Als ich heute morgen aufstand, sah das Wetter noch nicht so berauschend aus. Die Wolken, liessen kaum Sonnenstrahlen durch, aber zwischendurch war das eine oder andere Stück Himmel zu sehen. Ich hatte mich um 13:30 mit Steh für eine Biketour verabredet. Anfangs war ich noch etwas unsicher, ob das Wetter halten würde, aber um Mittag lösten sich die Wolken immer mehr auf und der Himmel zeigte sich.
Unser erstes Ziel war mal die Kyburg. Der Weg dürfte den Stammlesern inzwischen ja bekannt sein. Immer der Töss entlang, bis zur Brücke und dann nach oben. Wir entschieden uns heute aber den schmalen Trail der Töss entlang zu fahren. Wie erwartet, war der Weg recht schlammig und die Wurzel rutschig. Das machte die Sache aber auch einiges spannender und auch lustiger. So war ich auch froh, dass ich das Schutzblech montiert hatte.
Von der Kyburg fuhren wir weiter via First nach Weisslingen. Dort wieder die gemeine Steigung nach Lendikon hoch. Nach einer kurzen Pause gings dann auch schon weiter. Nach Neschwil und von dort ins Tobel runter. Es folgte ein weiterer gemeiner Anstieg, bei dem wir unsere Bikes stossen, bzw. tragen mussten. Es ist ja immer dasselbe mit diesen Treppen. Etwas ausser puste erreichten wir Wildberg, wo wir erneut eine Pause einlegten und die Aussicht genossen. So hatte man eine gute Sicht auf die Berge und auch Winterthur konnte man erkennen.
Nun stand der Weg nach Turbenthal an. Zuerst fuhren wir zügig über einen Kiesweg und später durften wir noch einen kniffligen Trail runterfahren. So kamen wir direkt an die Töss, welcher wir dann bis nach Rikon folgen. In Rikon bogen wir auf einen Kiesweg ab und kam so hoch nach Unterlangenhard. Wir folgten dort dem Wanderweg nach Kollbrunn. Dieser entpuppte sich als einen schmalen und sehr schön zu fahrenden Trail. Zuerst mussten noch einige Höhenmeter überwunden werden, bevor es runter nach Kollbrunn ging. Der Weg wurde dann immer steiler und zum Schluss hatte es auch noch einige Tritte drin. Ein wirklich empfehlenswerter Trail, allerdings muss man auch auf Fussgänger achten. Am Anfang des Trails hat es noch eine Sitzbank, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten. Die Aussicht war zwar nicht so berauschend, aber gemütlich war es allemal.
Nun mussten wir ja auch noch zurück nach Hause. Wir machten es uns erstmal recht einfach und folgten dem Veloweg der Töss entlang bis zur Kyburgbrücke. Dort überquerten wir die Töss, fuhren noch etwas Flussaufwärts und kämpften uns schlussendlich zum Restaurant Eschenberg hoch. Beim Eschenberg gabs dann noch die letzte Photopause.
Zurück fuhren wir einen ähnlichen Weg wie auf dem Hinweg, von Winterthur-Töss alles der Töss entlang bis nach Wülflingen und zum Schluss noch rauf nach Neftenbach.
Und wieder eine herrliche Herbsttour. Wieder bei sehr angenehmen Temperaturen und schönstem Wetter. Daran könnte ich mich gewöhnen.
Die Daten der Tour:
Unser erstes Ziel war mal die Kyburg. Der Weg dürfte den Stammlesern inzwischen ja bekannt sein. Immer der Töss entlang, bis zur Brücke und dann nach oben. Wir entschieden uns heute aber den schmalen Trail der Töss entlang zu fahren. Wie erwartet, war der Weg recht schlammig und die Wurzel rutschig. Das machte die Sache aber auch einiges spannender und auch lustiger. So war ich auch froh, dass ich das Schutzblech montiert hatte.
Von der Kyburg fuhren wir weiter via First nach Weisslingen. Dort wieder die gemeine Steigung nach Lendikon hoch. Nach einer kurzen Pause gings dann auch schon weiter. Nach Neschwil und von dort ins Tobel runter. Es folgte ein weiterer gemeiner Anstieg, bei dem wir unsere Bikes stossen, bzw. tragen mussten. Es ist ja immer dasselbe mit diesen Treppen. Etwas ausser puste erreichten wir Wildberg, wo wir erneut eine Pause einlegten und die Aussicht genossen. So hatte man eine gute Sicht auf die Berge und auch Winterthur konnte man erkennen.
Nun stand der Weg nach Turbenthal an. Zuerst fuhren wir zügig über einen Kiesweg und später durften wir noch einen kniffligen Trail runterfahren. So kamen wir direkt an die Töss, welcher wir dann bis nach Rikon folgen. In Rikon bogen wir auf einen Kiesweg ab und kam so hoch nach Unterlangenhard. Wir folgten dort dem Wanderweg nach Kollbrunn. Dieser entpuppte sich als einen schmalen und sehr schön zu fahrenden Trail. Zuerst mussten noch einige Höhenmeter überwunden werden, bevor es runter nach Kollbrunn ging. Der Weg wurde dann immer steiler und zum Schluss hatte es auch noch einige Tritte drin. Ein wirklich empfehlenswerter Trail, allerdings muss man auch auf Fussgänger achten. Am Anfang des Trails hat es noch eine Sitzbank, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten. Die Aussicht war zwar nicht so berauschend, aber gemütlich war es allemal.
Nun mussten wir ja auch noch zurück nach Hause. Wir machten es uns erstmal recht einfach und folgten dem Veloweg der Töss entlang bis zur Kyburgbrücke. Dort überquerten wir die Töss, fuhren noch etwas Flussaufwärts und kämpften uns schlussendlich zum Restaurant Eschenberg hoch. Beim Eschenberg gabs dann noch die letzte Photopause.
Zurück fuhren wir einen ähnlichen Weg wie auf dem Hinweg, von Winterthur-Töss alles der Töss entlang bis nach Wülflingen und zum Schluss noch rauf nach Neftenbach.
Und wieder eine herrliche Herbsttour. Wieder bei sehr angenehmen Temperaturen und schönstem Wetter. Daran könnte ich mich gewöhnen.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 53.05Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.0Km/h
- Zeit: 3:46:49
- Höchstgeschwindigkeit: 47.0Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
- Höhenmeter: 928 M
- Google-Earth Datei