kleine Samstagstour

Schon in der ersten Arbeitswoche habe ich es nie mit dem Bike ins Büro geschafft, da ich am Dienstag Abend noch einen Termin hatte und es vom Dienstag bis Freitag gefühlt nur einmal geregnet hatte. Dafür war es heute für einige Zeit trocken und das habe ich dann gleich ausgenutzt. Für den Nachmittag war wieder Regen angesagt und so reichte es nur für eine kurze Tour zum Irchel.
Schon im Tobel waren die Auswirkungen vom Sturm Andrea gut sichtbar und ich musste über einige Bäume klettern um nach oben zu kommen. Auf dem Irchel lag sogar noch ein wenig Schnee, aber sonderlich frisch sah der nicht aus. Den ersten halt machte ich beim Rütelbuck mir Aussicht ins grüne Weinland.



Weiter gings zur Hochwacht und unterwegs sind mir sogar noch einige Biker begegnet, aber Wanderer habe ich heute keine gesehen.


Von der Hochwacht fuhr ich zum Forenirchel, nahm zwischendurch aber noch den Trail richtung Teufen mit, welcher wieder etwas matschig war.


Zum Schluss gings mit einigen Umwegen wieder richtung Irchelturm und dann über den Schlammweg zurück nach Hause.
Wie man sich denken kann, war die heutige Ausfahrt eine recht schlammige Angelegenheit und auf dem Heimweg begann es auch noch leicht zu Regnen. Aber so bin ich in dieser Woche wenigstens einmal auf dem Bike gesessen. Ich hoffe, dass es die nächste Woche etwas besser aussieht.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 28.48Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.3Km/h
  • Zeit: 02:45:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 930.4 Hm
  • Hm pro Km: 32.67
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Saisoneröffnung 2012 im Schlamm

Gerade Winterlich war der Start ins 2012 ja nicht gerade, denn bei 11 Grad ist von Schnee keine Spur. Die hohen Temperaturen locken natürlich zum Biken, aber durch den Regen der vergangenen Tage ist alles richtig nass draussen. Nach den vielen Schlemmereien über die Festtage wollte ich heute aber trotzdem noch etwas an die frische Luft und habe darum das Nomad aus der Garage geholt und wollte damit eine kleine Runde fahren. So gings zuerst via Taggenberg und Chöpfi zur Mörsburg, wo ich einen ersten Fotohalt einlegte.


Ohne einen grossen Plan gings dann weiter nach Dinhard Thalheim und von dort zum nächsten Fotohalt an den Gurisee.


Zum Schluss fuhr ich via Hettlingen und Seuzach wieder zurück nach Hause. Und auch wenn es keine wirklich grosse Tour war, hat es trotzdem gut getan, etwas draussen an der frischen Luft zu sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 31.33Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.2Km/h
  • Zeit: 02:12:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 41 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 587.3 Hm
  • Hm pro Km: 18.75
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Tschüss Velovignette

Seit heute ist die Velovignette, die jeden Velofahrer in der Schweiz schon seit Jahren beschäftigt nun nicht mehr obligatorisch. Das heisst, es gibt wieder einen Kleber weniger, der das Bike verunstaltet und das Bike wird dadurch auch gleich wieder ein Gramm leichter ;)
Weg damit!

Bikestatistik 2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und das heisst, es ist wieder Bike-Statistik Zeit. Ich selber bin ja ein kleiner Statistik Fan und darum möchte ich euch einige Zahlen nicht vorenthalten. Diesmal habe ich mir eigentlich keine Ziele in Zahlen gesetzt, sonder wollte eigentlich nur mindestens einmal in der Woche mit dem Bike zur Arbeit fahren (was leider nicht geklappt hat) und halt sonst einfach viele schöne Touren fahren (was gut geklappt hat).
Aber nun zu den Zahlen: Schlussendlich sind es 5541.16 Km, 114412.8 Hm geworden. Das sind Durchschnittlich 20.64 Höhenmeter pro Kilometer. Das Ganze verteilt auf 407:33 Stunden, also alles in allem wieder etwas mehr als das letzte Jahr.

Bei den Kilometern sticht vor allem der Mai heraus, in welchem dieses Jahr auch das Wetter genial war. Darum habe ich dort fast 800 Km gemacht.


Bei den Höhenmetern sieht es ähnlich aus. Auch wieder ein starker Mai, welcher einige andere nicht so "gute" Monate wieder gut macht.


Der Höhepunkt in diesem Jahr war definitiv der Roadtrip mit dem Camper, aber da wir im August und September unterwegs waren sticht der auf der Statistik halt nicht so hervor. Das Ziel für das nächste Jahr steht auch schon fest: Wieder dasselbe wie dieses Jahr. Mindestens einmal in der Woche mit dem Bike ins Geschäft und so häufig wie möglich mit dem Bike in die Berge: Es gibt noch viel zu entdecken.

