Heimweg via Irchel

Als ich heute morgen wieder mit dem Bike zur Arbeit fuhr, war es angenehm kühl. Durch die klare Nacht hatte es endlich mal abgekühlt. Ich spürte meine Beine von gestern noch etwas, aber ich fuhr trotzdem mit viel Druck auf den Pedalen. Als ich beim Geschäft ankam, sah ich dann auch das Resultat. In weniger als 59 Minuten hatte ich den Arbeitsweg hinter mich gebracht. Mit dem Superstroke ist das ein neuer Rekord, mit dem Wheeler war ich schonmal eine Minute schneller. Aber das lässt sich schon noch toppen.
Auf dem Heimweg wollte ich das super Wetter noch etwas ausnutzen und machte einen grösseren Umweg. Anstelle von Gerlisberg ins Rumstal runter zu rumsen, fuhr ich weiter nach Augwil überquerte dann die Lufingerstrasse und blieb auf der Höhe. So fuhr ich oberhalb von Lufingen und Embrach durch. Vor dem Aussichtsturm auf dem Petersboden bog ich dann nach links ab und kam so nach Rorbas und dann nach Freienstein. Von Freienstein bis Teufen gabs eine kurze schonfrist und dann gings auch schon wieder hoch. Das Ziel war die Hochwacht. Auf dem Weg nach oben fragte ich mich einige male, warum ich mir so was antue, aber die Aussicht von oben beantwortete die Frage. Der Himmel war schön rot und die Sonne auch schon recht tief. Da es nun auch schon recht spät war verweilte ich nicht allzulange und fuhr zum Irchelturm, wo ich meine Sonnenbrille im Rucksack versorgte. Inzwischen war es so dunkel, dass ich auch ohne Sonnenbrille an einigen Orten nicht allzuviel sah. Aber ich bin doch noch heil nach Hause gekommen.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 61.56Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:55:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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Rutschpartien

Auch heute war ich wieder mit dem Bike unterwegs. Über den Hinweg gibt es nichts besonderes zu sagen, ausser vielleicht, dass die Kieswege doch noch recht nass waren. Aber die grossen Schlammlöcher konnte man ohne grosse Probleme umschiffen fahren.
Auf dem Heimweg wählt ich mal wieder die Route über Brütten und Dättnau. Bei Brütten gabs dann auch die erste grössere Pause. Und zwar beim Aussichtspunkt bei der Kirche. Von dort blickt man Richtung Pfungen, auch wenn man Pfungen natürlich nicht sieht. Zudem ist der Aussichtspunkt wie schon erwähnt bei der Kirche von Brütten. Diese wurde heute direkt von der Sonne angeschienen, was sehr schön aussah. Nach der Pause machte ich mich auf den Weg runter nach Dättnau. Der Weg war teils recht schlammig und auch die Wurzeln war noch nass, so dass die Abfahrt zu einer kleinen Rutschpartie wurde. Desshalb fuhr ich auch nicht alles, sonder versucht zu Fuss heil herunter zu kommen. Zum Schluss fuhr ich wie das letzte mal schon über den Kamm des Beerenbergs und so runter nach Wülflingen.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.09Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 2:58:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 849 M
  • Google-Earth Datei

Feuchte Angelegenheit

Als ich heute morgen mit dem Bike losfuhr war es endlich mal nicht so heiss wie in letzter Zeit. Ich konnte zwar ohne Probleme Kurz/Kurz fahren, aber der gestrige Regen hatte doch etwas abgekühlt. Winterthur war mit Nebel bedeckt, was sehr schön aussah. Als ich dann nach Brütten hochfuhr lernte ich die Schattenseite des gestrigen Regens kennen, die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch und so kam ich auch bei diesen Temperaturen stark in Schwitzen. Bei Brütten wurde ich dann nochmals belohnt, auch dort hatte es eine Nebelschicht, die im Morgenlicht herrlich aussah. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich dort kein Foto gemacht habe.
http://images.t-error.ch/news/400/winterthur.jpg

Da ich heute noch einige Wartungsarbeiten am Server vornehmen musste und die Telefonanlage Probleme machte, blieb ich heute noch etwas länger im Geschäft. Sowohl Server und Telefonanlage mussten neugestartet werden und sowas kann ich nicht machen, wenn die Leute noch am Arbeiten sind. Schlussendlich verliess ich das Geschäft um halb 8. Um diese Zeit war es in Wallisellen schon leicht am Regnen. Ich verpackte die Digicam, Natel usw. in einen Plastiksack und machte mich auf den Weg. Die Regenjacke liess ich im Rucksack, da es nicht fest regnete und es immer noch schön warm war. Kurz nach Bassersdorf entschied ich mich dann mein Rücklicht zu montieren, da es dank dem Regen schon recht dunkel war. Inzwischen hatte der Regen auch schon etwas zugelegt und ich war auch schön nass, aber Regen macht ja bekanntlich schön.. Mit viel Druck auf den Pedalen fuhr ich dann nach Oberwil hoch. Wo ich Morgens mit knapp 60 Sachen heruntergefahren bin, gings jetzt mit etwa 15 Km/h und einem Puls von gut 175 hoch. Auch der Strasse entlang nach Brütten gab ich Gas, die Geschwindigkeit lag etwas unter 30 Km/h. Schlussendlich gings dann noch runter nach Winterthur. Glücklicherweise habe ich noch kein Schutzblech für das Bike und so wurde mein Gesicht nicht nur vom Regen nass. Auf der Abfahrt habe ich noch ein Reh gesehen, welches mit Vollgas den Waldweg überquerte.
Zuhause wartete dann zur Abwechslung mal eine warme Dusche auf mich.

