Biketour zur Kyburg, Madetswil, Schlatt

Heute fühlte ich mich immer noch nicht sehr gut. Den Beinen ging es zwar besser, aber ich fühlte mich einfach Hundemüde. Ich wagte mich dann trotzdem nach draussen in der Hoffnung, die Müdigkeit so etwas zu vertreiben. Durch Der Töss entlang fuhr ich bis zur Kyburgbrücke und fuhr so zur Kyburg hoch. Von dort gings weiter durch First, rüber nach Weisslingen und dann einen netten Weg runter nach Madetswil. Dort folgte ich kurz einer Asphaltstrasse, aber ich konnte dann relativ bald wieder auf einen Wanderweg abbiegen. So kam ich kurz in ein Tobel runter, und durfte mein Bike dann auf der anderen Seite wieder hochstossen. So kam ich bald wieder in das Tobel und folgte dem Wanderweg bis nach Rikon. Ich kam auch an den Ort vorbei an dem ich am letzten Sonntag schon war. Nach Rikon gings dann wieder nach oben und zwar nach Langenhard und dann etwas durchs Zeugs. Vorbei an Unterschlatt, Nussberg. So kam ich dann nach Rümikon und fand noch einen Weg nach Wiesendangen. Danach war es ja noch einen Katzensprung via Reutlingen zurück nach Neftenbach.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.3Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 3:32:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 1120 M
  • Google-Earth Datei

Um Winterthur herum

Heute sah das Wetter zwar nicht so toll aus, aber die einigen blauen Flecken am Himmel trieben mich doch noch raus. Ich fuhr zuerst der Töss entlang zur Kyburg. Auf dem Weg dorthin zeigte sich die Sonne immer wieder und so kaum ich auch ganz schön ins schwitzen, Oberhalb der Kyburg legte ich eine kleine Pause ein. Von einer BAng hatte ich eine wunderbare Sicht auf die Burg. Weiter gings dann über Brüngen wieder an die Töss runter, nach Kolbrunn. Ich blieb allerdings nicht lange auf dieser Höhe, sondern machte mich an den nächsten Aufstieg nach Iberg. Dieser war zwar recht kurz aber schön knackig. Beim aufstieg fielen dann einige Regentropfen, deshalb entschied ich mich, meine Digicam und das Handy in einen Plastiksack einzupacken. Der Regen hörte dann aber schnell wieder auf. Ich habe mich also nicht geschlagen und fuhr weiter durch Eidberg nach Ricketwil. Da ich mich dort nicht wirklich auskenne, kam es hal auch mal vor, dass ich wieder wenden musste, da der Weg einfach aufhörte. Auf der Suche nach einem schönen Weg kam ich dann auch um Dickbuch herum, nur begann es dort dann wieder zu Regnen. Diesemal etwas mehr und vor allem länger als noch vorher. Ich machte mich dann auf den Weg Richtung Winterthur. Nur war ich so etwa am Östlichsten Ort der Tour. Also doch noch eine rechte Distanz. So kam ich dann also runter auf die Hauptstrasse in Schottikon und folgte dieser durch Räterschen. Es regnete immer noch, aber nicht so stark, dass ich völlig durchnässt gewesen wäre. Kurz vor Hegi hörte es dann auf zu regnen und ich entschied noch einen Umweg über Reutlingen zu machen. Also unter dem Bahngleis durch und dann noch um den Flughafen das Flugfeld herum. Dort habe ich noch eine anhängliche Katze getroffen. Sehr süss ;). Wie auch immer, Ich fuhr wie gesagt nach Reutlingen dann an den Walchenweihern vorbei. Dort lagen auch einige Bäume in den Weihern, es scheint etwas gestürmt zu haben. Und als goldener Abschluss stand noch der Taggenberg im Weg, aber der war auch kein grosses Hindernis.
So gab es 48.77 Kilometer. Irgendwie lustig: Gestern hatte ich 48.42 Km in 3:02 Stunden gemacht und heute 48.77 in 3:03 Stunden. Und das war keine Absicht. Sachen gibts.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 48.77Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 3:03:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 774 M
  • Google-Earth Datei

Rund um Winterthur

Der schönstem Wetter und herrlichen Temperaturen startete ich heute wieder eine Biketour. Zuerst fuhr ich denselben weg wie gestern. Aber anstatt zur Kyburg hoch zu fahren folgte ich der Töss bis nach Sennhof und fuhr dann an Iberg vorbei. Ich irrte dort etwas herum, das Gebiet für mich absolutes Neuland war. Aber mit der Hilfe der Wegweiser fand ich dann aber auch einen Weg nach Räterschen und von dort nach Wiesendangen. Dort kannte ich mich dann wieder etwas aus und fuhr via Reutlingen an den Walchenweihern vorbei und kam so nach Veltheim.