Der letzte Arbeitsweg im 2011

In den letzten beiden Wochen habe ich es leider nie geschafft mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. zum einen hat mir das Wetter häufig einen Strich durch die Rechnung gemacht und vor Weihnachten häufen sich auch die Termine an den Abenden. Aber an diesem Mittwoch hats nun doch noch geklappt, auch wenn die Bedingungen nicht gerade perfekt waren. Morgens war es mit Temperaturen um die -2.5 Grad wieder recht kalt und dazu kam noch der Nebel. Dadurch habe ich kaum etwas gesehen und es war auch alles feucht, was dazu geführt hat, dass im mit einer Schicht Frost auf der Jacke, Handschuhe und wohl auch im Gesicht im Geschäft angekommen bin und auch die Asphaltstrassen waren teilweise recht glatt. Glücklicherweise sind mir die Räder in keiner Kurve weggerutscht, aber teilweise hatte ich bergauf etwas Traktionsprobleme.

Auf dem Heimweg lagen die Temperaturen wieder im ähnlichen Bereich, aber der Nebel war weg, was die Sache doch etwas angenehmer gemacht hat. Und so konnte ich auch noch ein Nachtfoto von Bassersdorf schiessen.


Das war dann zum einen der letzte Arbeitsweg im 2011 und auch gleich die letzte Biketour im alten Jahr.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.66Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.2Km/h
  • Zeit: 02:51:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 44.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 727.9 Hm
  • Hm pro Km: 17.90
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Biketour am Stephanstag

Ich bin mit meinen Blog-Beiträgen wieder etwas im Rückstand, darum hier der zurückdatierte Beitrag vom Stephanstag.
Auch dieses Jahr war es nichts mit weissen Weihnachten, aber immerhin zeigte sich das Wetter von der besseren Seite, so dass ich am Stephanstag noch eine schöne Runde mit dem Bike fahren und so einige Pfunde von den Schlemmereien der letzten Tage loswerden konnte. Ich schnappte mir das Chameleon aus der Garage und fuhr damit via Pfungen und Embrach hoch zum Eschenmoser. Das Wetter war wirklich nicht schlecht. Temperaturen um die fünf Grad und so konnte ich auch mit der dünnen Windjacke losziehen. Vom Eschenmoser gings runter nach Bülach und dann dem Trail entlang Richtung Glattfelden. Dort machte ich auch der ersten Fotohalt dieser Tour.


Weiter gings danach nach Eglisau, wo ich einen kurzen Halt am Rhein einlegte. Leider war ich auf der schattigen Seite, wo es halt doch etwas kühl war.


Nun fuhr ich dem Rhein entlang aufwärts bis zur Tössegg, wo bei dem Wetter auch einige Fussgänger unterwegs waren, aber natürlich kein Vergleich zu einem warmen Sommertag :)


Nun folgte wieder der mühsame Teil der Tour, nämlich der Anstieg von der Tössegg zur Hochwacht aber immerhin war es heute ja nicht so heiss, wie im Sommer, aber ich bin trotzdem schön ins Schwitzen gekommen. Den nächsten und auch letzten Fotohalt machte ich dann beim Rütelbuck.


Zum Schluss gings richtung Irchelturm und von der den "Schlammweg" runter zur Hueb und so zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.6Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.6Km/h
  • Zeit: 03:17:47
  • Höchstgeschwindigkeit: 35.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 821.4 Hm
  • Hm pro Km: 17.63
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Schlamm-Tour vor Weihnachten

Zum Glück war das Wetter am heutigen Samstag nicht ganz so schlecht wie erwartet und so konnte ich vor den vielen Weihnachtsessen noch eine Runde mit dem Bike drehen ohne verregnet zu werden. Ich habe dann das Chameleon aus der Garage geholt, da ich nach dem Schnee und Regen der letzten Zeit etwas schlammige Verhältnisse erwartet hatte und das hat auch wirklich zugetroffen. So gings zuerst mal durch Wülflingen und danach über einen Trail den ich bisher noch nie gefahren bin hoch zur Hoh-Wülflingen. Der Trail war schon etwas heruntergekommen und immer wieder lagen Bäume quer über den Weg und einige Stege waren nicht mehr sonderlich gut unterhalten. Und schlammig war es auch noch.


Weiter gings dann runter nach Neuburg und auf der anderen Seite hoch zum Multberg und so runter nach Pfungen. Unten angekommen quälte ich mich noch den Steilen Weg zum Reservoir bei Ober-Wagenburg hoch wo ich noch einen Kurzen halt machen. Denn dort oben blies ein recht starker Wind, was bei Temperaturen um die 3 Grad nicht sonderlich angenehm ist.


Nun gings weiter zum Aussichtspunkt oberhalb von Pfungen, wo es windstill und darum gleich einiges angenehmer war.


Den nächsten halt machte ich beim Tisch, wieder oberhalb von Pfungen.


