Vorfreude

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Auf aufs Wochenende wird es wieder schön. Am Samstag geht es voraussichtlich ins Tösstal. Ich werde dort mit einem ehemaligen Militärkameraden eine Biketour machen. Und vielleicht schaffe ich es am Donnerstag oder Freitag mal wieder mit dem Bike zu Arbeit.

Viel Arbeit

Momentan ist bei mir im Geschäft gerade viel los. Der neue Katalog für die Saison 07/08 steht vor der Tür. Das heisst auch, dass die neuen Hotelpreise in unserem System geladen sein sollten. Und das zwar so schnell wie möglich. In der Tourismusbranche schient man da noch nicht allzu weit zu sein, denn wir müssen immer noch alles doppelt machen. Der Productmanager handelt die Verträge mit den Hotels aus und erstellt dafür jeweils eine Exceldatei. Dann muss er die Preise noch in den Katalog einfügen, manuell versteht sich und ich darf die Preise dann noch in unser System laden. Glücklicherweise muss ich das nicht alleine machen, aber auch zu zweit haben wir genug zu tun.
Das ist unter anderem auch der Grund, warum es in letzter Zeit nicht allzu viele Blogeinträge gab. Am Abend bin ich, zumindest geistig, jeweils recht erschöpft. Zudem bin ich in letzter Zeit selten vor 18:00 aus dem Büro gegangen, aber bei dem Wetter unter der Woche ist das ja auch nicht so schlimm. Ich hoffe nun aber trotzdem, dass das Wetter mal besser wird und ich mit dem Bike zur Arbeit kann. Ich halte es kaum aus, wenn ich einen ganzen Tag sitzen muss, ich brauche etwas mehr Bewegung. Zwar fahre ich jeden morgen mit dem Fahrrad nach Winterthur, was auch gut 5 Km sind, aber ich würde lieber gleich mit dem Bike nach Wallisellen fahren. Vielleicht reicht es am Freitag ja noch.

Vorbei...

Ist das herrliche Osterwochenende, ich sitze wieder im Büro und draussen scheint schon wieder die Sonne.
Das Wetter hätte über das Wochenende nicht besser sein können. Mein Ziel, mit dem Bike mehr als 200 Km zu machen habe ich erreicht. Schlussendlich gabs 213.59 Km. Mit der Feierabentour vom Donnerstag sogar 240.42 Km. Eigentlich zieht es mich jetzt schon wieder aufs Bike, aber meine Beine sind wohl froh, wenn es da mal eine Pause gibt, aber ich denke, ich kann diese Woche zum ersten mal mit dem Bike zur Arbeit. Dank dem super Wetter habe ich mir auch schon den ersten Sonnenbrand geholt. Die Sonne hatte wärend dem Motocross schön auf meine Oberschenkel geschienen und jetzt sind sie schön rot. Aber das kommt schon wieder.

Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit...

Der Arbeitsweg

Da ich in Zukunft mit dem Bike zur Arbeit gehen möchte, ist es von Vorteil, wenn ich weiss, wie lange ich ungefähr bis dort hin habe. Also habe ich mich heute auf den Weg gemacht und die Strecke von von Neftenbach bis Wallisellen abgefahren. Ich schätzte die Distanz auf ca. 20 Km und die Fahrzeit auf 1:30 Stunden. Lets see.
Zuerst gings nach Pfungen und von dort auch mal schön hoch über den Hügel nach Oberembrach. Dann folgte der langweiligste Teil der Strecke. Von Oberembrach nach Bassersdorf. Alles der Strasse nach das Eigental rauf. Zudem musste ich feststellen, dass die Eigentalstrasse von 18:00 - 08:00 gesperrt ist, wegen den Fröschen. Na toll. Nun ja, ein anderer Weg wäre sowieso spannender. In Bassersdorf folte ich dem Wanderweg, welcher mich noch über einen kleinen Hügel nach Wallisellen führte. Der Weg ist durchaus machbar, auch wenn ich am Morgen wohl nicht so schnell unterwegs bin wie an einem Samstag Nachmittag. Allerdings habe ich mir heute einen kleinen Verfahrer geleistet. Wenn ich also um 06:00 abfahre, bin ich locker um 08:00 geduscht im Geschäft.

