Dunst mit Gimp entfernen

Welcher Fotograf kennt das Problem nicht. Man will ein Foto von einem Objekt aus grosser Entfernung Fotografieren, packt dafür ein Zoomobjektiv aus. Das Resultat ist aber alles andere als gut. Flaue Farben, man kann den Dunst und den Schmutz in der Luft förmlich sehen. Dank der Digitalen Fotobearbeitung ist das heutzutage aber kein Grund mehr um das Foto zu löschen. Hier möchte cih beschreiben, wie man so ein Foto mit wenigen Schritten im Opensource Programm GIMP verbessern kann.

Ich hatte genau das Problem am letzten Montag als ich von der Hochwacht ein Foto von Eglisau und dem Viadukt gemacht habe. Mit der EOS 400D und dem 300MM Tele sah das Foto so aus:

Anklicken für grössere Ansicht


Als erstes kann man hier die Farbwerte des Bildes bearbeiten. Dazu klickt man beim Bild auf Ebene -> Farben -> Werte. Bei der unteren Grenze kann man nun den gewünschten Wert angeben. Je nach Bild kann dieser Unterschied natürlich anders sein, bei meinem Bild fand ich den Wert 60 ideal.
http://images.t-error.ch/blog/702/farbwerte.jpg


Und so sieht das Bild nach dem ersten Schritt aus.

Anklicken für grössere Ansicht


Beim nächsten Schritt wendet man den Filter unscharf Maskieren aus. Dieser ist unter [Filter -> Verbessern -> Unscharf Maskieren zu finden. Auch hier ist es am besten, wenn man an den Werten etwas herumschraubt. Ich habe hier bei Radius 60 und bei Menge 0.4 gewählt.
http://images.t-error.ch/blog/702/unscharf_maskieren.jpg


Und so sieht das Bild nach dem letzten Schritt aus. Nicht schlecht, oder?

Anklicken für grössere Ansicht


Und damit man die Verbesserung etwas besser sieht, habe ich links die originale, blasse Version und rechts die Bearbeitete. Natürlich kann man da noch viel mehr machen, aber so kann man immerhin mit wenigen Schritten ein gutes Ergebnis erzielen.

Anklicken für grössere Ansicht

Arbeitsgruppenvorlagen im Word 2007 einrichten

Das im neuen 2007 MS Office alles etwas anders aussieht ist ja bekannt. Heute war ich wieder mal auf der Suche nach einer Einstellung. Und zwar wollte ich den Speicherort für Arbeitsgruppenvorlagen anpassen. Nach mehreren Minuten intensiver Suche habe ich die Einstellung auch gefunden. Recht einfach, wenn man weiss wo. Und für alle, die nicht wissen wo suchen:
Zuerst klickt man auf den Office Button links oben. Nun wählt man Word-Optionen und dann Erweitert an.


Im diesem Fenster findet man ganz unten den Button Dateispeicherorte. Mit einem Klick auf diesen Button öffnet sich dasselbe Fenster, dass man schon aus vergangenen Office Versionen kennt und dort kann man nun die Vorlagen angeben.
http://images.t-error.ch/blog/617/speicherort.jpg

Exif Daten im Firefox mit FxIF anzeigen

Heute bin ich per Zufall auf ein nützliches Addon für den Firefox gestossen. Es nennt sich FxIF und es zeigt in den Eigenschaften eines Bildes die Exif Daten an. Das heisst man kann ein Bild im Firefox rechtsklicken und dann Eigenschaften anwählen. Im nun geöffneten Fenster werden nun zusätzlich noch die Exif Daten des Bildes angezeigt, sofern vorhanden. Ich finde das eine wirklich praktische Sache, denn ich bin schon ab und zu über ein Bild gestolpert bei dem ich mich gefragt habe, wie lange hier die Belichtungszeit war, oder welche Brennweite benutzt wurde.
Und so sieht das dann aus:
http://images.t-error.ch/blog/611/exif.jpg

