Erster MCSA Kurstag

http://images.t-error.ch/blog/511/mcsa.gifVor längerem habe ich es bereits angetönt und heute war es soweit. Der Berufsbegleitende MCSA Kurs hatte begonnen.
Heute ging es noch recht einfach zu und her. Anfangs eine Vorstellungsrunde. Wir sind nun insgesamt neun Teilnehmer. Einige hängen danach gleich den MCSE an, ich möchte diesen auch noch machen, allerdings nicht gleich danach. Vor allem da im Sommer bei uns im Geschäft wieder Hochsaison ist und daneben noch so einen Kurs zu machen, wäre mir etwas zu viel.
Als Unterlagen haben wir ein Riesenbuch mit vielen Übungen erhalten und eine Windows 2003 Server CD. Weiter gehts am Samstag in drei Wochen und dann bis ende Jahr jeden zweiten Samstag. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

NTP unter Windows 2003 Server

Für den Fall, dass ich es mal wieder benötige: Ein Windows Computer, der in einer Domäne eingebunden ist, holt sich die Zeit standardmässig vom PDC. Nur sollte die Zeit auf dem PDC auch stimmen. Man kann diese natürlich manuell anpassen und immer wieder kontrollieren. Oder man nutzt NTP.

Bei einem Windows 2003 Server funktioniert das über die Konsole. Nicht ganz so simpel wie unter Linux, aber auch keine grosse Klickorgie.
w32tm /config /syncfromflags:manual /manualpeerlist:ch.pool.ntp.org
w32tm /config /update
w32tm /resync

So befragt der Server den Host ch.pool.net.org und holt sich die Zeit von dort.

VirtualBox 1.5

Über VirtualBox habe ich ja schon mal berichtet. Nun ist schon seit längerem die neue Version 1.5 verfügbar. Und heutte habe ich mir vorgenommen auf die neue Version zu updaten. Das ganze geht relativ einfach von der Hand. Das Programm kann ganz einfach über apt-get geupdated werde. Dafür muss man allerdings noch eine neue Quelle für apt-get definieren, sofern das noch nicht passiert ist. Das ganze ist zudem noch auf der Homepage beschrieben.

Also erstmal die neue Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list einfügen.
deb http://www.virtualbox.org/debian feisty non-free

Und dann noch den Schlüssel hinzufügen. Diesen kriegt man von http://www.virtualbox.org/debian/innotek.asc
apt-key add innotek.asc

Nun muss man apt noch mitteilen, dass eine neue Quelle verfügbar ist.
apt-get update

Jetzt ist die neue Version von VirtualBox verfügbar und kann entweder über Synaptic oder die Konsole installiert werden.

Bevor man VirtualBox nun wieder benutzen kann, muss man den Linux Computer erst noch neustarten, damit die neuen Kernelmodule geladen werden können. Nach dem Neustart kann man die virtuellen Maschinen wieder ohne Probleme starten. Damit nun aber alle neuen Funktionen verfügbar sind muss man die Guest Additions (Gasterweiterungen) nochmals installieren.
http://images.t-error.ch/blog/472/vbox_guestadditions.jpg


Neu ist in der neuen Version der so genannte Seamless Mode (Nahtloser Modus). Damit kann man Fenster von Windows direkt im Linux anzeigen lassen. Das ohne den Rahmen von VirtualBox. Nun ja, etwas schwierig zu erklären. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Der Internet Explorer unter Linux.

Momentan ist das einfach ein netter Effekt, aber wie sich das in der Praxis bewährt wird sich wohl noch zeigen. Alles in allem sieht es aber sehr viel versprechend aus.

Neuerdings funktioniert auch die Sache mit den Gemeinsamen Ordnern. Diese Funktion gab es auch in der älteren Version schon, allerdings hat sie bei mir nie so wirklich funktioniert. Nun kann man für eine virtuelle Maschine ganz einfach einen Ordner definieren, welcher im Windows dann als Netzlaufwerk angezeigt wird. Datentransfer leicht gemacht.
http://images.t-error.ch/blog/472/vbox_ordner.jpg


Wie gesagt kann ich momentan noch nicht allzuviel über den Nutzen von diesen Funktionen und die neue Version sagen, aber auf den ersten Blick sieht das schon sehr viel versprechend aus.

