Das vergangene Wochenende fand in der Lenzerheide erneut die Trek Bike Attack statt und dieses Jahr habe ich es endlich mal geschafft auch daran teilzunehmen.
Für alle, die die Bike Attack nicht kennen: Das ganze ist ein Enduro Rennen/Downhill Marathon über 18 Km, 2000 Meter Downhill und 150 Höhenmeter vom Parpaner Rothorn runter nach Churwalden mit einem Massenstart. Am Samstag führt man einen Qualifikationslauf mit einem einzelnen Start mit 15 Sekunden Abstand und je nach Zeit wird man dann für den Sonntag in einen Startblock eingeteilt. Je schneller man an der Quali ist, desto weiter vorne startet man.
Wir sind am Donnerstag schon hochgefahren damit wir genug Zeit für alles hatten und so konnten wir auch am Donnerstag schon einmal vom Rothorn runterfahren, bevor wir das Zimmer im Hotel bezogen.
Am Freitag war dann offiziell das Training, das heisst die komplette Strecke war ausgesteckt und das haben wir auch genutzt, da wir den unteren Teil von der Lenzerheide nach Churwalden noch nicht kannten. Also gings recht bezeiten aufs Rothorn und das ohne gross bei der Bahn warten zu müssen. Und von dort dann alles mit einigen Pausen runter nach Churwalden. Von dort kann man dann mit dem Sessel hoch zur Alp Stätz und dann wieder runter zur Lenzerheide. Am Nachmittag gings dann noch einmal ganz hoch aufs Rothorn, aber da war die Schlange doch schon sehr lang.
Die Quali ist am Samstag erst ab 13 Uhr und so kann man am morgen bis 11 Uhr nochmals trainieren und so haben wir uns entschieden noch einmal aufs Rothorn zu gehen und gemütlich runter zu fahren. Bei der Quali muss man dann aufpassen, dass man auch rechtzeitig oben ist und für die Bergfahrt auch genug Zeit einplanen, denn die Gondel von Scharmoin aufs Rothorn ist ein rechter Flaschenhals. Ich startete dann kurz vor 16 Uhr und bin recht gut runtergekommen, hatte aber zwei-drei mal einen etwas langsameren Biker vor mir und auf den Singletrails kann man ja schlecht überholen. Aber schlussendlich hatte ich eine Zeit von 19:28 und bin auf dem 213sten Platz gelandet und damit bin ich auch zufrieden.
Für das Rennen am Sonntag wurde ich so in den Block 5 eingeteilt und da ich schon bezeiten oben war konnte ich aus der zweiten Reihe in unserem Block starten. Der Start ist dann aber erst um 13 Uhr und so muss man sich die Zeit noch etwas vertreiben und die Nervosität etwas im Griff behalten, aber das hat recht gut funktioniert.
Der Start war dann wie erwartet ein riesen Durcheinander und ich hatte das Gefühl, dass ich nicht sonderlich gut weggekommen bin und auch zwischendurch habe ich wohl einige male eine etwas langsame Linie erwischt. Aber dafür konnte ich im unteren Teil mit den Anstiegen einige Plätze gut machen, nur leider bin ich dann auch noch gestürzt. Auf einem Trail etwas zuweit nach Links gekommen und dann mit der Pedale hängen geblieben. Ich habe mir dabei eine schöne Prellung geholt, das Schaltauge verbogen und vor allem recht viele Plätze verloren, aber immerhin konnte ich fertig fahren. Und so bin ich dann auf dem Platz 201 gelandet, was ich immer noch gut finde. Aber es ärgert mich etwas, dass ich so knapp nicht unter den ersten 200 bin. Aber das nächste Jahr muss es ja noch Steigerungspotenzial geben.
Nun noch einige Fotos von mit und von Sportograf und ganz unten noch ein Filmchen mit GoPro Aufnahmen und auch mit dem Sturz.
Für alle, die die Bike Attack nicht kennen: Das ganze ist ein Enduro Rennen/Downhill Marathon über 18 Km, 2000 Meter Downhill und 150 Höhenmeter vom Parpaner Rothorn runter nach Churwalden mit einem Massenstart. Am Samstag führt man einen Qualifikationslauf mit einem einzelnen Start mit 15 Sekunden Abstand und je nach Zeit wird man dann für den Sonntag in einen Startblock eingeteilt. Je schneller man an der Quali ist, desto weiter vorne startet man.
Wir sind am Donnerstag schon hochgefahren damit wir genug Zeit für alles hatten und so konnten wir auch am Donnerstag schon einmal vom Rothorn runterfahren, bevor wir das Zimmer im Hotel bezogen.
Am Freitag war dann offiziell das Training, das heisst die komplette Strecke war ausgesteckt und das haben wir auch genutzt, da wir den unteren Teil von der Lenzerheide nach Churwalden noch nicht kannten. Also gings recht bezeiten aufs Rothorn und das ohne gross bei der Bahn warten zu müssen. Und von dort dann alles mit einigen Pausen runter nach Churwalden. Von dort kann man dann mit dem Sessel hoch zur Alp Stätz und dann wieder runter zur Lenzerheide. Am Nachmittag gings dann noch einmal ganz hoch aufs Rothorn, aber da war die Schlange doch schon sehr lang.
Die Quali ist am Samstag erst ab 13 Uhr und so kann man am morgen bis 11 Uhr nochmals trainieren und so haben wir uns entschieden noch einmal aufs Rothorn zu gehen und gemütlich runter zu fahren. Bei der Quali muss man dann aufpassen, dass man auch rechtzeitig oben ist und für die Bergfahrt auch genug Zeit einplanen, denn die Gondel von Scharmoin aufs Rothorn ist ein rechter Flaschenhals. Ich startete dann kurz vor 16 Uhr und bin recht gut runtergekommen, hatte aber zwei-drei mal einen etwas langsameren Biker vor mir und auf den Singletrails kann man ja schlecht überholen. Aber schlussendlich hatte ich eine Zeit von 19:28 und bin auf dem 213sten Platz gelandet und damit bin ich auch zufrieden.
Für das Rennen am Sonntag wurde ich so in den Block 5 eingeteilt und da ich schon bezeiten oben war konnte ich aus der zweiten Reihe in unserem Block starten. Der Start ist dann aber erst um 13 Uhr und so muss man sich die Zeit noch etwas vertreiben und die Nervosität etwas im Griff behalten, aber das hat recht gut funktioniert.
Der Start war dann wie erwartet ein riesen Durcheinander und ich hatte das Gefühl, dass ich nicht sonderlich gut weggekommen bin und auch zwischendurch habe ich wohl einige male eine etwas langsame Linie erwischt. Aber dafür konnte ich im unteren Teil mit den Anstiegen einige Plätze gut machen, nur leider bin ich dann auch noch gestürzt. Auf einem Trail etwas zuweit nach Links gekommen und dann mit der Pedale hängen geblieben. Ich habe mir dabei eine schöne Prellung geholt, das Schaltauge verbogen und vor allem recht viele Plätze verloren, aber immerhin konnte ich fertig fahren. Und so bin ich dann auf dem Platz 201 gelandet, was ich immer noch gut finde. Aber es ärgert mich etwas, dass ich so knapp nicht unter den ersten 200 bin. Aber das nächste Jahr muss es ja noch Steigerungspotenzial geben.
Nun noch einige Fotos von mit und von Sportograf und ganz unten noch ein Filmchen mit GoPro Aufnahmen und auch mit dem Sturz.