Danach gings zurück zum Aussichtspunkt oberhalb von Pfungen und von dort zurück nach Hause.
Wie erwartet waren die Trails sehr schlammig und rutschig, aber so hats trotzdem Spass gemacht. Unterwegs habe cih für eine Projekt von bike-channel noch etwas mit der GoPro gefilmt und die Kamera wurde dementsprechend auch "leicht" eingesaut.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 28.34Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
  • Zeit: 02:40:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 33.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 989.5 Hm
  • Hm pro Km: 34.92
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Der erste Schnee

Nach langem warten ist er nun endlich da: Der erste Schnee von diesem Winter. So spät wie dieses Jahr ist er schon lange nicht mehr gekommen und im Vergleich zum letzten Jahr ist es auch nicht so viel, aber immerhin: Wir haben Schnee. So habe ich am Vormittag meine warmen und mehr oder weniger wasserdichten Kleider zusammengesucht und bin dann um 11 Uhr auf mein Nomad gestiegen. Da es ja nicht so viel Schnee gegeben hat, wollte ich auf den Irchel, da es dort ja üblicherweise noch etwas mehr hinwirft und es auch etwas weniger Dreck hat. Also los, erstmal durch das Tobel, welches an einigen stellen richtig Schlammig war und so zur Hueb, wo ich schon einen ersten Fotohalt machen musste.


Über die verschneiten Strassen gings dann weiter zum Irchelturm, wo wie erwartet, noch einiges an Schnee lag.


Weiter gings dann zum Rütelbuck und auf dem Weg dorthin ist gleich etwas Weltuntergangsstimmung aufgekommen. Es wurde dunkel, Neblig und es hat auch noch recht zu schneien begonnen, so dass ich bei der Hütte einen kurzen Halt machte. Unterwegs bin ich mir fast wie beim Skifahren vorgekommen.



Kurze Zeit war der Spuck aber vorüber und ich konnte wieder problemlos zur Hochwacht fahren, nur war die Aussicht dort nicht gerade Atemberaubend, dafür gabs aber noch ein Foto mit dem Selbstauslöser.


Nun folgte mal wieder der Trail runter richtung Berg am Irchel und wie erwartet, war der richtig rutschig. Zum einen wegen dem Schnee oberhalb und zum anderen auch, weil der Untergrund wegen dem vielen Regen der letzten Zeit richtig matschig war. So bin ich auch mit meinen Winterreifen etwas durch die Gegend gerutscht. Unten angekommen gings dann wieder zur Hochwacht und unterwegs zeigte sich dann doch noch die Sonne.


Auch bei der Hochwacht sah es schon viel besser aus, als noch kurz zuvor. Diesmal mit einer guten Aussicht, sogar bis zur Lägeren.


Den nächsten und letzten Fotohalt legte ich beim Rütelbuck ein und wie man sehen kann, hat es schon wieder etwas zu gemacht. Das Wetter heute war doch eher wechselhaft.


Zum Schluss rutschte ich noch den ehemaligen Schanzentrail runter bis nach Dättlikon und fuhr von dort direkt zurück nach Hause, wo ich noch ein Foto von meinem treuen Begleiter machte, bevor das Nomad noch eine Dusche kriegte und wieder so sauber wie vor der Tour aussah.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 35.15Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.7Km/h
  • Zeit: 02:53:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 32.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 867.2 Hm
  • Hm pro Km: 24.67
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Bike-Wartungstag

Beim heutigen eher wechselhaften Wetter mit einem klein wenig Sonne, aber auch Regen und etwas Schnee, habe ich auf eine Biketour verzichtet und dafür meine beiden Bikes mal wieder etwas dahergerichtet. Beim Nomad habe ich die Reverb und die Winterreifen (Maxxis Swampthing 2.35) montiert und dann habe ich noch beide Bikes gewaschen, denn zumindest das Chameleon hatte es nach den letzten paar Biketouren bitter nötig. Natürlich durfte auch ein kleines Fotoshooting nicht fehlen und nun hoffe ich, dass das Wetter morgen gut genug für eine Ausfahrt mit dem Nomad ist.



Syntace Grinder Bash und Specialites Chinook Kettenblätter

Als ich vor bald einem Jahr mein Nomad aufgebaut habe, hatte ich die Kettenblätter sowie den Bashguard noch vom BMC übernommen und wie erwartet, haben die dann nicht mehr all zulange gehalten. Die Kettenblätter haben sich natürlich abgenutzt und der Bashguard ist so langsam zerbröselt, so dass ich ihn ersetzen musste. Das ganze habe ich schon im August vor meinen Bikeferien gemacht, aber der Beitrag dazu kommt nun halt etwas verspätet.
Den Blackspire Bashguard aus Lexan wurde durch einen 72g leichten Sytnace Grinder aus Alu getauscht. Bei den Kettenblättern kommen 43, bzw. 20 Gramm leichte Blätter von Specialites in den Einsatz, wie vorher wieder mit 36 & 22 Zähnen. Und dabei habe ich auch gleich die Kettenblattschrauben getauscht und die neuen bringen Gerade mal 7g auf die Waage.

Wie man sehen kann, hat der Bash das Ende seiner Lebenszeit erreicht und der neue wurde auch schon etwas in Mitleidenschaft gezogen.



Die alten Kettenblätter sehen auch nicht mehr so frisch aus.