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 39.89Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 19.7Km/h
  • Zeit: 2:03:26
  • Höchstgeschwindigkeit: 58.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 476 M
  • Google-Earth Datei

Alternativer Heimweg

Heute bin ich wohl zum letzten mal für diese Woche mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Das Wetter sieht nicht mehr so gut aus und ich möchte meinen Beinen und meinem Hintern nun auch mal eine Pause gönnen. Denn seit dem letzten Freitag bin ich jeden Tag auf dem Bike gesessen und habe so 253.35 Km und 4246 Höhenmeter gemacht.
Heute Morgen war ich noch nicht so beisammen. Die Zeit von gut 65 Minuten sagt wohl alles.
Am Abend war ich dann wieder etwas erholter. Ich fuhr heute aber mal einen anderen Weg. Anstelle an Brütten vorbei und oben an Pfungen durch zu fahren, fuhr ich heute seit langem mal wieder den Singletrail von Brütten nach Dättnau. Ich bin diesen Weg schon sehr lange nicht mehr gefahren und wusst auch nicht, ob ich alles schaffen würde, denn ein Teil ist extrem steil. Aber ja: Neues Bike, neues Glück. Und siehe da. Mit etwas erhöhtem Puls bin ich heute alles gefahren und es hat auch noch Spass gemacht. Dort muss ich auf jeden Fall wieder mal runter. Von Dättnau zurück fuhr ich alles auf dem Kamm des Beerenbergs durch. Dort hat es einen schönen Trail, der aber auch immer wieder rauf geht, also nichts mit Trail heizen.
Alles in allem aber eine schöne alternative. Der Rückweg ist gut einen Kilometer kürzer, bietet aber noch etwas mehr Fahrspass. Ich werde dort auf jeden Fall mal wieder durch fahren.

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:44:52
  • Höchstgeschwindigkeit: 59.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 818 M
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Und einmal mehr mit dem Bike ins Geschäft

Auch bei dem heutigen Wetter konnte ich es nicht lassen und bin wieder mit dem Bike nach Wallisellen gepilgert. Schon am morgen als ich abfuhr war es recht warm und beim ersten Anstieg nach dem Bahnhof Wülflingen schien auch schon die Sonne auf mich nieder. Dementsprechend schnell kam ich auch ins Schwitzen. Heute morgen hatte ich etwas länger ins Geschäft, was nach den vielen Kilometern am Wochenende auch nicht wirklich verwunderlich war. Und schliesslich bin ich ja nicht auf der Flucht, sondern auf dem Weg ins Geschäft.
Auf dem Heimweg sind dann schon einige Wolken aufgezogen und so brannte die Sonne nicht ganze so stark auf mich herunter, aber es war immer noch heiss um ins Schwitzen zu kommen. Und diesmal schaffte ich auch den Weg oberhalb von Neuburg ohne dem Boden hallo zu sagen.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 3:00:26
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 822 M
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Arbeitsweg mit Bodenkontakt

Bei diesem herrlichen Wetter heute konnte ich endlich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit fahren. Zum ersten mal auch mit dem Superstroke. Den Hinweg schaffte ich in 59 Minuten und 37 Sekunden. Also etwa gleich schnell wie mit dem Wheeler. Allerdings habe ich auch recht Gas gegeben.
Auf dem Heimweg hatte ich keinen grossen Umweg mehr gemacht und bin denselben Weg wie fast immer gefahren. Eigentlich hatte ich für morgen eine längere Tour im Tösstal mit einem Militärkameraden geplant, aber wie ich heute Abend erfahren musste, hatte er schon etwas anderes abgemacht. Toll. How ever. Auf dem kurzen Weg oberhalb von Neuburg ist mir dann noch ein kleiner Unfall passiert. Mein Vorderrad ist dank dem durchweichten Boden abgerutscht und wegen einem Grenzstein hatte es mich unsanft gestoppt. Der erste Bodenkontakt seit langem und auch der erste mit dem Superstroke. Das Resultat: Am Bike hat es nichts gemacht. Nochmals Glück gehabt. Dafür habe ich nun eine kleine Schürfwunde am Bein und einen leicht roten Unterarm, aber das heilt ja schnell wieder.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.34Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 2:57:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 61.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 153 bpm
  • Höhenmeter: 608 M
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Doch kein Gewitter

