Bike-Wartungstag

Beim heutigen eher wechselhaften Wetter mit einem klein wenig Sonne, aber auch Regen und etwas Schnee, habe ich auf eine Biketour verzichtet und dafür meine beiden Bikes mal wieder etwas dahergerichtet. Beim Nomad habe ich die Reverb und die Winterreifen (Maxxis Swampthing 2.35) montiert und dann habe ich noch beide Bikes gewaschen, denn zumindest das Chameleon hatte es nach den letzten paar Biketouren bitter nötig. Natürlich durfte auch ein kleines Fotoshooting nicht fehlen und nun hoffe ich, dass das Wetter morgen gut genug für eine Ausfahrt mit dem Nomad ist.



Der Winter hält Einzug

Nun scheint es endlich soweit zu sein. Der Winter hält Einzug.
Nachdem wir in der letzten Zeit mit schön warmen Temperaturen verwöhnt wurden haben wir nun recht schnell Schnee bekommen. Sogar auf den Strassen hat es etwas gegeben, auch wenn es mehr Matsch als Schnee ist. Die hohen Temperaturen sind beim Biken ja schon angenehm, aber spätestens im Dezember sollte es schon kalt und vor allem weiss sein. Das gehört sich einfach so.
Ich hoffe nun, dass es über Nacht und auch morgen noch viel von der weissen Pracht gibt. Ich mag das. Am Mittwoch soll das Wetter ja wieder besser sein und dann kann ich mit dem Bike zur Arbeit fahren. Schnee hin oder her.

Zudem gibt es nun auch in den Berge wieder Schnee und das ist auch nötig. Schliesslich habe ich gestern eine Ferienwohnung gemietet.

Ende vom Winterpokal 08/09

Eigentlich hatte ich in Erinnerung, dass der Winterpokal noch bis heute geht, aber eigentlich war er schon am Sonntag Abend fertig. Zeit also um eine kleine Auswertung zu machen.
Wir waren auch dieses Jahr ein Team von fünf Schweizer Bloggern, auch wenn es eine Änderung im Team gab. Schön, dass wir wieder so ein Team zusammengekriegt haben. Als Team sind wir dieses Jahr auf den hervorragenden 90ten Platz gefahren. Letztes Jahr sind wir auf den 110ten Platz gefahren, aber das kann man ja kaum Vergleichen, da wir letztes Jahr bei Rennrad-News dabei waren.
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Ich habe es mit meinen 697 Punkten und 10752 min (179:12 h) auf den 291sten Platz der Gesamtwertung geschafft. Wichtiger als der Schlussrang ist mir die Zeit und da bin ich trotz dem kalten Winter fast 10 Stunden länger auf dem Bike gewesen. Dementsprechend habe ich jetzt auch das Gefühl fit zu sein und hoffe auf etwas besseres Wetter und höhere Temperaturen in der nächsten Zeit.
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Zum Schluss nochmals vielen Dank allen Temmitgliedern die fleissig mitgeradelt, gejoggt sind: Brige, Riz, Als Aargauer unterwegs und Spoony

Erste Winter-Tour

Da in dieser Wocher ja der Winter Einzug gehalten hatte war ja nicht wirklich Bikewetter. Anfangs Regen und später Schnee, also definitiv nicht die idealen Bedingungen um mit dem Bike zur Arbeit zu fahren.

Heute sah es etwas besser aus. Zwar immer noch bewölkt, kalt (um die 3 Grad) und schlammig, aber immerhin kein Regen. So wollte ich noch eine kleine Biketour fahren. Bei der Kleiderwahl war ich heute etwas unsicher, da ich schon lange nicht mehr bei diesen temperaturen Unterwegs war. Schlussendlich entschied ich mich für die Kaltfront Hose ein Funktionsunterleibchen, eine normales T-Shirt, ein langes Biketrikot und die Windjacke. So hatte ich unterwegs nie kalt (ausser ab und zu an den Ohren), also nicht mal so schlecht geschätzt.

So fuhr ich als erstes über den Taggenberg nach Wülflingen und von dort rauf zu Chöpfi. Weiter gings zum Schützenweiher und so nach Seuzach und wieder hoch zur Mörsburg. Dort machte ich eine erste Pause. Und man sieht, dass das Wetter nicht allzuschön war. Aber so waren auch nicht so viele Wanderer unterwegs.


