Nachdem mich der Dauerregen gestern vom Biken abgehalten hatte, sah es heute etwas besser aus. Zwar war es immer noch grau, aber immerhin mehr oder weniger trocken. Das grösste Problem war der Wind, welcher recht stark war. Das alles konnte mich heute aber nicht davon abhalten, eine Runde mit dem Bike zu drehen. Relativ spät, um 10 nach Drei macht ich mich dann auf den Weg. Endlich wieder mit meinem Superstroke. So fuhr ich zuerst auf den Taggenberg und von dort weiter richtung Seuzach. In Ohringen bog ich allerdings nach Hettlingen ab und fuhr von dort weiter nach Henggart. Weiter gings dem Veloweg entlang an Humlikon vorbei nach Andelfingen. Dort merkte ich auch, dass es keine allzu dumme Idee gewesen wäre das hintere Schutzblech zu montieren. Denn inzwischen hatte sich das Wasser den Weg zu meinem Hintern gebahnt und das ist nun ja wirklich nicht das angenehmste Gefühl.
Wie auch immer. Von Andelfingen fuhr ich auf dem schmalen Trail alles der Thur entlang bis nach Flaach. Der Weg war nicht mal so schlammig wie ich es erwartet hätte. Zwischendurch gab es schon die eine oder andere Rutschpartie, sonst war der Boden aber sehr griffig. Als ich in Flaach war, war es auch schon am Eindunkeln. Zum Glück hatte ich zuhause nochmals mein Hirn eingeschaltet und das Licht in den Rucksack eingepackt. Weiter ging es also durch das Eigental an Berg am Irchel vorbei bis nach Buch am Irchel und von dort durch den Wald zur Hueb. Dort gab es mal wieder eine schöne Aussicht auf das hell beleuchtete Winterthur zu geniessen.

Von der Hueb gings dann endlich wieder runter, nähmlich durch das Tobel nach Neftenbach. Mehr oder weniger trocken kam ich dann zuhause an, immerhin war es nicht so kalt.
Die Daten der Tour:
Wie auch immer. Von Andelfingen fuhr ich auf dem schmalen Trail alles der Thur entlang bis nach Flaach. Der Weg war nicht mal so schlammig wie ich es erwartet hätte. Zwischendurch gab es schon die eine oder andere Rutschpartie, sonst war der Boden aber sehr griffig. Als ich in Flaach war, war es auch schon am Eindunkeln. Zum Glück hatte ich zuhause nochmals mein Hirn eingeschaltet und das Licht in den Rucksack eingepackt. Weiter ging es also durch das Eigental an Berg am Irchel vorbei bis nach Buch am Irchel und von dort durch den Wald zur Hueb. Dort gab es mal wieder eine schöne Aussicht auf das hell beleuchtete Winterthur zu geniessen.

Von der Hueb gings dann endlich wieder runter, nähmlich durch das Tobel nach Neftenbach. Mehr oder weniger trocken kam ich dann zuhause an, immerhin war es nicht so kalt.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 39.2Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
- Zeit: 2:27:10
- Höchstgeschwindigkeit: 41.5Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
- Höhenmeter: 398 M
- Google-Earth Datei