Obwohl ich mich einige mal verfahren habe, war es eine schöne Tour. Das Wetter war herrlich, auch wenn die Temperaturen sehr hoch waren.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 43.5km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.2Km/h
  • Zeit: 2:31:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 461 M
  • Google-Earth Datei

Woche 10 (Fahrerausbildung)

Wochenübersicht:
  • Duro Ausbildung
  • Bremskurs in Veltheim
  • C1 Theorieprüfung
  • Entlassung am Mittwochabend

Am Sonntag begann alles wie immer. Einrücken um 0:15 und LiLö um 0:30. Als nichts neues im Westen.

http://images.t-error.ch/blog/28/image.jpgNach dem Frühstück ging es am Montag morgen gleich mit Geländefahren los. Die Strecke war dieselbe wie mit dem Puch, aber mit dem Duro macht es doch noch mehr Spass. Vor allem durch das "Flussbett", also über die grossen Steine. Da fängt es ganz schön an zu schwanken und zu rütteln. Manchmal dachte ich echt, ich sein in einer Achterbahn. Auch das Fahren mit der SchuMa übten wir mal wieder. Bevor wir dann mal etwas essen konnten gabs wieder mal ein Selbststudium über C1. Wir konnten auch schon Übungsbögen lösen. Mir machte es einwenig Angst, denn ich hatte beim ersten Bogen zehn Fehler. Nun ja, das kommt sicher noch :)
Nach dem Essen gings es mal wieder auf eine Kollektivfahrschule. Diesmal allerdings ohne Anhänger, was doch einiges angenehmer zum Fahren ist. Es ging wie bei der ersten Fahrschule mit dem Puch durch den Aargau. Wir haben uns mal wieder gröber verfahren, aber wir hatten Spass im Duro und das ist ja wohl das wichtigste. Der Duro ist aber doch recht breit, was wir einige male merkten, da wir plötzlich mit der rechten Seite nicht mehr so richtig auf der Strasse waren. However, ausser dem Rütteln ist nichts passiert :D Um ca 17:00 erreichten wir unser Ziel. Das Verkehrssicherheitszentrum in Veltheim. Dort gab es dann was zu Essen, oder so was ähnliches. Eine Scheibe trockenes Brot, Streichkäse, eine Militärschokolade und zwei Riegel. Lecker ;)
Dann gings es endlich mal los. Zuerst Theorie von einem "Trainer". Wie bremst man am besten usw. Interessanter wurde es nicht viel später, als wir mit den Duros auf nasser Fahrbahn Vollbremsungen machen mussten. Die Geschwindigkeiten lagen zwischen 30 und 60 Km/h. Danach wurde es etwas schwieriger. Zuerst mussten wir die Bremse voll durchdrücken und kurz darauf wieder lösen, so dass die Räder nicht mehr blockierten. Gar nicht so einfach, wenn man das Auto noch nicht so gut kennt. Bei den Geschwindigkeiten um 60 Km/h kam es dann schon mal vor, dass es einem den Hinterteil des Duro's auf die Seite zog, weil man die Bremse nicht genug löste. Denn dadurch blockierten nur die Hinterräder.
Die nächste Aufgabe sollte uns zeigen, was passiert, wenn man zu nah auffährt. Es fuhren immer zwei Duros nebeneinander mit einer Wagenlänge abstand. Die Geschwindigkeit war um die 50Km/h. Auf einer geraden Strecke musste der vorder plötzlich Bremsen und der andere musste versuchen hinter dem anderen Duro zu halten. Nun ja, da die Geschwindigkeiten bei uns nicht immer bei 50Km/h lagen, konnte es auch vorkommen, dass der hinter Duro den vorderen beim Bremsen überholte. Nachdem wir das ca 30 mal gemacht hatten (es war extremst Spassig) ging es wieder zurück zum Bremsen. Das Ziel war es diesmal einem Hinderniss auszuweichen. Also zuerst mal voll auf die Bremse, dann die Bremse lösen bis die Räder wieder drehen und dann um das Hinderniss herum. Das ganze mit 40-45 Km/h. Das war echt schwierig. Meistens lösten wir die Bremse zu wenig oder zu spät, so dass wir schön in das Hinterniss hineinfuhren. Aber ab und zu kamen wir auch rundherum.
Zum Schluss gings noch auf eine rutschige Fahrbahn in der Kurve. Zuerst nur mal drüberfahren und schauen was passiert, dann aber noch bremsen und beschleunigen darauf. Beim Bremsen gings dann einfach gerade aus und beim beschleunigen begann der Duro je nach Geschwindigkeit an zu drehen. Auch lustig.
Um 21:00 war das ganze auch schon vorüber. Wir fuhren über die Autobahn nach Kloten zurück. Bei dem Regen war es aber schweirig etwas zu sehen, vor allem in den Rückspiegeln, da die Seitenscheiben angelaufen waren. Aber wenn der Beifahrer immer sagte, ob au der rechten Seite ein Auto ist, gings schon. Von Kloten gings dann mit den Sprintern zurück nach Bülach, wo wir dann um 23:30 im Bett lagen.