Obwohl das Wetter am Morgen noch nicht so prächtig ausschaute, machte ich mich trotzdem mit dem Bike auf den Weg. Es war schon sehr warm, wohl auch, weil es bewölkt war. Obwohl es mir nicht so vorkam, als ob ich besonders schnell unterwegs war, schaffte ich den Hinweg in nur 58:50 Minuten. Als 55 Sekunden langsamer als der Rekord.
Da es am Abend noch etwas aufmachte, fuhr ich nicht meinen Standardweg nach Hause. Bei Gerlisberg fuhr ich nicht ins Eigental runter, sondern blieb zuerst etwas auf der Höhe. Dann gings auf der anderen Seite runter durch Augwil und dann wieder rauf. Ich konnte dann auf dieser Höhe bleiben und fuhr so oben an Lufingen vorbei zum Eschenmoser. Dort gings dann runter navch Embrach und von dort wieder hoch zum Warpel. Zum Warpel fuhr ich eine lange gerade Kiestrasse rauf und an dieser Stelle brannte mir die Sonne schön auf den Rücken. So kam ich wieder etwas in Schwitzen.
Vom Warpel suchte ich dann einen Weg nach Neuburg. Ich fand dann auch einen schmalen Weg, der mich recht Steil rauf ging. Ich folgte ihm und musste manchmal auch absteigen, da der Weg sehr steil war. Oben angekommen wurde ich dann mit einer herrlichen Aussicht auf Pfungen und Neftenbach belohnt (Siehe Bilder) an diesem Ort war ich bisher noch nie und auch Neftenbach habe ich noch nie von dieser Seite gesehen. Eine schöne Ansicht. Ich schlug mich dann aber wieder auf einen breiteren Kiesweg durch und kam so nach Neuburg. Dann noch schnell auf den Hügel um den Abendlichen Standardtrail zu fahren und schlussendlich unter dem Taggenberg durch nach Hause.
Solche Abendlichen Touren finde ich herrlich, auch wenn es heute etwas heiss war. Aber ich habe dafür ein Reh und einen Osterhasen gesehen.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 54.77Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.0Km/h
  • Zeit: 3:00:53
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 902 M
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Trocken zurück

Auf dem Heimweg kam ich heute etwas trockener davon, auch wenn die Kleider halt vom Schweiss nass wurden. Das Wetter war einiges besser. Blauer Himmel und gut 25 Grad, so kam ich schön ins Schwitzen. Ich fuhr meinen Standardweg zurück, da von der Arbeit recht erschöpft war.

Ich werde hier die Daten des Hin- und Rückwegs nicht mehr angeben. Diese kann man ja hier nachlesen. Die Zusammenfassung wird aber noch bleiben. Zudem werde ich vom Arbeitsweg kaum noch Bilder posten, da ich ja fast immer denselben Weg fahre. Wenn ich aber mal etwas spezielles vor die Linse kriege, oder einen grösseren Umweg fahre, werden bestimmt wieder Bilder folgen. Von den anderen Biketouren werde ich natrülich weiter Bilder posten.

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.69Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 2:41:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 146 bpm
  • Höhenmeter: 869 M
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So wie es aussieht wird die nächste Biketour am Donnerstag sein. Morgen muss ich am Abend noch Weg, so reicht es mit dem Bike nicht. Am Donnerstag bin ich dann an der Orbit IEX und hoffe, dass ich dann noch eine Abendtour drehen kann, sofern das Wetter mitmacht.

Verregnet

Heute morgen machte ich ich mal wieder mit dem Bike auf den Weg. Ich war knapp eine Viertelstunde später unterwegs als sonst, aber ich bin sonst ja eigentlich immer einer der ersten im Büro. Als ich abfuhr war es zwar bewölkt, aber trocken. Ich war noch relativ müde und so fuhr ich auch relativ langsam nach Brütten hoch. Auf dem Weg runter nach Bassersdorf wurde ich dann immer wächer. Kurz nach Bassersdorf fielen dann erste Regentropfen. Da schaltete ich gleich in einen grösseren Gang und gab Vollgas. Schliesslich wollte ich ja trocken ankommen. Im Wald war das auch kein grosses Problem, aber auf dem Weg runter nach Wallisellen wurde ich dann doch schön nass.
Nun ja, es ist ja nur Wasser.

Mal sehen, wie es dann am Abend aussieht. Eigentlich hätte ich nichts dagegen, wenn ich trocken nach Hause käme.

Und wieder zurück

Hier noch die Daten vom Morgen. Wie schon erwähnt schaffte ich den Arbeitsweg einmal mehr in weniger als einer Stunde. Der Puls war auch dementsprechend hoch.
Die Daten des Hinweges:
  • Distanz: 19.90Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 20.5Km/h
  • Zeit: 0:57:55
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 159 bpm
  • Höhenmeter: 250 M
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Auf dem Heimweg machte ich keinen grossen Umweg mehr. Ich war hungrig und hatte am Abend auch noch was vor. Ich fuhr also den Standardweg.
Die Daten des Rückweges:
  • Distanz: 26.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.3Km/h
  • Zeit: 1:41:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 129 bpm
  • Höhenmeter: 554 M
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.32Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.2Km/h
  • Zeit: 2:39:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 156 bpm
  • Höhenmeter: 805 M
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