Ordnergrösse unter Windows anzeigen

http://images.t-error.ch/blog/599/ordnergroesse_01.jpgStandardässig zeigt der Windowsexplorer in der Detailansicht nur die Grösse von einzelnen Dateien an. Wenn man die Grösse von einem Ordner haben will, muss man diesen mit der rechten Maustaste anklicken und dann noch Eigenschaften anwählen. Wenn man zum Beispiel wissen will, welcher Ordner der grösste ist, kann das so recht aufwändig werden.
Abhilfe schafft hier das Opensource Programm Foldersize. Das Programm, welches unter Windows 2000 und XP läuft, zeigt in der Detailansicht die Grösse von Ordnern an. Die Installation ist sehr einfach, man muss nur die MSI Datei ausführen und den Anweisungen folgen. Wenn man das Programm installiert hat, muss man der Ansicht noch angeben, dass die Ordnergrösse angegeben wird. Also alle Explorer Fenster schliessen, ein neues öffnen und dann mit der rechten Maustaste auf die Spaltenbeschriftung, dort Grösse deaktivieren und Ordnergrösse aktivieren.

Nun wird in der Detailansicht auch die Grösse der Ordner angezeigt. Das ganze funktioniert auf lokalen- und Netzlaufwerken. Auf Shares klappt es nicht.
http://images.t-error.ch/blog/599/ordnergroesse_02.jpg

RAW Dateien unter Linux bearbeiten

Mit meiner EOS 400D kann man, wie mit den meisten DSLR Kameras, Fotos im RAW Format aufnehmen. Dies hat den Vorteil, dass man da noch viel mehr Möglichkeiten zur Nachbearbeitung am Computer hat, da das Bild von der Kamera noch nicht bearbeitet wurde, sondern einfach so wie vom Sensor aufgenommen (Roh) abgespeichert werden.
Allerdings werden diese Dateien von jedem Hersteller in einem anderen Format abgespeichert, die Daten sind also nicht standardisiert. Damit man diese Dateien im Gnome in der Vorschau ansehen und auch im Gimp öffnen kann, müssen zwei Pakete installiert werden. Dies sind die Pakete gimp-ufraw und gnome-raw-thumbnailer, welche man einfach über Synaptic installieren kann.
http://images.t-error.ch/blog/589/synaptic.jpg


Das Paket gnome-raw-thumbnailer sorgt dafür, dass die RAW Dateien auch in der Vorschau schon angezeigt werden. Wenn man nur RAW Fotos schiesst bringt das einen riesen Vorteil, wenn man wie ich JPG und RAW Dateien schiesst ist es aber immer noch praktisch.
http://images.t-error.ch/blog/589/raw_thumbnailer.jpg


gimp-ufraw hingegen ist ein Plugin für den Gimp, welcher die RAW Dateien sonst nicht öffnen kann. Mit dem Installierten Paket kann man die RAW Dateien einfach im Gimp öffnen. ES öffnet sich dabei ein neues Fenster, in dem man nun den Weissabgleich und noch einige andere Dinge einstellen kann. Auch ein Live histogramm steht zur Verfügung. Da ich Photoshop und co. nicht wirklich kenne, kann ich hier keinen Vergleich machen, für meine Bedürfnisse reicht das aber völlig aus.

Pipe Viewer

Pipe Viewer ist ein kleines aber feines Tool für die Linux-Shell. Damit lässt sich der Fortschritt des Datenflusses durch eine Pipe anzeigen. Besonders praktisch ist dies bei Befehlen wie gzip, tar, dd usw, da diese keinen Fortschritt anzeigen. Mit dem Pipe Viewer ist dies nun möglich.
Pipe Viewer lässt sich unter Ubuntu und Debian ganz einfach über Apt installieren.
sudo apt-get install pv
Auf der offiziellen Homepage sind auch RPMs verfügbar.

Die Verwendung ist recht simpel. Pipe Viewer funktioniert ähnlich wie cat, nur dass es halt den Fortschritt anzeigt. Möchte man nun eine Datei Zippen und dabei den Fortschritt sehen, kann man das so machen:
pv ubuntu-6.06.1.iso | gzip > ubuntu-6.06.1.iso.gz
50.3MB 0:00:05 [11.6MB/s] [=====>                ] 33% ETA 0:00:09


Im Manual sind noch einige andere, komplexere Beispiele zu finden:
pv file | nc -w 1 somewhere.com 3000
(tar cf - . \
| pv -n -s ‘du -sb . | awk ’{print }’‘ \
| gzip -9 > out.tgz) 2>&1 \
| dialog --gauge ’Progress’ 7 70