Auf Umwegen kam ich später wieder nach Seuzach zurück, fuhr dann aber weiter nach Rutschwil, Berg-Dägerlen, Dägerlen und Hettlingen. Zwischendurch hatte ich kleinere Orientierungsprobleme, da in der Suppe einfach alles aussieht. Schlussendlich gings über den bekannten Weg von Hettlingen über den Taggenberg zurück nach Hause.
Die Bilder unten stehen einfach mals stellvertretend für die ganze Tour, da es sowieso überall gleich aussah. Die Wege waren von gschmolzenen Schnee schön ausgeweicht und schlammig, ab und zu noch mit Blättern oder Schnee vermischt. Und oben war einfach alles Grau.
Zuhause habe ich mein Bike gleich mit dem Schlauch abgespritzt, und das Bike so wieder etwa ein KG leichter gemacht.




Die Daten der Tour:
  • Distanz: 32.73Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 02:11:38
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 510.9 Hm
  • Hm pro Km: 15.61
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Irchelumrundung mit einem Votec M6 Light

Nachdem meine Federgabel gestern den Geist aufgegeben hat, war heute morgen ein Besuch beim Velomech unumgänglich. Ich konnte das Bike abgeben und habe sogar ein Ersatz-Bike getriegt. Zum Glück, denn bei diesem Wetter musste ich einfach raus.
Als ersatz gab es ein http://images.t-error.ch/blog/533/font_votec.jpghttp://images.t-error.ch/blog/533/font_m6.jpg

Nach dem Mittagessen machte ich mich dann auch fest eingepackt auf den Weg. Zwei Punkte standen heute fest. Ich musste nach Pfungen und Flaach. In Pfungen musste ich einen Velocomputer für meine Mutter kaufen und in Flaach musste ich den Halter für meine Lampe abholen, den ich an meinem Bike vergessen hatte.
Lustig sah sicher auch die Kombination vom BMC Kleidern und Votec Bike aus. Zudem hatte ich das Problem, dass ich den zweiten Halter für mein Garmin Edge nicht fand und das Edge so auch nicht ans Bike montieren konnte. So reiste es halt im Rucksack mit guter Aussicht auf die Satelitten mit. Als ich das erste mal auf das Bike stieg, hatte ich das Gefühl darauf zu liegen. Die Sitzposition ist doch einiges Sportlicher als beim Superstroke, für solche Wintertouren aber sich nicht schlecht. Ich fuhr also zuerst nach Pfungen zu Rolis Bikestation um dort den Velocomputer zu holen. Mein Vater war gestern schon dort und desshalb ging ich dort vorbei.

Nach dem ich den Velocomputer hatte, fuhr ich der Bahn entlang nach Embrach. Auf den Kieswegen merkte ich einen deutlichen Unterscheid zum Superstroke. Zum einen war die Federung viel härter (sie ist auch nicht auf mein Gewicht eingestellt), das hat aber den Vorteil, dass man Bergauf auch ohne Probleme im Wiegetritt fahren kann, ohne dass das Bike ständig Wippt. So kommt man doch recht zügig vorwärts. Vom Embrach fuhr ich weiter richtung Bülach auf dem Weg auf den Eschenmoser legte ich noch eine kurze Fotopause ein.



Von Bülach fuhr ich über den Hoh Chi Ming Trail zum Bahnhof Glattfelden. Mit erstaunen durfte ich feststellen, dass der Baum, der immer im Weg war nun endlich entfernt wurde. Der Trail ist nun wieder durchgehend fahrbar, auch ohne lebensgefährliche Limbo einlagen ;) Von Glattfelden kam ich nach Eglisau, überquerte dort den Rhein und kämpfte mich die nächste Steigung hoch.


Auf der Höhe gings weiter nach Buchberg, wo ich an der Kirche vorbei fuhr und von dort den schmalen Weg nach Rüdlingen runter nahm. Allerdings musste ich vorher noch einige Fotos machen.


Von Rüdlingen fuhr ich nach Flaach, zum Velomech, wo ich mein Lampenhalter abholen konnte. Versteckt im Milchkästchen :) Das inzwischen ja auch nicht viel Wärmer geworden war und ich auch bald 2 Stunden unterwegs war machte ich mich auf den Rückweg. Also das Eigental rauf (nein, das Tal zwischen Bichwil und Oberembrach ist nicht das einzige Eigental) richtung Buch am Irchel. Zwischendurch meldete sich mein Magen mal, man möge ihm doch etwas zu Essen geben. Ich wollte mich da nicht querstellen und legte eine kurze Verpflegungs-/Fotopause ein.


