Weitsicht war nicht so gut, aber es war den Aufstieg sicher wert. Weiter fuhr ich oberhalb von Bülach, Winkel und Kloten nach Gerlisberg. Von dort dann ins Eigental herunter und dann über Oberwil nach Brütten. Darauf folgte eine schöne Abfahrt nach Wülflingen und da war ich ja auch schon fast zuhause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 60.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 4:03:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.2Km/h

Der Frühling ist da

Da heute endlich mal so richtig Frühlingswetter war, konnte ich nicht widerstehen und ging wieder Biken. Die Route war bei abfahrt noch nicht bekannt. Aber wie heisst es doch so schön: Der Weg ist das Ziel. Zuerst gings mal via Wülflingen nach Brütten hoch. Also schon mal der erste Anstieg. Da ich mit kurzen Hosen unterwegs war, war ich froh darüber, denn im Wald wars noch relativ kühl. Danach fuhr ich in die grobbe richtung Kloten. Von Kloten fuhr ich weiter nach Bachnbülach und entschied mich dort, noch einen kleinen Ausflug an den Anfang der Pisten zu machen. Die Parkpätze dort waren wirklich voll. Desshalb blieb ich auch nicht allzulange dort. So ein Menschenauflauf ist nicht so meine Sache. Weiter gings dann nach Bülach, vorbei an der geliebten Kaserne. Und dann hoch auf den Eschenmoser und von dort zur Tössegg runter. Nach einer kleinen Pause gings wieder los. Es folgten die anstengsten Kilometer der Tour. Kilometer 50 & 51. Von der Tössegg in die Hochwacht auf dem Irchel. Endlich oben gabs schon wieder eine Pause. Dann nur noch via Irchelturm und Hueb zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 3:47:12
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.10Km/h