Über VirtualBox habe ich ja schon mal berichtet. Nun ist schon seit längerem die neue Version 1.5 verfügbar. Und heutte habe ich mir vorgenommen auf die neue Version zu updaten. Das ganze geht relativ einfach von der Hand. Das Programm kann ganz einfach über apt-get geupdated werde. Dafür muss man allerdings noch eine neue Quelle für apt-get definieren, sofern das noch nicht passiert ist. Das ganze ist zudem noch auf der Homepage beschrieben.
Also erstmal die neue Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list einfügen.
Und dann noch den Schlüssel hinzufügen. Diesen kriegt man von http://www.virtualbox.org/debian/innotek.asc
Nun muss man apt noch mitteilen, dass eine neue Quelle verfügbar ist.
Jetzt ist die neue Version von VirtualBox verfügbar und kann entweder über Synaptic oder die Konsole installiert werden.
Bevor man VirtualBox nun wieder benutzen kann, muss man den Linux Computer erst noch neustarten, damit die neuen Kernelmodule geladen werden können. Nach dem Neustart kann man die virtuellen Maschinen wieder ohne Probleme starten. Damit nun aber alle neuen Funktionen verfügbar sind muss man die Guest Additions (Gasterweiterungen) nochmals installieren.

Neu ist in der neuen Version der so genannte Seamless Mode (Nahtloser Modus). Damit kann man Fenster von Windows direkt im Linux anzeigen lassen. Das ohne den Rahmen von VirtualBox. Nun ja, etwas schwierig zu erklären. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Der Internet Explorer unter Linux.
Momentan ist das einfach ein netter Effekt, aber wie sich das in der Praxis bewährt wird sich wohl noch zeigen. Alles in allem sieht es aber sehr viel versprechend aus.
Neuerdings funktioniert auch die Sache mit den Gemeinsamen Ordnern. Diese Funktion gab es auch in der älteren Version schon, allerdings hat sie bei mir nie so wirklich funktioniert. Nun kann man für eine virtuelle Maschine ganz einfach einen Ordner definieren, welcher im Windows dann als Netzlaufwerk angezeigt wird. Datentransfer leicht gemacht.

Wie gesagt kann ich momentan noch nicht allzuviel über den Nutzen von diesen Funktionen und die neue Version sagen, aber auf den ersten Blick sieht das schon sehr viel versprechend aus.
Also erstmal die neue Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list einfügen.
deb http://www.virtualbox.org/debian feisty non-free
Und dann noch den Schlüssel hinzufügen. Diesen kriegt man von http://www.virtualbox.org/debian/innotek.asc
apt-key add innotek.asc
Nun muss man apt noch mitteilen, dass eine neue Quelle verfügbar ist.
apt-get update
Jetzt ist die neue Version von VirtualBox verfügbar und kann entweder über Synaptic oder die Konsole installiert werden.
Bevor man VirtualBox nun wieder benutzen kann, muss man den Linux Computer erst noch neustarten, damit die neuen Kernelmodule geladen werden können. Nach dem Neustart kann man die virtuellen Maschinen wieder ohne Probleme starten. Damit nun aber alle neuen Funktionen verfügbar sind muss man die Guest Additions (Gasterweiterungen) nochmals installieren.

Neu ist in der neuen Version der so genannte Seamless Mode (Nahtloser Modus). Damit kann man Fenster von Windows direkt im Linux anzeigen lassen. Das ohne den Rahmen von VirtualBox. Nun ja, etwas schwierig zu erklären. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Der Internet Explorer unter Linux.
Momentan ist das einfach ein netter Effekt, aber wie sich das in der Praxis bewährt wird sich wohl noch zeigen. Alles in allem sieht es aber sehr viel versprechend aus.
Neuerdings funktioniert auch die Sache mit den Gemeinsamen Ordnern. Diese Funktion gab es auch in der älteren Version schon, allerdings hat sie bei mir nie so wirklich funktioniert. Nun kann man für eine virtuelle Maschine ganz einfach einen Ordner definieren, welcher im Windows dann als Netzlaufwerk angezeigt wird. Datentransfer leicht gemacht.

Wie gesagt kann ich momentan noch nicht allzuviel über den Nutzen von diesen Funktionen und die neue Version sagen, aber auf den ersten Blick sieht das schon sehr viel versprechend aus.

Nun habe ich es endlich geschafft. Am Mittwoch ist die bestellte 160 GB Festplatte für mein Notebook gekommen. Gestern habe ich die alten Daten nochmals gesichert und dann Ubuntu 7.04 Feisty Fawn auf der neuen Platte installiert. Die Installation ist "Bubi einfach" und im Gegensatz zu der Server Version auch etwas grafischer.