Nach der Pause gings weiter nach und durch Buch am Irchel und von dort zur Hueb. Dort konnte ich wieder mal eine schöne Aussicht auf Winterthur geniessen. Sicher, es gibt schönere Städte, aber Winterthur gehört doch zu den grüneren.
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Schlussendlich gings von der Hueb noch das Tobel runter nach Neftenbach. Ich war dann auch nicht böse als ich zuhause an der Wärme war. Wie gewöhnlich waren die Füsse etwas eisig sonst hatte ich aber überall warm, sogar an den Händen.

Mit dem Votec zu Bike macht definitiv auch Spass. Für mich ist die Federung etwas zu hart eingestellt, aber auf Kieswegen ist das nicht mal so schlimm. Dadurch wird mehr Energerie in Vortrieb umgewandelt. Die Doppelbrücken-Federgabel ist sicher sehr steif, für so ein Bike in meiner Meinung aber etwas übertrieben. Auch der Vorbau finde ich nicht so Toll. Dadurch findet am Lenker entweder eine Glocke, eine Lampe oder der Velocomputer platz. Für zwei reicht der Platz schlicht nicht. Schade eigentlich. Richtig eingestellt macht das Bike sicher noch mehr Spass, aber für die 2-3 mal wo ich das Bike brauche, muss ich da nicht noch an der Gabel und dem Dämpfer herumspielen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.33Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.8Km/h
  • Zeit: 2:52:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 624.8 M
  • Google-Earth Datei

Kalter Heimweg und defekte Gabel

Heute morgen habe ich es ja bereits erwähnt. Ich bin mit dem Bike ins Geschäft gefahren.
Gestern Abend habe ich noch meine Kleider bereit gelegt, in der Hoffnung, dass es reicht. Als ich heute morgen bei -4 Grad losfuhr hatte ich als das folgende an:
Wie ich feststellen musste gab es zwei Problemzonen. Die Füssen (immer noch) und die Hände. Aber ich hatte auch nicht die dicksten Handschuhe an. Sonst hatte ich warm genug, nur von Oberwil bis nach Bassersdorf runter fror ich mir fast das Gesicht ab. Ich werde das nächste mal wohl den Facewarmer anziehen, dann sollte das kein Problem mehr darstellen.

Auf dem Heimweg war es wie immer schon dunkel und auch kalt. Diesmal hatte ich die wärmeren Handschuhe an und wagte deshalb noch einen Umweg. Zuerst fuhr ich wie gewöhnlich durch den Hardwald bis nach Bassersdorf und nahm dort den Weg nach Gerlisberg. Vor Gerlisberg musste ich kurz anhalten und ein Foto schiessen.
Im Hintergrund sieht man den Flughafen. Und vorne mein Bike mit dem hässlichen Schutzblech. Beat kennt den Ort ja bestens :)
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Von Gerlisberg fuhr ich der Strasse entlang richtung Augwil, bog aber vorher in den Wald ab. Zuerst gings über breite und leicht eingeschneite Kieswege später kam ich auf einen schmalen und verschneiten Weg. Im dunkeln und mit Schnee ist das sehr spannend zu fahren. Im Sommer wohl eine Rennbahn, aber bei diesen Bedingungen recht tricky. In der nähe von Lufingen kam ich aus dem Wald und machte mich auf den Weg richtung Oberembrach. Inziwschen machten sich meine Zehen schon negativ bemerkbar. Die Gore Socken halten die Kälte auch nicht auf, es dauert nur etwas länger. Vor Oberembrach meldete meine Lampe noch, dass die Akkus bald fertig sind. Ja toll. Unbedingt im Dunkeln und bei dieser Kälte. Ich schaffte es mit dem Licht aber noch bis nach Oberembrach und konnte dort im romantischen Schein einer Strassenlaterne die Akkus wechseln. (Genau für solche Fälle habe ich immer Ersatz dabei).
von Oberembrach gings dann endlich wieder nach oben. Komisch, im Winter fahre ich lieber rauf :) Ich machte es mir einfach und folgte der Strasse richtung Pfungen. Auf der Höhe bog ich nach rechts ab und nahm die Strasse richtung Sunnenbüel, ich hatte vor dort beim Reservoir vorbei und weiter durch den Wald nach Wülflingen zu fahren.

Beim Aufstieg hörte ich dann aber ein komisches Säuseln, es klang nach einer Flüssigkeit die Ausläuft. Da ich meinen Camelbak nicht dabei hatte, musste es vom Bike kommen. Also schnell Anhalten, Dämpfer, Gabel und Bremsleitungen ansehen. Alles Ok. Komisch, vielleicht habe ich mich ja auch verhört. Ich fuhr weiter, hörte das Geräusch aber bald wieder und wieder und wieder. Beim genaueren Hinhören merkte ich, dass es von der Gabel kommen muss. Also nochmals anhalten und die Gabel mit der Lampe begutachten. Ja tatsächlich: Beim rechten Rohr lief das Öl raus. Da die Gabel abgesenkt war, habe ich schnell den Hebel gedreht um so etwas "Druck abzulassen". Das hat auch nicht viel gebracht, das Öl floss weiter raus. Sch*****.