Die Daten bis Wallisellen:
  • Distanz: 23.12Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 21.4Km/h
  • Zeit: 1:04:45
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.9Km/h

Auf dem Rückweg fuhr ich über Kloten nach Bülach. Dann hatte ich noch vor in die Tösseg und von dort zur Hochwacht und Irchelturm zu fahren. Die hohe Geschwindigkeit auf dem Hinweg vorderte aber nun ihren Tribut. Meine Beine wollten nicht mehr so. Also gings über den Eschenmoser, Embrach und Pfungen zurück.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 57.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.5Km/h
  • Zeit: 3:05:38
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.9Km/h

Zweirädrige Zukunftspläne

Eigentlich wollte ich schon seit langem die Motorradprüfung machen. Letztes Jahr war nicht so ideal, da das Militär, vor allem die Uos, dazwischen kam. Dieses Jahr sieht nun, von der Zeit her zumindest, besser aus. Das Problem ist das Portemonnaie. Ich habe noch einige Einkäufe geplant, zudem hats mir das BMC Superstroke echt angetan. Zusammen käme ich so auf die 5000 Fr. Wenn ich dann noch ein Motorrad und natürlich die passende Ausrüstung kaufen würde, wären schon wieder einige tausend Franken weg.

Zudem habe ich vor bei schönem Wetter mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich schätze die Distanz auf ca 20 Km, also sicher machbar. Auf dem Heimweg kann ich dann sicher noch einige Umwege über die Tössegg, Irchel, das Tösstal usw. machen. Möglichkeiten gibts da ja viele. Ich werde die Strecke aber erstmal an einem Wochendene abfahren, damit ich etwa die Dauer kenne und dann nicht erst um 10:00 im Geschäft stehe.
Wenn ich die Motorradprüfung hätte, könnte ich auch mit dem Motorrad kommen, aber bei schlechtem Wetter müsste ich mich immer noch mit den ÖV begnügen.

aus dem Projektmanagement

Dies ist eine kleine Geschichte über 4 Kollegen namens Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand. Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und Jeder war sicher, dass sich Jemand darum kümmert. Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es. Jemand wurde wütend, weil es Jeder's Arbeit war.
Jeder dachte, Irgendjemand könnte es machen, aber Niemand wusste, dass Jeder es nicht tun würde. Schliesslich beschuldigte Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können.

BKK? HKT? PEK?

http://images.t-error.ch/blog/89/image.jpgEtwa so siehts bei mir im Geschäft momentan aus. Von überall wird man mit so komischen Abkürzungen und Begriffen beworfen.
Inzwischen ist mir bekannt, dass BKK der Flughafencode von Bangkok ist (ich bin doch noch lernfähig), aber manchmal ist es doch noch verwirrend, wenn alle von allotments, git, fit usw sprechen. Aber so langsam verstehe ich auch was damit gemeint ist.
Da ich aber auch noch Daten in unser Inhouse Programm erfasse, muss ich mir immer solche Bilder ansehen. Und beim momentanen Wetter bei uns ist das ja nicht gerade motivierend.
Aber so wies aussieht, muss ich mir noch einen Pass machen lassen, da ich früher oder später auch mal nach Asien gehen werden.
Der geplante Tauchurlaub wird also nicht in Ägypten, sondern irgendwo in Asien stattfinden.

Tourasia ich komme...

http://images.t-error.ch/blog/88/image.gifMorgen früh werde ich meinen neuen Job bei der Tourasia in Wallisellen beginnen. Die Tourasia ist ein Reiseveranstalter für Asien und beschäftigt 28 Mitarbeiter.
Ich bin dort als Informatik-Verantwortlicher angestellt und somit für alle Computer und das Netzwerk verantwortlich. Eine schonfrist gibts noch bis Weihnachten, da bis dann noch mein Vorgänger anwesend ist und mich instruieren wird.