ZKB Onlinebank Java unter Linux installieren (Howto)

http://images.t-error.ch/blog/563/zkb_logo.jpg

Vor etwas mehr als zwei Monaten habe ich bereits über die ZKB Java Onlinebank unter Linux geschrieben. Damals gab es sogar Probleme mit dem Download. Diese wurden dann aber zügig behoben, wie ich auch in den Kommentaren geschrieben habe. Danach hatte ich allerdings Probleme bei der Installation und so habe ich das ganze auch nicht mehr gross verfolgt. Unter anderem, weil ich nicht gewillt war viel Energie in etwas zu setzten, das ich ja eigentlich auch online und ohne gefrickel haben kann.

Aufgrund von Kommentaren von Cruizzer im ehemaligen Beitrag, ist die ganze Sache bei mir nun wieder ins Rollen gekommen. Spätestens seit seinem Kommentar mit der Lösung, wie man die Software nun trotzdem installieren kann.
Nun möchte ich hier eine Kurzanleitung liefern, für alle, die dasselbe Problem haben. Vielen Dank an dieser Stelle an Cruizzer, der die Lösung gefunden hatte.

Als erstes muss man die Bin Datei von der ZKB Seite herunterladen und auf dem Computer speichern. Nun kommt der Trick 77. Anstatt die Datei in der Shell einfach auszuführen, startet man die Datei mit dem Java Befehl:
java -jar setup.bin
Und schon startet die Setup Routine. Auf meinem Computer lief das ganze nicht so zügig, obwohl ich einen Pentium M 2GHz mit einem GB Ram habe. Aber möglicherweise liegt es ja auch am Compiz.
Beim ersten Schritt muss man nun den Installationspfad angeben. Ich habe die Software in mein Home, in den Unterordner .ZKBOnba installiert.
http://images.t-error.ch/blog/563/pfad.jpg


Mit einem Klick auf Weiter wird die Software in das gewünschte Verzeichnis installiert.
http://images.t-error.ch/blog/563/installation.jpg


Die Installation ist jetzt abgeschlossen. Um das Programm zu starten Navigiert man in den Installations-Ordner und führt dort das Shell-Script Start_ZKB_Onba_3.
Kurz darauf wird der Splash-Screen angezeigt und dieser bleibt dann auch ein weilchen. Auf meinem Computer dauerte das über eine Minute. Aber das kann von Computer zu Computer variieren.
http://images.t-error.ch/blog/563/splash.jpg


Nach dem Splash-Screen folgt die Loginmaske, bei welcher man die Vertragsnummer, Passwort und Sicherheitszahl eingeben kann. Wenn man diese Daten richtig eingegeben hat, ist man drin.
http://images.t-error.ch/blog/563/anmeldung.jpg


Für mich ist das aber leider keine gute Lösung, die Software ist einfach viel zu langsam. Java ist ja sowieso nicht dafür bekannt, schnell zu sein, aber die Geschwindigkeit ist nun wirklich nicht zum aushalten. Ich werde in Zukunft trotzdem die Online Version benutzen.
Es kann aber gut sein, dass die Java-Bank auf anderen Computern unter Linux gut läuft. Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen.

José Active-Directory-Dokumentation

Mit der Active Directory hat man unter Windows Servern ein mächtiges Wekrzeug, mit dem man fast alles verwalten kann. Dies hat natürlich auch seine Kehrseiten, so kann man, trotz einer guten Struktur, schnell die Übersicht verlieren.

José ist ein kleines Tool, welches mithelfen kann, die Übersicht zu bewahren. José kann man gratis als ZIP Datei herunterladen. Im Archiv befindet sich eine hta (HTML Application) Datei und mehrere Bilder. Mit einem Doppelklick auf die hta Datei startet man José.
http://images.t-error.ch/blog/543/jose_01.jpg

Auf der linken Seite wird nun die Active Directory Struktur dargestellt und auf der rechten Seite hat es jede Menge Checkboxen. Damit kann man den Report, den man haben will recht genau definieren. Will man nur eine Übersicht der Benutzer, alle Drucker, oder doch gleich alle Informationen die man kriegen kann? Mit einem klick auf "Jetzt dokumentieren" wird in Sekundenschnelle ein HTML Report generiert, in welchem die gewünschten Daten ersichtlich sind.
http://images.t-error.ch/blog/543/jose_02.jpg


José stellt zwar nicht Grafisch dar, welcher Benutzer in welcher Gruppe ist, aber eine Auflistung bringt auch schon eine gute Übersicht. Für ein Tool das gratis ist und nur gerade 103 KB gross ist, bietet José aber doch einen guten Mehrwert.