Immerhin konnte ich mit der Gabel noch nach Hause fahren. Sie war zwar weich wie ein Glace an der Mittagssonne (im Sommer) aber ich konnte noch fahren. Und zum Glück lief das Öl auf der rechten Seite raus und nicht auf der Linken. Dort hätte es auf die Bremse getropft und das wäre noch schlechter gekommen. Ich nahm also den kürzesten Weg nach Hause. Alles der Strasse entlang bis nach Sunnenbüel, wo ich den Facewarmer montierte. Die Abfahrt nach Wülflingen war bei diesen Temperaturen und der weichen Gabel auch nicht so amüsant. Von Wülflingen schlussendlich noch der Strasse entlang bis nach Neftenbach und dann endlich an die Wärme.

Die heisse Dusche und das warme Essen waren dann eine echte Wohltat. Und die 12 WP-Punkte haben mich doch glatt auf Platz eins von unserem Team geschleudert. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Vor allem, da ich jetzt kein einsatzfähiges Bike mehr habe :(

Noch ein Foto von der Gabel. Leider am falschen Ort scharf, aber man möge mir vergeben. Es war sehr kalt draussen :)
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.87Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 3:04:23
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 716 M
  • Google-Earth Datei

Kalt wars...

Als ich mich heute morgen kurz vor halb sieben auf das Bike schwangt, zeigte das Thermometer knapp -4 Grad an. Recht frisch also. Die Asphaltstrassen waren aber meist trocken und die wenigen nassen Stellen waren wenigstens nicht gefroren. Auf den Kiesstrassen gab es schon einige eisige Stellen, aber die konnte ich gut umfahren. Schnee lag auf den Strassen auf jeden Fall nicht, es war alles sehr gut fahrbar.

Bergauf war es angenehm warm, ich kam sogar etwas in Schwitzen, nur bergab war es saukalt, ich hätte mir fast das Gesicht abgefroren. Das nächste mal werde ich wohl den Facewarmer anziehen.
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Heute Abend muss ich wohl noch bei Gerlisberg vorbei. Ich sollte dort ja noch ein Foto machen :)

Winterpokal: Theorie und Praxis

Mit meinen Winterpokal Punkten sieht es leider nicht so gut aus, wie ich eigentlich erwartet hatte. Seit dem letzten Montag läuft der Winterpokal nun und die einzigen Punkte, die ich mit dem Bike gesammelt habe gabs eben an diesem Montag.

Ok, das Wetter an diesem Wochenende war nicht so toll. Zwischendurch zeigte sich die Sonne wieder, aber 10 Minuten später regnete es wieder. Kein wirkliches Bikewetter.

Eigentlich wollte ich heute Abend noch Joggen gehen. Das wäre das erste mal Joggen seit dem Militär und das ist nun auch schon bald wieder ein Jahr her. Aber nun ist halt doch wieder etwas dazwischen gekommen. Schade eigentlich. Nicht, dass ich so der Fan vom Joggen wäre, aber es ist doch eine nicht allzu schlechte alternative zum Biken. Vor allem am Abend, wenn es draussen schon dunkel ist.

Wenn es morgen nicht allzu fest Schneit oder Regnet, werde ich das Joggen am Abend noch Nachholen. Und am Freitag möchte ich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit fahren.
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Das Wetter sieht auf das Wochenende ja nicht mal so schlecht aus. Sicher, es ist kalt, aber trocken. Ideal Gut genug für eine Biketour am Samstag und vielleicht auch noch am Sonntag. Schliesslich muss ich da noch einige WP Punkte gutmachen

Rennrad-News Winterpokal

Am 5. November startet wie schon seit längerem der MTB- und der Rennrad-News Winterpokal. Es geht darum, dass man auch im Winter eine Motivation zum Sporttreiben hat. Man bildet Teams und für jedes mal, wenn man draussen Sport treibt, kriegt man dafür Punkte.

Ich bin nun das erste mal auch dabei. Und zwar bei den Aargauer Sternen. Gegründet wurde das Team von unserem Velo Aargauer. Mit dabei sind Beat, Spoony und Eisvogel. Mal sehen, wie wir uns schlagen.