Weiterbildung als MCSA

http://images.t-error.ch/news/438/mcsa.jpg

Als Linux User ist es mir nicht leicht gefallen, aber ich habe mich nun für den Berufsbegleitenden MCSA Kurs bei der Microwin in Wallisellen angemeldet. Der Kurs beginnt am 27.10 um neun Uhr morgens. Etwas früh für meine Verhältnisse, aber ich denke, ich kann damit leben. Die Dauer des Kurses hängt davon ab, wie oft er in der Woche ist, das wird beim ersten Kurs bestimmt.
Ich denke, ich werde dort einiges über Windows lernen, denn es ist sicher von Vorteil wenn man das OS etwas besser kennt, dass auf dem Server im Geschäft läuft. Ich freue mich auf einen sicher spannenden Kurs.

c't Offline Update

Heise c't bietet auf der Homepage eine interessante Software an. Das c't Offline Update. Mit diesem kleinen Tool ist es möglich die Windows Updates für eine Version und Sprache herunter zu laden und auf CD zu brennen. Ideal, wenn man einen Computer ohne Internet Updaten muss, oder mehrere Computer, aber keinen WSUS hat.
Wenn man die Software startet, kann man zuerst auswählen für welche Windows Version und welche Sprache man die Updates herunterladen will. Windows Vista steht (noch?) nicht zur Verfügung.
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Nach dem Klick auf Start, lädt das Tool die benötigten Updates herunter und erstellt das ISO Dateien. Diese werden im Ordner iso/ abgelegt.
http://images.t-error.ch/news/358/offlineupdate_wget.jpg

Die erstellten ISO Dateien kann man nun auf eine CD brennen. Beim einlegen der CD öffnet sich dann ein klienes Fensterm welches fragt, welche Aktionen man durchführen will. Ich habe bisher noch keinen Versuch gewagt, aber ich denke nicht, dass es da Probleme geben wird.
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In meiner Meinung ein tolles Tool, vor allem wenn man öfters Windowscomputer aufsetzten muss. So kann man die Updatezeit doch drastisch senken. Die nervigen Updates bleiben leider.

VirtualBox: Virtuelles Windows unter Linux

Da ich jetzt ja auf Ubuntu umgestellt habe, aber doch nicht ganz auf Windows verzeichten kann, habe ich mir VirtualBox installiert. Die Installation war recht simel, auch wenn VirtualBox standardmässig nicht über Apt verfügbar war. Auf der Downloadseite gibt es die Deb Files zum herunterladen und auch die Daten die man benötigt um VirtualBox über Apt zu installieren. Der Vorteil davon ist sicher, dass man über Updates benachrichtigt wird.
Die Oberfläche sieht aufgeräumt auf. Auf der linken Seite hat man die bereits erstellten virtuellen Maschinen und auf rechten Seiten hat man Optionen zu der ausgewählten Maschine.
Das erstellen einer neuen Maschine ist auch selbsterkärend. Man kann fast jede Windows und Linux Version emulieren. Auch BSD, Solaris und OS/2 ist möglich. Wie es mit dem Mac OS aussieht weiss ich nicht, vieleicht läuft das unter Other.
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Die Installation verlief bei mir reibungslos. CD rein und gut ist.


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Damit die Hardware nun kmplett unterstützt wird, das heisst mit voller Auflösung, ruckelfreie Maus usw, muss man noch die Guest Additions installieren. Wenn man unter Devices auf Install Guest Additions klickt, wird eine neues Fenster geöffnet. Diese Programme kann man nun installieren und danach hat man die volle Hardwareunterstützung.


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Eigentlich läuft Windows so sehr gut, USB Sticks funktionieren standardmässig noch nicht, aber im Internet gibt es einige Howtos dazu. Das kriege ich auch noch hin.