Bluefish-Editor

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish_logo.pngÜber Yodas Blog bin ich auf den HTML Edior Bluefish gestossen. Ich verwende Bluefish nun schon seit einiger Zeit. Hauptsächlich zum bearbeiten von HTML oder PHP Dateien. Vor Bluefish habe ich Kate genutzt. Nur ist Kate eigentlich für KDE gedacht und hat dementsprechend auch das Look and Feel von KDE. Und das passt nicht so zu Gnome.
Bluefish ist, wie auf der Homepage angegeben, für Programmierer und Webdesigner gedacht.
Bluefish is a powerful editor targeted towards programmers and webdesigners, with many options to write websites, scripts and programming code. Bluefish supports many programming and markup languages, and it focuses on editing dynamic and interactive websites.

Unterstützt werden die folgenden Programmier-/Scriptsprachen:
  • Python
  • HTML
  • PHP
  • C
  • Java
  • JavaScript
  • JSP
  • SQL
  • XML
  • Perl
  • CSS
  • ColdFusion
  • Pascal
  • R
  • Octave/MATLAB
Natürlich kann man auch in anderen Sprachen programmieren und funktioniert dort das Syntaxhighlighting nicht.

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish.png

Ich finde die Benutzeroberfläche äusserst Übersichtlich und sie macht einen guten Eindruck. Auf der linken Seite hat man einen Überblick über die Ordner und Dateien und unten sind die geöffneten Dateien als Tabs dargestellt. Die Schaltflächen oben habe ich noch nie benutzt, für Anfänger im HTML-Bereich kann das aber durchaus ein Vorteil sein.

http://images.t-error.ch/blog/538/bluefish_einstellungen.png

Besonders erfreut hatten mich die Einstellungen. Man kan wirklich fast alles Einstellen. Sei es die Schriftart, die Tabulatorenbreite oder auch das Syntaxhighlighting.

Anfangs hatte ich noch das Problem, dass PHP Blöcke nicht hervorgehoben wurden. Ich kam dem Problem aber relativ schnell auf die Schliche. Das Problem war, dass ich die PHP Blöcke nicht mit einem <?php, sondern mit einem <? begann. Bluefish erkannte dies aber nicht.
Wie schon gesagt, kann man aber die Einstellungen des Syntaxhighlightings verändern. So habe ich das Muster "PHP Block" so angepasst, dass noch auch die kurze Version funktioniert. Bei mir steht im Feld Suchmuster nun das folgende
<\?(php|=|)


Bluefish hat sich nun zu meinem Lieblingseditor gemausert. Unter anderem aufgrund der Übersichtlichen Benutzeroberfläche und auch wegen der super Funktionalität.

Avant Window Navigator

Am Donnerstag habe ich ja bereits erwähnt, dass ich den Avant Window Navigator installiert habe. Aufgrund des schlechten Wetters konnte ich AWN über das Wochenende nun etwas austesten und möchte hier etwas dazu schreiben.

Was ist der Avant Window Navigator?

Der Avant Window Navigator, kurz AWN, ist eine Dockähnliche Navigationsleiste für Linux. Damit ist es möglich Programme zu starten und die Übersicht über schon geöffnete Programme zu behalten. Mit sogenannten Lauchern kann man Programm über die Leiste starten. Applets sind kleine Programme, welche in der Leiste laufen und so einen Zusatznutzen bringen und mit den Themes kann man das Design der Leiste noch anpassen. Die Leiste sieht zum Beispiel so aus.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_example.jpg


Installation

Die Installation ist sehr simpel und auch gut beschrieben. Wer unter dem Feisty Compiz über das Repository installiert hat, hat auch AWN schon in den Quellen. Die anderen müssen noch die Quellen in die sources.list einfügen und apt mit sudo apt-get update aktualisieren.
Nun können die benötigten Pakete installiert werden:
sudo apt-get install avant-window-navigator awn-manager awn-core-applets python-libawn0

In der Dokumentation sind nur die ersten drei Packete angegeben. Das python-libawn0 Packtet musste ich aber auch installieren, da sonst einige Applets nicht funktionierten.