Die Punkteverteilung sieht so aus:
1 Punkt: Laufen, pro 20min Block, d. h. 1 Stunde Laufen = 3 Punkte.

2 Punkte: Alle alternativen Sportarten (zB. Schwimmen, Studio, Fußball, Volleyball, Badminton, Tennis, usw.). Mindestens 30 min, es gibt 2 Punkte, egal wie lange das alternative Training gedauert hat!

Pro 15-minütiger Radeinheit 1 Punkt. Beispiel 1: 1 Stunde Rad = 4 Punkte (egal ob MTB, Cross, Rolle oder Rennrad). Beispiel 2: 5 Stunden Rad = 20 Punkte (d. h.: kein Limit!) Gleichwertig mit Radtraining ist nur Skilanglauf, da Bewohner in verschneiten Regionen eine Chancengleichheit haben sollten.

So sollte es bei mir an jedem normalen Tag zwei Punkte geben, da ich von zuhause zum Bahnhof genau 20 Minuten habe. Wenn ich mit dem Bike gehe, liegen sicher 8 Punkte drin und am Wochenende könnten auch 10 drin liegen. Aber ich lasse mich da mal überraschen.

Meine Punkte:
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Mal sehen, ob wir das Kamikaze-Team schlagen :)

Bikebekleidung für die kalten Tage

Die kalte Jahreszeit kommt ja bekanntlich Unaufhaltsam auf und zu. Auch bekannt sein sollte, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt. Da ich mich auch bei tiefen Temperaturen aufs Bike setzten will, habe ich mir ich mir wieder einige Kleidungsstücke bei Veloplus angeschafft.

Erst einmal lange Hosen mit Sitzeinlage. Und zwar die Ikaria von Gonso. Zuerst hatte ich sie in der Grösse M bestellt, allerdings war mir die dann viel zu Gross. Aber innerhalb von acht Tagen kann man die Kleider ja noch einsenden und bekommt eine andere Grösse gratis. Nun habe ich die Grösse S und die scheint zu passen. Da mein Bike noch in der Werkstatt ist, konnte ich sie noch nicht probieren, aber sie scheint schön warm zu geben und auch bequem zu sein. Allerdings frage ich mich einwenig, welche Grösse jemand bestellt, der "nur" 1.60 gross ist, wenn ich mit meinen 1.80 schon ein S brauche. Oder wie gross man sein muss um die Grösse XL zu kaufen.

Damit ich mir nicht die Birne wegfriere, gab es noch eine Helmmütze von Löffler. Dort gibt es nur eine Grösse, die passt aber wie angegossen. Und schön warm ist sie auch noch. Ob sie sich dann draussen bewährt, wird sich sicher noch zeigen.

Und da ich auch im Winter ab und zu mit dem Bike zur Arbeit fahren möchte und es am Morgen und Abend dann doch recht kalt sein dürfte, habe ich mir noch einen Face Warmer von Gore angeschafft. Der Stoff ist sehr dünn, sollte aber trotzdem den Wind abhalten. Und das reicht eigentlich schon, es muss ja nicht kuschelig warm sein. Bei der Nase und dem Mund hat es Öffnungen, damit das Wasser, das im Atem ist nicht gleich im Face Warmer einfriert. Hier weiss ich noch nicht so genau, wie gut das Biken ist, bergauf ist es wohl nicht so ideal, aber bergab könnte es schon noch angenehm sein. Und sonst trage ich es halt beim Skifahren an kalten Tagen.

Momentan habe ich aber noch drei "Problemzonen". Also Zonen, wo ich noch nicht so sicher bin, ob ich dort im Winter auch genug warm habe.
Die eine sind ganz klar die Füsse. Ich habe schon Wollensocken, aber ob das dann reicht? Die Füsse sind halt schon recht exponiert und meine Bikeschuhe geben da auch nicht wirklich warm.
Dann hätten wir da noch die Beine. Ich weiss noch nicht genau wie warm die Ikaria Hose wirklich gibt. Ob das auch bei Temperaturen unter Null reicht.
Und schlussendlich noch der Oberkörper. Ich habe schon eine Windstopper Jacke und wenn man da genug Kleider drunter anzieht, gibt das schon warm, allerdings ist das dann nicht mehr so Atmungsaktiv. Vielleicht kaufe ich mir noch eine Softshell Jacke aber unter 200 Fr gibts da ja auch fast nichts.

Darf ich fragen, was die anderen Biker im Winter so tragen? Tipps und Tricks zum warmhalten an den kalten Wintertagen? Bitte ab in die Kommentare.