Am Dienstag gings auch wie immer los. 6:00 auf, Frühstück und ab nach Kloten. Dort stand zuerst mal das manövrieren an. Grundsätzlich ist es einfacher als mit dem Puch da der Duro doch einen besseren Einschlag hat. Es gibt aber doch einige Dinge die man beachten muss vor allem beim Rückwärtsfahren mit Anhänger. Nun ja, vor dem Mittagessen gabs noch eine kurze Theorie mit dem Thema Lampen/Sicherungen. Nicht wirklich kompliziert, aber man muss es ja gesehen haben.
Am Nachmittag stand dann nur Selbststudium C1 an. Das heisst Testbögen lösen, diesmal mit weniger als zehn Fehlern :). In unserer Broschüre fanden wir noch interessante Dinge. Wie zum Beispiel:
Eine Nachtfahrbewilligung wird erteilt:
....
....
zum Transport von Schnittblumen
....
....
nun ja. wie auch immer :)
Zum Abendessen ging es dann zurück nach Bülach, was für unsere Geschmacksnerven erfreulich war, denn in Bülach wird definitiv besser gekocht. Danach gabs noch zwei Stunden FUM mit dem Thema Kommunikation & Information. Das heisst eigentlich wie geben und empfange ich richtig ein Feedback. Nun ja, ich hatte das sicher schon dreimal in meiner Lehre. Danach hatten wir mal wieder ne Stunde Pause dann ABV und LiLö um 22:30.

Da unsere "nicht Fahrer" Kameraden in den letzten Tagen immer zu spät am AV waren mussten wir am Mittwoch schon um 5:45 aufstehen. Für uns gings es dann wie immer nach Kloten, wo es eine Repetition C1 gab. Diese Repetition, war so spannend, dass ich mit Wissenschaftlichen Studien über Traubenzucker in Wasser beginnen musste. Nun ja, der Traubenzucker löst sich nicht ganz auf und an der Oberfläche hat es eine Art Beschichtung. Ähm ja.. zurück zum Thema.. :) Schlussendlich kamen wir doch noch zum grossen Moment. Die Theorieprüfung C1. Die meisten Fragen kamen schon mit denselben Bildern an den Testbögen, desshalb war es keine grosse Kunst den Test mit Null Fehlern zu absolvieren. Fehlt also nur noch der praktische Teil. Danach gabs nochmals einen kurzen Test über die Masse und viele andere Dinge des Duro's. Aber der Test zählte nicht, also nicht weiter erwähnenswert. Zum Mittagessen verschoben wir wieder nach Bülach, diesmal allerdings in einem Lastwagen.
Am Nachmittag hatten wir nochmals FUM, Thema aktives zuhören. Danach stand das Klassenfeedback an. Was gab es da für die Fahrer zu sagen? Nichts, wir waren ja immer in Kloten. Weiter gings es mit Sicherheitspolitik beim Oberstleutenat und um 17:00 war auch das vorüber. Wir eilten in unsere Zimmer um uns umzuziehen, zu packen und das Zimmer blizblank zu putzen. Ca eine Stunde später waren dann auch die anderen Zimmer bereit und wir durften zum letzten HV in dieser Woche einstehen. Und dann hörten wir wieder unseren lieblings Spruch
Sie haben Urlaub bis Sonntag 23:15
Kurze Zeit später gab es in der Kaserne keinen einzigen Anwärter mehr. Endlich :)