Tschüss Windows. Hallo Ubuntu

http://images.t-error.ch/news/342/ubuntulogo.pngNun habe ich es endlich geschafft. Am Mittwoch ist die bestellte 160 GB Festplatte für mein Notebook gekommen. Gestern habe ich die alten Daten nochmals gesichert und dann Ubuntu 7.04 Feisty Fawn auf der neuen Platte installiert. Die Installation ist "Bubi einfach" und im Gegensatz zu der Server Version auch etwas grafischer.
Da ich unter Windows auch schon den Firefox und Thunderbird genutzt habe, fällt mir die Umstellung hier nicht schwer. Mails musste ich keine rüber kopieren, IMAP forever.
Kleinere Probleme hatte ich mit der ganzen Multimedia Sache. MP3 kann ich inzwischen hören, auch mein IPod wird von Amarok anstandslos erkannt. Mit MPG und AVI Filmen happert es momentan aber noch. Den Ton höre ich, aber ich habe kein Bild.
Ich bin mir jetzt auch noch nicht sicher, wie ich die Problematik mit dem Windows XP lösen soll. Ich bin immer noch auf einige Programme angewiesen, die auf Windows angewiesen sind. Zum Beispiel SportTracks. Zur Auswahl stehen Dualboot oder VirtualBox. Eigentlich tendiere ich momentan mehr zu VirtualBox, ich weiss aber nicht, wie zuverlässig das läuft. Vor allem auch wenn man dann mal ein Spiel wie GTA San Andreas oder C&C Generals laufen lassen will.

Bisher bin ich mit Ubuntu aber mehr als zufrieden. Das meiste funktioniert ohne Probleme und wenn man XGL noch einschaltet, sieht es noch besser aus als Vista ;) Zum Schluss noch ein Printscreen:

Windows XP: Energieverwaltung als Benutzer

Bei einem Notebook im Geschäft hatte ich das Problem, dass die Energieoptionen falsch eingestellt waren. Wenn man den Deckel schloss, ging das in den Standby Modus. Da am Notebook ein externer Bildschirm angeschlossen ist, macht das wenig Sinn. Die Optionen lassen sich eigentlich ganz einfach verstellen, wenn man die Benötigten Rechte dazu hat.
Wenn man die Einstellungen als normaler Benutzer ändern will, kommt die Fehlermeldung Kein Zugriff
http://images.t-error.ch/news/304/fehlermeldung.jpg

Wen man sich dann als Administrator einloggt und die Einstellungen verändert bringt das auch nichts, da die Einstellungen nicht für den PC, sondern für den Benutzer gelten.
Es bleibt also keine andere Möglichkeit als dem Benutzer lokale Administratorenrechte zu geben, die Einstellungen zu ändern und dem Benutzer die Rechte dann wieder zu entziehen. Zum Glück, hatte ich das Problem nur an einem PC, sonst wäre das noch mühsamer geworden.

Exif Daten bearbeiten mit Reveal

http://images.t-error.ch/news/207/reveal.jpgMit dem Opensource-Programm Reveal kamm man ganz einfach die Exif-Daten von Photos bearbeiten. Einfach die JPG Datei auf das Logo ziehen und schon kamm man die wichtigsten Daten bearbeiten.
Ich benötige es eigentlich nur um gewisse Daten von meinen Photos zu ergänzen. Dazu gehören Photographer und Copyright unter Summary sowie das 35mm Equiv unter Exposure. Mehr muss ich dann nicht mehr ändern, das meiste kommt ja schon korrekt von der Kamera. Wenn man nun so ein Photo bei Flickr hochlädt, kann man diese Exif Daten ansehen. Das sieht dann zum Beispiel so aus.

Reveal gibt es für Windows, Linux und Mac OS.

Petition gegen zu hohe Vista-Preise

http://images.t-error.ch/blog/189/vista.jpgIn Grossbritannien wurde einen Petition gestartet, welche das Ziel hat die überhöhten Preise von Windows Vista zu senken. Auf einer Webseite können sich die Briten, die dieser Ansicht sind, noch bis am 20. April eintragen.
In Grossbritannien kostet ein Vista Ultimate umgerechnet 550 Euro, während man es in den USA für 300 Euro erhält.
Ich denke, dass die Vista Preise noch sinken werden und das nicht nur bei den Briten.

Via iRaff und ZDNet