Der AWN Manager

Wenn AWN nun installiert ist, kann man es mit dem Befehl avant-window-navigator starten. AWN wird nun am unteren Bildschirmrand angezeigt. Konfiguriert wird AWN über den AWN Manager, welchen man über System -> Einstellungen oder mit dem Befehl awn-manager starten. Im Manager gibt es vier Teile. Zum einen General, die allgemeinen Einstellungen, Verhalten, Animationen usw. Und dazu die schon genannten Applets, Launchers und Themes.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_manager_general_allgemein.jpg

Unter General kann man diverse Einstellungen machen. Zum Beispiel, ob die Leiste automatisch verschwinden soll, oder ob maximierte Fenster die Leiste überlappen dürfen. Die meisten Einträge sind selbsterklärend.

Applets

Die Applets sind kleine Hilfsprogramme, die in der Leiste laufen. Das wohl meistgebrauchte nennt sich Launcher/Taskmanager und zeigt alle geöffneten Programme an. Also eigentlich die Taskleiste. Andere Applets zeigen zum Beispiel das Wetter an, oder ermöglicht das Umschalten auf die anderen Arbeitsflächen. Die Auswahl an Applets ist noch recht dürftig, aber ich denke, da werden noch einige dazukommen. Eine Übersicht über die Applets gibt es in der Applet Gallery.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_manager_applets.jpg


Hier möchte ich noch zwei Applets kurz beschreiben.
Zum einen wäre das der BlingSwitcher, mit welchem man auf die anderen Arbeitsflächen umschalten kann. Ein klick auf das Icon öffnet eine Leiste mit allen Arbeitsflächen. Der BlingSwitcher ist eigentlich eine alternative zum Workspace Switcher, aber der ist so hässlich, dass man den lieber sein lässt.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_applet_blingswitcher.jpg


Zum anderen hääten wir noch das AWN System Monitor Applet. Der Name erkärt recht genau was das Applet macht. In der Leiste wird die CPU-Auslastung angezeigt und mit einem klick darauf öffnet sich ein Fenster, welches die aktuellen Prozesse anzeigt. So findet man relativ schnell heraus, welcher Prozess das System gerade auslastet. Einen grafisches top, sozusagen.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_applet_sysmon.jpg


Launchers

Dann hätten wir noch die Launchers. Das ist nichts weiter als eine Verknüpfung zu einem Programm. Die Launchers sind ganz Links in der Leiste und werden immer angezeigt. Mit einem klick auf das Icon öffnet sich das Programm. Ist das Programm schon geöffnet wird das Programm in den Vordergrund geholt und wenn nötig noch zur richtigen Arbeitsfläche gewechselt.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_manager_launchers.jpg


Themes

Zum Schluss noch die Themes, schliesslich soll so ein Programm ja auch optisch etwas hermachen. Auch die Auswahl an Themes ist noch nicht so berauschend, aber unter den bestehenden gibt es doch einige schöne. Die Installation ist recht simpel, einfach das Theme als .tar.gz oder .tgz herunterladen und dann im AWN Manager unter Themes -> Installieren diese Datei anwählen.
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_manager_themes.jpg


Hier noch einige Beispiele:
Carbonfire
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_theme_carbonfibre.jpg


Scaled Black
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_theme_scaledblack.jpg


Simple Glass
http://images.t-error.ch/blog/528/awn_theme_simpleglass.jpg


Fazit

Der Avant Window Navigator ist in meiner Meinung ein praktischer Ersatz für die Taskleiste. Nach einiger Umgewöhnungszeit kann man sehr gut damit Arbeiten und dank den Applets hat man einige Dinge wie Systemauslastung, Batteriestand oder auch das Wetter im Blick.
Leider läuft das Dings noch nicht so stabil, wie man sich das wünschen könnte. Manachmal wird bei mir das Theme nicht richtig geladen oder einige Applets funktionieren nicht. Ein neustart von AWN funktioniert dann meistens, aber leider auch nicht immer.